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Gegen 21.30 Uhr wird im großen Saal des Unionspräsidialamtes die Vereidigung von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen stattfinden. Geladen sind alle Bürgerinnen und Bürger. Im Anschluss an die Vereidigung wird der Unionspräsident eine Antrittsrede halten.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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Jan-Claudius von Blomkohl Cullen betritt die vorbereitete Bühne im Saal. Alle im Saal befindlichen Menschen stehen auf und warten, dass der Gewählte vor das Pult tritt und dort die Unionsverfassung zu empfangen und seinen Eid zu leisten.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
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Liebe Freunde, Gäste, Bürgerinnen und Bürger,
mit dem Ende einer Wahl sind wir alle mit einem Ergebnis konfrontiert, aus dem wir alle das Beste herausholen müssen. Dieses knappe Ergebnis mit dem ich zum Unionspräsidenten der Demokratischen Union gewählt worden bin. So möchte ich zunächst meinen Amtseid leisten, ehe ich dann einige Worte an Sie richte.
Ein Mitarbeiter des Unionspräsidialamtes reicht ihm die Unionsverfassung. Denkwürdig schaut er sich das Werk an, ehe er dann die Verfassung geschlossen sich vor die Brust hält und dann mit fester und kräftiger Stimme spricht.
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde! So wahr mir Gott helfe!
Er wartet einige Augenblicke, ehe er dann die Verfassung wieder vor sich hinlegt und dann in die Menge schaut.
Ich bedanke mich bei den mutigen Wählerinnen und Wählern in dieses in mich gesetzte Vertrauen. Ebenso bedanke ich mich für die Arbeit meines Vorgängers, Herrn Montgomery Scott. Aber ich bedanke mich auch bei den Leuten, die ein kritisches Auge haben und mir noch nicht vertrauen. Für eine Demokratie, wie die der Demokratischen Union sind diese auch sehr wichtig, denn diese Spornen mich an, sie zu überzeugen, dass ich eine gute Wahl gewesen wäre.
So verstehe ich meine erste und oberste Pflicht dieses Land zu vereinen und die gespaltenen Lager enger zueinander zu führen, so dass die weitere Entwicklung unseres Landes forciert wird. Dies soll nicht heißen, dass ich mir eine Friede-Freude-Eierkuchen-Politik wünsche, aber es soll ein Miteinander sich entwickeln, welches einen gesunden Wettstreit ermöglicht. Es müssen alle mit anpacken und das zur gleichen Zeit. Es bringt dem Land nichts, wenn ein Teil sich abrackert, während die andere Hälfte nur darauf lauert, bei der nächsten Wahl dann die andere Seite zu ersetzen und dann zu arbeiten. Es müssen beide Seiten gemeinsam arbeiten, nicht in direkter Konkurrenz. Jedoch, so denke ich, sollte Fleiß und Eifer honoriert werden.
Vor, während und nach der Wahl wurde immer wieder gefragt, ob dieses Amt eines Unionspräsidenten noch zeitgemäß wäre. Wer sich noch an vergangene Präsidentschaftswahlen erinnern kann, weiß, dass ich damals advokiert habe, dass eine Zusammenlegung der Ämter eines Unionskanzlers und eines Unionspräsidenten eine sinnvolle Idee ist.
Noch immer denke ich, dass dies wahr ist, jedoch die Art und Weise, wie eine womögliche Präsidialrepublik auszusehen hat, muss vom Volk bestimmt werden. Ein Dialog zwischen politischer Elite und Bevölkerung ist in einer solchen Reform unerlässlich. Das eine Reform nötig ist, hat das Wahlergebnis gezeigt. Eine magere Wahlbeteiligung, wie auch eine hauchdünne Mehrheit zeigen, dass hier Handlunsbedarf ist.
Daher mache ich mir zum Ziel einen solchen Dialog anzuregen und zu moderieren. Gedanken zu sammeln, zu bündeln und zu analysieren, damit dann am Ende die Union einen Schritt in die Zukunft machen kann.
