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Unionskommissar Macaluso im Interview mit der überregionalen Tageszeitung "Gazzetta da carrellata":
Gdc: Signore Macaluso, Sie sind bereits seit geraumer Zeit als Unionskommissar in Herót, welche Fortschritte haben Sie gemacht?
Macaluso: Die Lage ist nicht einfach. Viel ist von den letzten Landesregierungen falsch gemacht worden aber auch in Manuri hat man uns hier konsequent im Stich gelassen. Herót ist die hinterste Ecke im großen Haus der Union. Wir sind schlicht zu wenig attraktiv für Unionsbürger. Die Unionsregierung hat, was solche Fragen angeht, leider einen blinden Fleck. Trotzdem gibt es Fortschritte. Heroth ist wieder im Unionsrat vertreten und bringt sich auch auf der Kommunikationskonferenz ein. Außerdem ist eine Imagekampagne in Planung.
Gdc: Können Sie den Trend zum Bevölkerungsschwund umkehren?
Macaluso: Bisher ist das noch nicht gelungen. Wie gesagt, wie haben hier Fehler auszubügeln, die diese und die vorherige Politikergeneration über Jahre hinweg begangen haben. Im ersten Schritt müssen wir die Union wieder auf uns aufmerksam machen. Das soll die Imagekampagne leisten. Im zweiten Schritt müssen wir wieder attraktiv werden. Wir müssen Chancenvielfalt bieten und dafür bedarf es politischer wie ökonomischer Modernisierung.
Gdc: Wie kann das gelingen?
Macaluso: Politisch stehen wir eigentlich gut dar. Wir haben ein gut ausgebautes Sozialsystem, das beste in der ganzen Union. Es bietet politischen Gestaltungsraum für alle Seiten des politischen Spektrums. Ökonomisch sind wir leider auf Manuri angewiesen aber auch in dieser Hinsicht sind wir konsequent vergessen worden. Ohne wirtschaftspolitische Fortschritte in Manuri gibt es keinen ökonomischen Fortschritt in Herót.
Gdc: Wie beurteilen Sie Signore Flemming?
Macaluso: Er steht mir parteipolitisch nicht nahe aber er ist seit langer Zeit das erste neue Gesicht im Abgeordnetenhaus, das wirklich etwas anpacken will. Das ist der Grund, warum er in die Landesregierung aufgerückt ist. Ich wünsche ihm alles Gute für seine politische Karriere und hoffe, dass er Herót lange erhalten bleibt.
Gdc: Wie wird es mit Ihnen weitergehen? Werden Sie Ihre Dienste auch dem nächsten Unionspräsidenten anbieten?
Macaluso: Das muss sich noch zeigen. Erst einmal wird gewählt.
Gdc: Signore Macaluso, ich bedanke mich für das Gespräch.
Das Interview führte Benito Corridoni.
Gdc: Signore Macaluso, Sie sind bereits seit geraumer Zeit als Unionskommissar in Herót, welche Fortschritte haben Sie gemacht?
Macaluso: Die Lage ist nicht einfach. Viel ist von den letzten Landesregierungen falsch gemacht worden aber auch in Manuri hat man uns hier konsequent im Stich gelassen. Herót ist die hinterste Ecke im großen Haus der Union. Wir sind schlicht zu wenig attraktiv für Unionsbürger. Die Unionsregierung hat, was solche Fragen angeht, leider einen blinden Fleck. Trotzdem gibt es Fortschritte. Heroth ist wieder im Unionsrat vertreten und bringt sich auch auf der Kommunikationskonferenz ein. Außerdem ist eine Imagekampagne in Planung.
Gdc: Können Sie den Trend zum Bevölkerungsschwund umkehren?
Macaluso: Bisher ist das noch nicht gelungen. Wie gesagt, wie haben hier Fehler auszubügeln, die diese und die vorherige Politikergeneration über Jahre hinweg begangen haben. Im ersten Schritt müssen wir die Union wieder auf uns aufmerksam machen. Das soll die Imagekampagne leisten. Im zweiten Schritt müssen wir wieder attraktiv werden. Wir müssen Chancenvielfalt bieten und dafür bedarf es politischer wie ökonomischer Modernisierung.
Gdc: Wie kann das gelingen?
