Beiträge: 554
Registriert: Mo 8. Okt 2007, 19:58
*Mündlich vorgetragen im SPDU-Schuhmann-Haus in Manuri*
Meine Damen und Herren,
Ich kann Ihnen den heutigen Stand der Dinge mitteilen: Die SPDU löst sich nicht auf. Sie ist die älteste noch existierende Partei, die seit Gründung niemals abgestiegen ist, bzw. aufgelöst wurde. Daher hat das schon alleine einen gewissen Wert. Aber auch die personalle Situation ist machbar - bescheiden, aber vorhanden.
Die SPDU hat im Laufe ihrer langen Geschichte schon einige Höhen und Tiefen erlebt. Derzeit sind wir auf niedrigem Mitglieder-Niveau stabil. Das kann sich aber durchaus wieder ändern. Die SPDU-Mitglieder sind daher nicht darauf aus, ihre persönlichen Wahlchancen in z.B. einer neuen linken Einheitspartei zu verbessern. Wir denken, dass eine sozialdemokratische Kraft in der DU weiterhin Potenzial besitzt und vorhanden sein sollte. Es können auch wieder bessere Zeiten kommen. Manchmal braucht man einfach auch Geduld. Und diese hat die SPDU schon länger bewiesen.
Also: Kein Grund zur Panik. Die Zeiten können sich wieder ändern. Getreu der Wellentheorie werden wir auch mal wieder größere Mitgliederzahlen haben.
SPDU - wir bleiben uns treu, wir bleiben für Sie da.
Meine Damen und Herren,
Ich kann Ihnen den heutigen Stand der Dinge mitteilen: Die SPDU löst sich nicht auf. Sie ist die älteste noch existierende Partei, die seit Gründung niemals abgestiegen ist, bzw. aufgelöst wurde. Daher hat das schon alleine einen gewissen Wert. Aber auch die personalle Situation ist machbar - bescheiden, aber vorhanden.
Die SPDU hat im Laufe ihrer langen Geschichte schon einige Höhen und Tiefen erlebt. Derzeit sind wir auf niedrigem Mitglieder-Niveau stabil. Das kann sich aber durchaus wieder ändern. Die SPDU-Mitglieder sind daher nicht darauf aus, ihre persönlichen Wahlchancen in z.B. einer neuen linken Einheitspartei zu verbessern. Wir denken, dass eine sozialdemokratische Kraft in der DU weiterhin Potenzial besitzt und vorhanden sein sollte. Es können auch wieder bessere Zeiten kommen. Manchmal braucht man einfach auch Geduld. Und diese hat die SPDU schon länger bewiesen.
Also: Kein Grund zur Panik. Die Zeiten können sich wieder ändern. Getreu der Wellentheorie werden wir auch mal wieder größere Mitgliederzahlen haben.
SPDU - wir bleiben uns treu, wir bleiben für Sie da.
Ot Hennerk Helfsen
Beiträge: 4308
Registriert: Mi 3. Dez 2008, 11:35
Bin ich hier gerade bei "Verstehen Sie Spaß" ??
Die SPR war mal die größte und erfolgreichste Partei Ratelons. Jetzt ist sie eine künstlich am Leben erhaltene Mumie.
Und was soll das Gerede von "Derzeit sind wir auf niedrigem Mitglieder-Niveau stabil" ?? Hallo? Unter 1 kommt nur noch die Auflösung.
Und mal ehrlich, eine Partei hat nur einen Wert wenn sie in der Gesellschaft gebraucht wird und der Gesellschaft was anbietet, das hat mit dem Alter rein gar nichts zu tun.
Diese Pressemitteilung ist ein trauriger Verzweiflungsakt die Partei irgendwie in der Öffentlichkeit zu halten. Voller Selbstmitleid, ohne politischen Anspruch und auch total an der Realität vorbei, denn wer redet denn von einer linken Einheitspartei? Kennen Sie überhaupt die jetzige Parteienlandschaft?
Die SPR war mal die größte und erfolgreichste Partei Ratelons. Jetzt ist sie eine künstlich am Leben erhaltene Mumie.
Und was soll das Gerede von "Derzeit sind wir auf niedrigem Mitglieder-Niveau stabil" ?? Hallo? Unter 1 kommt nur noch die Auflösung.
Und mal ehrlich, eine Partei hat nur einen Wert wenn sie in der Gesellschaft gebraucht wird und der Gesellschaft was anbietet, das hat mit dem Alter rein gar nichts zu tun.
Diese Pressemitteilung ist ein trauriger Verzweiflungsakt die Partei irgendwie in der Öffentlichkeit zu halten. Voller Selbstmitleid, ohne politischen Anspruch und auch total an der Realität vorbei, denn wer redet denn von einer linken Einheitspartei? Kennen Sie überhaupt die jetzige Parteienlandschaft?
Zuletzt geändert von Fiete Schulze am Mo 8. Mär 2010, 14:22, insgesamt 1-mal geändert.

Freiheit durch Sozialismus!
Ich war, ich bin, ich werde sein!