Aber, was ich mich auch frage, wie geht es mit der Union weiter? Nach dem die Union um 2003/2004 rum ihren Höhepunkt hatte, kamen keine weiteren großen Entwicklungen mehr dazu. Daher heißt es Anreize zu finden, dass wieder mehr Bürgerinnen und Bürger Interesse an der Demokratischen Union hegen. So ist es notwendig ein neues Nationalgefühl zu erwecken, Spielräume zu schaffen, wo Motivierte sich einbringen und frisches Blut hinzufügen können.
So bedarf es eine generelle Reform des Staates und seiner Außenpräsentation. Die Ansätze die gemacht worden sind, sind so weit gut und gehören weiter verfolgt. Dementsprechend sehe ich es auch so, dass es an mir liegt hier weiter Kräfte zu bündeln und die Arbeiten zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Gestalterisch sollten der Demokratischen Union keine Grenzen gesetzt sein.
Zu guter Letzt möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass ab dieser Woche einmal die Woche eine Bürgersprechstunde haben wird, wo Bürgerinnen und Bürger ihre Sorgen, Fragen und Gedankenanstöße direkt an mich richten können. Das was in den Bürgerinnen und Bürgern vor geht, ist mir wichtig und ich denke, dies sollte es auch für jeden anderen Verantwortlichen in der Demokratischen Union sein.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.
mit dem Ende einer Wahl sind wir alle mit einem Ergebnis konfrontiert, aus dem wir alle das Beste herausholen müssen. Dieses knappe Ergebnis mit dem ich zum Unionspräsidenten der Demokratischen Union gewählt worden bin. So möchte ich zunächst meinen Amtseid leisten, ehe ich dann einige Worte an Sie richte.
Ein Mitarbeiter des Unionspräsidialamtes reicht ihm die Unionsverfassung. Denkwürdig schaut er sich das Werk an, ehe er dann die Verfassung geschlossen sich vor die Brust hält und dann mit fester und kräftiger Stimme spricht.
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes der Demokratischen Union widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, die Verfassung und die Gesetze des Staates wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde! So wahr mir Gott helfe!
Er wartet einige Augenblicke, ehe er dann die Verfassung wieder vor sich hinlegt und dann in die Menge schaut.
Ich bedanke mich bei den mutigen Wählerinnen und Wählern in dieses in mich gesetzte Vertrauen. Ebenso bedanke ich mich für die Arbeit meines Vorgängers, Herrn Montgomery Scott. Aber ich bedanke mich auch bei den Leuten, die ein kritisches Auge haben und mir noch nicht vertrauen. Für eine Demokratie, wie die der Demokratischen Union sind diese auch sehr wichtig, denn diese Spornen mich an, sie zu überzeugen, dass ich eine gute Wahl gewesen wäre.
So verstehe ich meine erste und oberste Pflicht dieses Land zu vereinen und die gespaltenen Lager enger zueinander zu führen, so dass die weitere Entwicklung unseres Landes forciert wird. Dies soll nicht heißen, dass ich mir eine Friede-Freude-Eierkuchen-Politik wünsche, aber es soll ein Miteinander sich entwickeln, welches einen gesunden Wettstreit ermöglicht. Es müssen alle mit anpacken und das zur gleichen Zeit. Es bringt dem Land nichts, wenn ein Teil sich abrackert, während die andere Hälfte nur darauf lauert, bei der nächsten Wahl dann die andere Seite zu ersetzen und dann zu arbeiten. Es müssen beide Seiten gemeinsam arbeiten, nicht in direkter Konkurrenz. Jedoch, so denke ich, sollte Fleiß und Eifer honoriert werden.
