Und Brillenträger zu sein.Original von Cameron Philips
Autoaggressives Verhalten reicht auch.
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Meine war auch 2001 und mich haben sie in Baden-Württemberg wegen der Brille ausgemustert. Ich kenne kaum jemanden, der aus meinem Umfeld beim Bund war.Original von Cameron Philips
Vollkommen falsch.
Ok, die Tage ändern sich auch, ich war '01 dran.
Allerdings hatte ich da noch -6 Dioprien. Heißt, blind.
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EIn Mitbewohner von mir berichtete, dass zwei Freunde von ihm, die Leistungssportler ausgemustert sind wegen Rücken, zugleich aber ein anderer Freund der alles mögliche hatte wie Allergien und sonstige körperliche Schwächen inklusive Brille T2 wurde.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
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Ich kann nur vom Auswahlverfahren für Offizierbewerber berichten. Die Anforderungen dabei sind zwar hoch und die an den verschiedenen Prüfungsstationen zu absolvierenden Aufgaben haben es in sich, aber der Umgangston ist absolut locker und freundlich. Ich hatte es auch gar nicht nur mit Offizieren zu tun, geschätzt die Hälfte der Prüfer waren Zivilisten. Aber auch die Offiziere waren sehr nett. Die Atmosphäre wurde immer durch Smalltalk, Aufmunterung anhand von Berichten eigener Erfahrungen oder mal einen Scherz aufgelockert. Denkt man sich die Uniformen weg, hätte es auch ein Assessmentcenter zur Rekrutierung von Nachwuchsführungskräften für eine zivile Funktion sein können.Original von Nicolas Seroux de Fay
Gibt es heute bei euch so einen lockeren Smalltalk mit den Aushebungsoffizieren? Bei uns damals (in der Schweiz, ist schon einige Jährchen her) war das noch anders: Dass man gehen muss, war indiskutabel, höchstens die Truppengattung und Funktion konnte man vielleicht wählen, und wenn man mit einem allfälligen Wunsch zu lange zögerte, dann sauste unbarmherzig der Stempel "Füsilier" ins Dienstbüchlein (Soldbuch), gefolgt vom Ruf "Der Nächste!".
Was habt ihr alle gegen das Militär? Ich war da gerne dabei und konnte viel lernen für später, vor allem in den Kaderschulen dann. Und abgehärtet hat einem die Sache auch. Am Schluss einer Durchhaltewoche in der OS noch den Hundertkilometermarsch braucht schon einen gewissen Durchbeisswillen. Diesen Durchbeisswillen wird man dann nicht mehr so schnell los.
Ok, meine Frau findet, ich hätte einen Kommandoton, aber ich finde, sie ist zu empfindlich.
Und ich habe gar nichts gegen das Militär, sonst hätte ich mich ja auch nicht gemeldet.
Und im Nachhinein bin ich auch froh vor der Einplanung ausgestiegen zu sein, wenn ich an die Gleichgültigkeit in der Bevölkerung gegenüber der Bundeswehr denke. Warum sein Leben für Leute einsetzen, die es nicht mal interessiert?

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.

