Und natürlich wäre genug Arbeit da. Vor allem wird in Zukunft genug Arbeit da sein, wenn - Horror, Horror! - die Bevölkerung abnimmt. Arbeit ist nur vielfach unbezahlbar und bleibt darum ungetan.
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Was? Bestreitest du etwa, dass die Entscheidungen einer Versammlung einiger hundert Beamter, garniert mit jeweils ein paar Freiberuflern und Gewerkschaftern, der edelste und ehrlichste und reinste und wahrhaftigste Ausdruck des Volkswillens sind? Hilfe, Verfassungsschutz! 
Und natürlich wäre genug Arbeit da. Vor allem wird in Zukunft genug Arbeit da sein, wenn - Horror, Horror! - die Bevölkerung abnimmt. Arbeit ist nur vielfach unbezahlbar und bleibt darum ungetan.
Und natürlich wäre genug Arbeit da. Vor allem wird in Zukunft genug Arbeit da sein, wenn - Horror, Horror! - die Bevölkerung abnimmt. Arbeit ist nur vielfach unbezahlbar und bleibt darum ungetan.

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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Vielleicht meintest Du ja den Unternehmer Götz Werner? Dieser ist Befürworter des "bedingungslosen Grundeinkommens" und beweist, dass man auch als BWLer nicht der Ökonomie hörig sein muss.Original von Cameron Philips
* Wenn ich nur dieses Interview von diesem Wirtschaftsonkel wiederfinden würde, seine Worte wahren doch etwas exakter und schlüssiger als mein Gebrabbel zu dieser Stunde. Einer von Lidl oder Plus oder sowas.
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Hat Baaders Roland ja auch immer gesagt. Hach, das waren noch Zeiten, als man noch an ein Ideal glauben konnte, auch wenn dieses nur eine geradezu skandalös kleine Minderheit vertreten hat. :]Original von Melissa Adelaide
Die BWL ist gut, wofür sie eben gut ist - nämlich ein Unternehmen zu führen. Mit dem Verständnis makroökonomischer Zusammenhänge hat das noch nichts zu tun.
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Das ist falsch.Original von Melissa Adelaide
Was? Bestreitest du etwa, dass die Entscheidungen einer Versammlung einiger hundert Beamter, garniert mit jeweils ein paar Freiberuflern und Gewerkschaftern, der edelste und ehrlichste und reinste und wahrhaftigste Ausdruck des Volkswillens sind? Hilfe, Verfassungsschutz!
Und natürlich wäre genug Arbeit da. Vor allem wird in Zukunft genug Arbeit da sein, wenn - Horror, Horror! - die Bevölkerung abnimmt. Arbeit ist nur vielfach unbezahlbar und bleibt darum ungetan.
Wenn die Bevölkerung abnimmt wird auch der Bedarf an Service und Gut geringer.
Z.B.?Arbeit ist nur vielfach unbezahlbar und bleibt darum ungetan
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Jungspund
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Hier kommt ja vor allem das Verhältnis Jung-Mittel-Alt ins Spiel. Und es wäre schon schön, im Alter jemanden zu haben, der einem entweder gute Rahmenbedingungen für ein noch selbständiges Leben ermöglicht oder einen gut pflegt, wenn nicht mehr anders geht. Der jahrtausendelang vorherrschende Sozialverband Clan oder Familie ist heute nicht mehr en vogue.Original von Cameron Philips
Das ist falsch.
Wenn die Bevölkerung abnimmt wird auch der Bedarf an Service und Gut geringer.
Kommt vielleicht in den Zeiten der Krise wieder. Bei Migranten ist die familiäre Solidarität ja oft immer noch sehr erfolgreich.
Servicewüste Deutschland. Es ist schon besser geworden, aber in vielen Bereichen optimierbar.Z.B.?
Zuletzt geändert von Damian Fuller am So 11. Apr 2010, 15:34, insgesamt 2-mal geändert.
Damian Fuller
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Ich glaube, in fast jedem Betrieb in Deutschland würde die Belegschaft sich über Entlastung durch neue Kollegen freuen. Insbesondere in Bereichen wie z. B. der Kranken- und Altenpflege. Lehrer fehlen auch bereits, und wenn die große Pensionierungswelle anrollt wird sich die Lage noch verschlechtern. Und erst am Freitag sah ich im Fernsehen einen Bericht, dem zu Folge jeder zweite Beamte der Bundespolizei überlastet ist und bereits jeder dritte Symptome eines Burnouts zeigt.

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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Fein. Nur taugen eben die meisten Langzeitarbeitslosen nach ihrer Persönlichkeit, ihrer Fitness oder ihrer Intelligenz und Bildung nicht zum Krankenpfleger, Polizisten oder Lehrer, drei Berufe, die in der Tat heute noch einigermaßen schwierig durch Maschinen erledigt werden können.
Aber - alles eine Frage der Zeit...
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Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.