Vor, während und nach der Wahl wurde immer wieder gefragt, ob dieses Amt eines Unionspräsidenten noch zeitgemäß wäre. Wer sich noch an vergangene Präsidentschaftswahlen erinnern kann, weiß, dass ich damals advokiert habe, dass eine Zusammenlegung der Ämter eines Unionskanzlers und eines Unionspräsidenten eine sinnvolle Idee ist.
Noch immer denke ich, dass dies wahr ist, jedoch die Art und Weise, wie eine womögliche Präsidialrepublik auszusehen hat, muss vom Volk bestimmt werden. Ein Dialog zwischen politischer Elite und Bevölkerung ist in einer solchen Reform unerlässlich. Das eine Reform nötig ist, hat das Wahlergebnis gezeigt. Eine magere Wahlbeteiligung, wie auch eine hauchdünne Mehrheit zeigen, dass hier Handlunsbedarf ist.
Daher mache ich mir zum Ziel einen solchen Dialog anzuregen und zu moderieren. Gedanken zu sammeln, zu bündeln und zu analysieren, damit dann am Ende die Union einen Schritt in die Zukunft machen kann.
Aber, was ich mich auch frage, wie geht es mit der Union weiter? Nach dem die Union um 2003/2004 rum ihren Höhepunkt hatte, kamen keine weiteren großen Entwicklungen mehr dazu. Daher heißt es Anreize zu finden, dass wieder mehr Bürgerinnen und Bürger Interesse an der Demokratischen Union hegen. So ist es notwendig ein neues Nationalgefühl zu erwecken, Spielräume zu schaffen, wo Motivierte sich einbringen und frisches Blut hinzufügen können.
So bedarf es eine generelle Reform des Staates und seiner Außenpräsentation. Die Ansätze die gemacht worden sind, sind so weit gut und gehören weiter verfolgt. Dementsprechend sehe ich es auch so, dass es an mir liegt hier weiter Kräfte zu bündeln und die Arbeiten zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen. Gestalterisch sollten der Demokratischen Union keine Grenzen gesetzt sein.
Zu guter Letzt möchte ich Sie darauf aufmerksam machen, dass ab dieser Woche einmal die Woche eine Bürgersprechstunde haben wird, wo Bürgerinnen und Bürger ihre Sorgen, Fragen und Gedankenanstöße direkt an mich richten können. Das was in den Bürgerinnen und Bürgern vor geht, ist mir wichtig und ich denke, dies sollte es auch für jeden anderen Verantwortlichen in der Demokratischen Union sein.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit und wünsche Ihnen noch einen schönen Abend.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
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Viel Blabla mit wenig bis keinem Inhalt.
Sie, Herr von Blomkohl-Cullen, sind jetzt das Staatsoberhaupt der Demokratischen Union. Fällt Ihnen da zu einer Strukturreform wirklich nichts anderes ein als: "Ich will einen Dialog darüber moderieren, was wir verändern können?" Haben Sie selbst keine Konzepte oder Ideen?
Und auch Ihre Meditation über Nationalgefühl, Zusammenhalt und Aufopferung ist doch leer und formelhaft. Menschen identifizieren sich mit einem Staat und engagieren sich für einen Staat, der ihnen persönlich Nutzen und Vorteile bringt. Wenn staatsbürgerliche Identität und Engagement in der Demokratischen Union abnehmen ist das ein Zeichen dafür, dass die Menschen mit dem Output, den ihr Input in den Staat ihnen bringt nicht mehr zufrieden sind. Was ist Ihre Antwort als Staatsoberhaupt darauf? Für welches Reformkonzept stehen Sie? Diskussionen moderieren die andere Leute anstoßen sollen? Welche sind Ihre Anstöße?
Massen können Veränderungen transportieren, aber angestoßen müssen diese mutige und innovative Anführer. Kreative Köpfe mit begeisterungsfähigen Ideen. Was sind Ihre Ideen? Sie sind Staatsoberhaupt, kein Talkmaster.
Tun Sie was. Werden Sie konkret. Ihre Rede zur Amtseinführung bringt nichts und niemanden auch nur ein Stück weiter.