Präsident der Republik Salbor
Beiträge: 2073
Registriert: So 25. Mär 2007, 20:07
Ich musste bei dieser Meldung, die eigentlich keine ist, schmunzeln. Bestimmt braucht die Union eine progressive Kraft als Gegengewicht zu den liberalen und konservativen Parteien. Dieses Gegengewicht kann die SPDU, trotzt ihres Alters und ihrer Geschichte, nicht sein. Und wenn man ehrlich genug im SPDU-Schuhmann-Haus ist, dann muss man konstatieren: Am Personal liegt es nicht wirklich, sondern an einer gewissen strukturkonservativen Haltung der Partei, die seit Monaten und Jahren zu einem neuen Image nicht bereit ist. Ich will nur kurz in Erinnerung rufen: Als ich in die SPDU damals eingetreten bin, war sie brach. Sie wurde (nicht unter meiner Führung aber mit meiner Mitwirkung) zur Kanzlerpartei, nach meinem Austritt wurde die SPDU durch Helmut Hennrich am Leben gehalten und nun gibt es keinen, der bereit wäre (und in der Lage ist) die SPDU zu reformieren und in der Öffentlichkeit angemessen zu vertreten. Ja es stimmt, vielleicht kommen bessere Zeiten. Vielleicht sollte man aber im Schuhmann-Haus einfach mal die Ärmel hochkrämpeln und aktiv werden.Original von Ot Helfsen
*Mündlich vorgetragen im SPDU-Schuhmann-Haus in Manuri*
Meine Damen und Herren,
Ich kann Ihnen den heutigen Stand der Dinge mitteilen: Die SPDU löst sich nicht auf. Sie ist die älteste noch existierende Partei, die seit Gründung niemals abgestiegen ist, bzw. aufgelöst wurde. Daher hat das schon alleine einen gewissen Wert. Aber auch die personalle Situation ist machbar - bescheiden, aber vorhanden.
Die SPDU hat im Laufe ihrer langen Geschichte schon einige Höhen und Tiefen erlebt. Derzeit sind wir auf niedrigem Mitglieder-Niveau stabil. Das kann sich aber durchaus wieder ändern. Die SPDU-Mitglieder sind daher nicht darauf aus, ihre persönlichen Wahlchancen in z.B. einer neuen linken Einheitspartei zu verbessern. Wir denken, dass eine sozialdemokratische Kraft in der DU weiterhin Potenzial besitzt und vorhanden sein sollte. Es können auch wieder bessere Zeiten kommen. Manchmal braucht man einfach auch Geduld. Und diese hat die SPDU schon länger bewiesen.
Also: Kein Grund zur Panik. Die Zeiten können sich wieder ändern. Getreu der Wellentheorie werden wir auch mal wieder größere Mitgliederzahlen haben.
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Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
Unionspräsident der Demokratischen Union a.D.
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Beiträge: 554
Registriert: Mo 8. Okt 2007, 19:58
Sehen Sie, wir sind da ja gemeinsam optimistisch.Original von Sean William Connor
Ja es stimmt, vielleicht kommen bessere Zeiten. Vielleicht sollte man aber im Schuhmann-Haus einfach mal die Ärmel hochkrämpeln und aktiv werden.
In unserem Stammland Katista sind wir weiterhin sehr gut vertreten. Nun wollen wir schauen, dass es auch auf Unionseben wieder eine sozialdemokratische Stimme gibt.
Ot Hennerk Helfsen
Beiträge: 2577
Registriert: Do 5. Nov 2009, 07:17
Signore Connor trifft den Nagel auf den Kopf. Vielleicht ist er ja das Gesicht, auf das die SPDU gewartet hat.Original von Sean William Connor
Ich musste bei dieser Meldung, die eigentlich keine ist, schmunzeln. Bestimmt braucht die Union eine progressive Kraft als Gegengewicht zu den liberalen und konservativen Parteien. Dieses Gegengewicht kann die SPDU, trotzt ihres Alters und ihrer Geschichte, nicht sein. Und wenn man ehrlich genug im SPDU-Schuhmann-Haus ist, dann muss man konstatieren: Am Personal liegt es nicht wirklich, sondern an einer gewissen strukturkonservativen Haltung der Partei, die seit Monaten und Jahren zu einem neuen Image nicht bereit ist. Ich will nur kurz in Erinnerung rufen: Als ich in die SPDU damals eingetreten bin, war sie brach. Sie wurde (nicht unter meiner Führung aber mit meiner Mitwirkung) zur Kanzlerpartei, nach meinem Austritt wurde die SPDU durch Helmut Hennrich am Leben gehalten und nun gibt es keinen, der bereit wäre (und in der Lage ist) die SPDU zu reformieren und in der Öffentlichkeit angemessen zu vertreten. Ja es stimmt, vielleicht kommen bessere Zeiten. Vielleicht sollte man aber im Schuhmann-Haus einfach mal die Ärmel hochkrämpeln und aktiv werden.
Bernardo G. Macaluso 
Unionskanzler a. D.
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Es stimmt, dass die FLA eine der (mittlerweile) etablierten Parteien ist. Ihr Glück, wenn man es so sagen will ist, dass die FDU es nicht mehr vermochte liberale Strömungen aufzufangen. Allerdings will ich noch anmerken, dass bei knapp unter 30 Bürger, wovon 11 im Unionsparlament sitzten (also fast die Hälfte der momentanen Bevölkerung) jede stabil wirkende politische Strömung in Wahrheit höchst fragil ist und schneller in sich zusammenfallen kann, als ein Kartenhaus. Es ist jetzt der letzte Schlusspfiff für eine echte Reform des Systems der Demokratischen Union.Original von SRM
Erfreulich, dass die FLA inzwischen auch zu den Etablierten in der Parteienlandschaft gehört.
Dr. iur. Sean William Connor
Unionskanzler der Demokratischen Union a.D.
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Profi
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Zum 1. April ist es noch eine Weile hin.Original von Lord Macshire
Wird eh nicht kommen. Was der Union fehlt, ist ein starker Führer, der das Heft in die Hand nimmt, die Zügel anzieht, und endlich aufräumt mit dem Filz unter den demokratischen Parteien, eine Art "dictator perpetuus" wäre eine interessante Option.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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