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Aus verfassungsrechtlichen Gründen, da ich Unionsparlamentsmitglied bin und zur Zeit amtierender Unionsminister der Verteidigung und bald Unionsminister des Inneren, kann ich hier nur den zweiten Mann im Staat, den Sekretär des Herrenhauses machen, welchen Posten ich zur Zeit inne habe.Original von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Bei drei gemeldeten Bürgern wäre es wünschenswert, wenn einer hier Verantwortung übernehmen könnte. Auch wenn einer von diesen wohl demnächst Unionsminister wieder werden wird.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
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Der SPDU-Politiker Ot Helfsen bekräftigte heute nachmittag seinen Vorschlag, über eine Unionsländerreform nachzudenken:
Original von Ot Helfsen
Das Land hat ja nun eigentlich schon seit wirklich Längerem Aktivitäts- bzw. Exekutivprobleme und sollte vielleicht politisch - seine kulturelle Identität könnte es ja trotzdem selbstverständlich behalten - in ein größeres neu gegliedertes Unionsland oder einer Art Länderverband integriert werden.
Ot Hennerk Helfsen
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Die liberale Politaktivistin Melissa Adelaide stärkt dem SPDU-Politiker Helfsen mit seiner Forderung nach einer Länderreform den Rücken:
"Mit ca. 30 Bürgern steht die Demokratische Union im internationalen Vergleich eigentlich sehr gut da. Viele andere Staaten müssen mit weniger als 10 Bürgern über die Runden kommen. Das Problem in der Demokratischen Union sind die zu personalintensiven Strukturen. Sieben Länder sind einfach zuviel, vor allem wenn man bedenkt, dass sich drei von ihnen jeweils kulturell an Deutschland anlehnen. Für diese wäre ein Zusammengehen überlegenswert."
"Mit ca. 30 Bürgern steht die Demokratische Union im internationalen Vergleich eigentlich sehr gut da. Viele andere Staaten müssen mit weniger als 10 Bürgern über die Runden kommen. Das Problem in der Demokratischen Union sind die zu personalintensiven Strukturen. Sieben Länder sind einfach zuviel, vor allem wenn man bedenkt, dass sich drei von ihnen jeweils kulturell an Deutschland anlehnen. Für diese wäre ein Zusammengehen überlegenswert."

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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*gibt ein Interview:*
"Die Unabhängigkeit der Unionsländer kann gewährleistet werden, auch wenn jetzt Leichenfledderer, die bisher nichts geleistet haben, wie Melissa Adelaide anderes behaupten. Problem ist, dass es keine verfassungsrechtliche Möglichkeit unter Umständen sowohl offiziell der Unionsregierung als auch einer Landesregierung, oder dem Unionsparlament und dem Unionsrat anzugehören. Ein weiterer Ansatz wäre die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften, also das Zusammenlegen zweier Exekutiven.
Ebenfalls möchte ich Menschen wie Adelaide ans Herz legen, sich selber politisch in leitender Funktion zu engagieren bzw. sich für ein Amt zur Verfügung zu stellen, anstatt altkluge Ratschläge zu geben. Aber wir wissen ja, auch beim Fußball ist es leichter am Spielfeldrand zu stehen und dumm rumzublöken als auf dem Feld zu stehen."
"Die Unabhängigkeit der Unionsländer kann gewährleistet werden, auch wenn jetzt Leichenfledderer, die bisher nichts geleistet haben, wie Melissa Adelaide anderes behaupten. Problem ist, dass es keine verfassungsrechtliche Möglichkeit unter Umständen sowohl offiziell der Unionsregierung als auch einer Landesregierung, oder dem Unionsparlament und dem Unionsrat anzugehören. Ein weiterer Ansatz wäre die Bildung von Verwaltungsgemeinschaften, also das Zusammenlegen zweier Exekutiven.
Ebenfalls möchte ich Menschen wie Adelaide ans Herz legen, sich selber politisch in leitender Funktion zu engagieren bzw. sich für ein Amt zur Verfügung zu stellen, anstatt altkluge Ratschläge zu geben. Aber wir wissen ja, auch beim Fußball ist es leichter am Spielfeldrand zu stehen und dumm rumzublöken als auf dem Feld zu stehen."
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Was haben die Länder mit Heynford zu tun? Und warum setzt die liberale Politaktivistin nicht auch auf Verwaltungsverschlankung auf Unionsebene? Ich trete nach wie vor für ein kleineres Unionsparlament und eine straffere Gubernative ein. Drei Minister neben dem Amt des Unionskanzlers sind vollkommen ausreichend. Das Amt des Unionspräsidenten in seiner jetzigen Form sollte aufgegeben werden. Außerdem sollte die Unionsebene mehr noch als in der Vergangenheit von ihrer Möglichkeit der Vertretungsgesetzgebung Gebrauch nehmen.
Prof. Dr. Pandora FriedmannRektorin der Volkby School of Politics
Bürgermeisterin von Winchester
Unionskanzlerin a.D.
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Registriert: So 14. Feb 2010, 01:29
Auf die Reaktionen auf ihre Äußerung angesprochen erklärt Adelaide:
"Ich stimme Frau Friedman zu, dass auch eine Verschlankung der Strukturen auf Unionsebene sinnvoll und machbar wäre. Ein Gesetz zur Verkleinerung des Unionsparlaments liegt ja bereits vor und ich würde es sehr begrüßen, würde dieses beschlossen. Auch eine Reduzierung der Zahl der Regierungsmitglieder auf Unionsebene fände ich sinnvoll, die von Frau Friedman genannte Zahl von Unionskanzler + 3 Unionsminister halte ich für eine vernünftige Zahl. Aber das allein löst die bestehenden Probleme ebenso wenig wie allein eine Länderreform. Es muss auf beiden Ebenen Veränderungen geben.
Abwegige Forderungen wie nach einer Doppelmitgliedschaft in Unionsparlament und -rat oder gar einer Dreifachfunktion einer einzelnen Person - Regierungschef auf Landesebene, Unionsparlamentarier und Unionskanzler oder Minister - möchte ich dabei gar nicht kommentieren. Es kann nicht ernsthaft zur Diskussion gestellt werden, dass Union und Länder im Innenverhältnis voneinander unabhängig sind und bleiben."
"Ich stimme Frau Friedman zu, dass auch eine Verschlankung der Strukturen auf Unionsebene sinnvoll und machbar wäre. Ein Gesetz zur Verkleinerung des Unionsparlaments liegt ja bereits vor und ich würde es sehr begrüßen, würde dieses beschlossen. Auch eine Reduzierung der Zahl der Regierungsmitglieder auf Unionsebene fände ich sinnvoll, die von Frau Friedman genannte Zahl von Unionskanzler + 3 Unionsminister halte ich für eine vernünftige Zahl. Aber das allein löst die bestehenden Probleme ebenso wenig wie allein eine Länderreform. Es muss auf beiden Ebenen Veränderungen geben.
Abwegige Forderungen wie nach einer Doppelmitgliedschaft in Unionsparlament und -rat oder gar einer Dreifachfunktion einer einzelnen Person - Regierungschef auf Landesebene, Unionsparlamentarier und Unionskanzler oder Minister - möchte ich dabei gar nicht kommentieren. Es kann nicht ernsthaft zur Diskussion gestellt werden, dass Union und Länder im Innenverhältnis voneinander unabhängig sind und bleiben."

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