Macaluso: Politisch stehen wir eigentlich gut dar. Wir haben ein gut ausgebautes Sozialsystem, das beste in der ganzen Union. Es bietet politischen Gestaltungsraum für alle Seiten des politischen Spektrums. Ökonomisch sind wir leider auf Manuri angewiesen aber auch in dieser Hinsicht sind wir konsequent vergessen worden. Ohne wirtschaftspolitische Fortschritte in Manuri gibt es keinen ökonomischen Fortschritt in Herót.
Gdc: Wie beurteilen Sie Signore Flemming?
Macaluso: Er steht mir parteipolitisch nicht nahe aber er ist seit langer Zeit das erste neue Gesicht im Abgeordnetenhaus, das wirklich etwas anpacken will. Das ist der Grund, warum er in die Landesregierung aufgerückt ist. Ich wünsche ihm alles Gute für seine politische Karriere und hoffe, dass er Herót lange erhalten bleibt.
Gdc: Wie wird es mit Ihnen weitergehen? Werden Sie Ihre Dienste auch dem nächsten Unionspräsidenten anbieten?
Macaluso: Das muss sich noch zeigen. Erst einmal wird gewählt.
Gdc: Signore Macaluso, ich bedanke mich für das Gespräch.
Das Interview führte Benito Corridoni.
Zuletzt geändert von La carrellata am Mo 1. Mär 2010, 01:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Macaluso wird am Abend in einer Talkshow anlässlich des Wahlabends zu Poppingas Entgegnung befragt.Original von Hajo Poppinga
Ob das Problem so einfach ist, daß man nach Manuri weist? Es erscheint aber ohnehin schon fast egal, was in der Vergangenheit war - wichtiger ist doch, ist Heroth alleine noch überlegensfähig?

Wissen Sie, ob Herót alleine überlebensfähig ist, ist doch gar nicht die Frage. Herót ist nicht "alleine" sondern es ist Teil der Union und das bringt Vor- und Nachteile mit sich. Und ich behaupte, dass Herót gegenwärtig eins der Verliererländer in der Union ist. Und die Verantwortung liegt nicht nur in Manuri, das habe ich nie behauptet. Aber in Watoran arbeiten wir hart dafür, die Lage zu verbessern und Manuri ist jetzt ab Zug, das ist keine Frage.
Bernardo G. Macaluso 
Unionskanzler a. D.
Primo Ministro di Herót a. D.

Unionskanzler a. D.
Primo Ministro di Herót a. D.
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Poppinga wird während einer Wohltätigkeitsveranstaltung zugunsten der katistianischen Buntschafe auf die Äußerungen Macalusos angesprochen
Na, der Mann macht mir Spaß. Was bedeutet denn Verlierer- und Gewinnerländer in der Union? Jeder ist seines Glückes Schmied! Wenn man Mnauri eine Teilverantwortung zuweist, muß man nun auch nach konkreter Unterstützung verlangen. Herr Macaluso ist Unionskommissar und wohl doch öfter in Manuri im Präsidialamt, zwei Straßen weiter ist mein Ministerium - die Tür steht ihm immer offen und ich würde mich freuen, wenn man gemeinsam eine Art Hilfsplan für Heroth ausarbeiten kann.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Bei einer Benefiz-Gala zu Gunsten der Gesellschaft zur Pflege der harbothenischen Arbeitertradition wird Macaluso zu Poppingas Replik befragt.
Herr Poppingas Reaktion erstaunt mich doch sehr. In der Landespolitik warten wir seit Jahren darauf, dass die Wirtschaftsreform der Union in die Gänge kommt. Nun scheint man in Manuri Wichtigeres zu tun zu haben. Für einen Landespolitiker gehen aber ganz reale Optionen verloren.
Herr Poppingas Reaktion erstaunt mich doch sehr. In der Landespolitik warten wir seit Jahren darauf, dass die Wirtschaftsreform der Union in die Gänge kommt. Nun scheint man in Manuri Wichtigeres zu tun zu haben. Für einen Landespolitiker gehen aber ganz reale Optionen verloren.
Zuletzt geändert von Bernardo Macaluso am Mo 1. Mär 2010, 23:44, insgesamt 1-mal geändert.
Bernardo G. Macaluso 
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