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Eine demographische Perspektive auf den demographischen Zustand Deutschlands, die Zuwanderungspolitik und die zukünftige Entwicklung von Gunnar Heinsohn.
Er sieht die angelsächsische Einwanderungs-Praxis als überlebensfähiger an. Diese setze auf die Aufnahme von gut qualifizierten Menschen aller Länder, die sich möglichst direkt selbst versorgen und zur Wirtschaftsleistung des Landes etwas beitragen können.
Die Zukunftsfähigkeit des heutigen deutschen Wohlfahrtsmodells sieht Heinsohn skeptisch. Auch bei jetzigen Änderungen sei der Zug eventuell für manche Ergebnisse bereits abgefahren.
Der Text ist sehr lang, war aber für mich ganz interessant. Heinsohns Duktus bzw. Begriffe sind manchmal sehr kühl-sachlich-technisch ("Nettoreproduktion" etc.). Aber das ist immer noch besser als die berechnende Gefühlsheuchelei bei vielen machtpolitischen Propagandisten.
Wie stellt ihr euch auf mögliche Szenarien ein? Plant ihr eine Auswanderung, oder zweigleisig (für Deutschland, aber auch für eure internationale Qualifizierung) oder habt ihr keine internationalen Ambitionen? Wenn ja, wie bereitet ihr euch auf mögliche gesellschaftliche Umbrüche in Deutschland und Europa vor?
Er sieht die angelsächsische Einwanderungs-Praxis als überlebensfähiger an. Diese setze auf die Aufnahme von gut qualifizierten Menschen aller Länder, die sich möglichst direkt selbst versorgen und zur Wirtschaftsleistung des Landes etwas beitragen können.
Die Zukunftsfähigkeit des heutigen deutschen Wohlfahrtsmodells sieht Heinsohn skeptisch. Auch bei jetzigen Änderungen sei der Zug eventuell für manche Ergebnisse bereits abgefahren.
Der Text ist sehr lang, war aber für mich ganz interessant. Heinsohns Duktus bzw. Begriffe sind manchmal sehr kühl-sachlich-technisch ("Nettoreproduktion" etc.). Aber das ist immer noch besser als die berechnende Gefühlsheuchelei bei vielen machtpolitischen Propagandisten.
Wie stellt ihr euch auf mögliche Szenarien ein? Plant ihr eine Auswanderung, oder zweigleisig (für Deutschland, aber auch für eure internationale Qualifizierung) oder habt ihr keine internationalen Ambitionen? Wenn ja, wie bereitet ihr euch auf mögliche gesellschaftliche Umbrüche in Deutschland und Europa vor?
Zuletzt geändert von Ot Helfsen am Mo 22. Feb 2010, 11:27, insgesamt 5-mal geändert.
Ot Hennerk Helfsen
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Soylent Green?Original von joukersendler
Ich erwarte freudig meine kleine Kapsel in der ich als alter Mann in der virtuellen Realität leben darf und von Robotern regelmäßig mit Nahrungsmittel (irgendwelche Lebensmittel pillen und drinks) versorgt werde.
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
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Original von Richard Stresemann
Home Bias vermeiden.
Weißt Du zufällig: Wie minimiere ich die oben genannten Risiken, vor allem durch das Informationsdefizit?Wikipedia
Als Gründe für den Home Bias werden im wesentlichen 3 Aspekte angeführt:
Transaktionskosten: Eine Geldanlage im Ausland ist mit höheren Transaktionskosten verbunden. Diese zu vermeiden erhöht die Rendite der Geldanlage
Informationsdefizite: Während der Anleger über die Unternehmen am Heimatmarkt relativ gut informiert ist und die Chancen und Risiken gut einschätzen kann, fehlen ihm diese Informationen bei Anlagen auf ausländischen Märkten
Wechselkursrisiken: Da die Rendite des Anlegers neben der Rendite der Anlage selbst durch die Änderung des Wechselkurses bestimmt wird, erscheint eine Anlage im gleichen Währungsraum risikofreier.
Es heißt ja von vielen Seiten zu Anlageempfehlungen: Ein Teil Edelmetalle, ein Teil Aktien, ein Teil whatever. Aufteilung auf verschiedene kleinere Töpfchen und hoffen, dass die meisten davon ihre Wert behalten oder steigern.
Ot Hennerk Helfsen
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Das Informationsdefizit ist ein angebliches. Faktisch weiss der Anleger über die Vorgänge in einem DAX-Konzern nicht mehr als in einem Gegenstück im Dow Jones Industrial, er bildet sich dies nur ein, fühlt sich informierter.Original von Ot Helfsen
Weißt Du zufällig: Wie minimiere ich die oben genannten Risiken, vor allem durch das Informationsdefizit?
Ebenso wenig glaube ich an das Problem im Hinblick auf die Transaktionskosten.
Am besten fährt man meiner Meinung nach durch simple Nachbildung der Welt-Wertpapiermärkte bei gleichzeitiger Kostenminimierung durch passive Indexfonds. Man bildet auf diesem Weg einfach die Weltwirtschaft nach. Hierzu das wohl beste Buch zum Thema private Geldanlage: Gerd Kommer, Souverän investieren mit Indexfonds, Indexzertifikaten und ETFs
Streuung ist immer gut.Es heißt ja von vielen Seiten zu Anlageempfehlungen: Ein Teil Edelmetalle, ein Teil Aktien, ein Teil whatever. Aufteilung auf verschiedene kleinere Töpfchen und hoffen, dass die meisten davon ihre Wert behalten oder steigern.
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In dieser Hinsicht ist das beste sich an das zu halten, was immer geht.
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Sprich die Grundbeduerfnisse des Menschen.
Ansonsten taete ich zur Zeit niemals in Edelmetalle investieren. Der Zug ist schon lange abgefahren. Der Momentane Gold Buum ist nichts als ein durch Massenhaftes Nachamertum herbeigefuerter Schwachsinn. Die Zeit wo man damit ein Gutes Geschaeft gemacht hat ist 1,5 Jahre her.
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Ansonsten taete ich zur Zeit niemals in Edelmetalle investieren. Der Zug ist schon lange abgefahren. Der Momentane Gold Buum ist nichts als ein durch Massenhaftes Nachamertum herbeigefuerter Schwachsinn. Die Zeit wo man damit ein Gutes Geschaeft gemacht hat ist 1,5 Jahre her.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
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Erstens lag Gold vor anderthalb Jahren zwischen 800 und 900$/oz (das Tief von 2008 jedenfalls immer noch deutlich über 700), während es jetzt bei 1100 liegt. Den letzten Zeitpunkt, wo man ein gutes Geschäft machen konnte, auf 2008 zu legen, erscheint mir willkürlich. Das wird deutlich, wenn man sich die Entwicklung des Goldpreis über 5 oder 10 Jahre ansieht.Original von Hans Sack
Ansonsten taete ich zur Zeit niemals in Edelmetalle investieren. Der Zug ist schon lange abgefahren. Der Momentane Gold Buum ist nichts als ein durch Massenhaftes Nachamertum herbeigefuerter Schwachsinn. Die Zeit wo man damit ein Gutes Geschaeft gemacht hat ist 1,5 Jahre her.
Zweitens wird die Bedeutung von (kleinen und großen) Investoren und Spekulatoren für den Goldpreis seit vielen Jahren maßlos überschätzt.