Sie, Herr von Blomkohl-Cullen, sind jetzt das Staatsoberhaupt der Demokratischen Union. Fällt Ihnen da zu einer Strukturreform wirklich nichts anderes ein als: "Ich will einen Dialog darüber moderieren, was wir verändern können?" Haben Sie selbst keine Konzepte oder Ideen?
Und auch Ihre Meditation über Nationalgefühl, Zusammenhalt und Aufopferung ist doch leer und formelhaft. Menschen identifizieren sich mit einem Staat und engagieren sich für einen Staat, der ihnen persönlich Nutzen und Vorteile bringt. Wenn staatsbürgerliche Identität und Engagement in der Demokratischen Union abnehmen ist das ein Zeichen dafür, dass die Menschen mit dem Output, den ihr Input in den Staat ihnen bringt nicht mehr zufrieden sind. Was ist Ihre Antwort als Staatsoberhaupt darauf? Für welches Reformkonzept stehen Sie? Diskussionen moderieren die andere Leute anstoßen sollen? Welche sind Ihre Anstöße?
Massen können Veränderungen transportieren, aber angestoßen müssen diese mutige und innovative Anführer. Kreative Köpfe mit begeisterungsfähigen Ideen. Was sind Ihre Ideen? Sie sind Staatsoberhaupt, kein Talkmaster.
Tun Sie was. Werden Sie konkret. Ihre Rede zur Amtseinführung bringt nichts und niemanden auch nur ein Stück weiter.

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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Registriert: Mo 8. Okt 2007, 19:58
Ich stimme ihrer motivierenden und auch uns Spitzenpolitiker dieses Landes auffordernden Rede in der Intention zu. Wir können was bewegen, die Menschen erwarten zurecht Gutes von uns.Original von Melissa Adelaide
Massen können Veränderungen transportieren, aber angestoßen müssen diese mutige und innovative Anführer. Kreative Köpfe mit begeisterungsfähigen Ideen.
Ein Unionspräsident muss nicht, aber kann ein Innovationsmotor und Ideengeber sein. Dies war ja aber erst die Antrittsrede. Lassen wir ihm noch ein wenig Einarbeitungszeit, dann können wir eine erste Richtungsbilanz ziehen und die Debatte über eine Reform der Exekutive wir dann hoffentlich im Unionsparlament auch schon angefangen haben. Es wird dann auch (mal wieder) über die Spitzenämter Kanzler und Präsident bzw. deren Kompetenzen debattiert werden. Und wer weiß, vielleicht gibt es da ja mal ein Ergebnis.
Bis dahin wird der neue Unionspräsident sicher auch etwas aus dem Hut gezaubert haben. Nur Mut, die DU erwartet Veränderungen. Seien wir reform- und diskussionsbereit und im Besten Sinne streitfähig und -willig - sachlich und konstruktiv.
Ot Hennerk Helfsen
Beiträge: 650
Registriert: So 14. Feb 2010, 01:29
Ich wollte hier eigentlich weder eine Rede schwingen, noch irgendwen motivieren. Ich habe schlicht eine Tatsache festgestellt, nämlich dass die Antrittsrede des Unionspräsidenten die offenbar von knapp 65% oder fast zwei Dritteln der Bevölkerung erwartete Enttäuschung ist.
Herr von Blomkohl-Cullen hat scheinbar weder eine Vorstellung davon, was in diesem Land weiter passieren soll, noch was er als Unionspräsident dazu beitragen kann. Letztlich hat er nur seine eigene Überflüssigkeit als Staatsoberhaupt erklärt.
Herr von Blomkohl-Cullen hat scheinbar weder eine Vorstellung davon, was in diesem Land weiter passieren soll, noch was er als Unionspräsident dazu beitragen kann. Letztlich hat er nur seine eigene Überflüssigkeit als Staatsoberhaupt erklärt.

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
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Registriert: Mo 8. Okt 2007, 19:58
