Beiträge: 4430
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:12
Meine Damen und Herren,
Pragmatismus ist das Wort der Stunde. Unsere Nation steht an einem Scheidepunkt. Entweder es wird zahlreiche Reformen und Einschnitte geben, oder dieses Land geht unter. Das sage ich so in aller Deutlichkeit. Während die anderen Parteien diese Lage scheinbar noch nicht begriffen haben und immer noch auf das typische Parteigezenk setzen, haben die Linke und die FDU sich zu einer Liste zusammengeschlossen, um mit geballter Power für Veränderungen zu kämpfen. In der aktuellen Situation geht es nicht um Sozialismus oder Liberalismus, und da sind sich LL und FDU einig.
Pragmatismus ist das Wort der Stunde. Unsere Nation steht an einem Scheidepunkt. Entweder es wird zahlreiche Reformen und Einschnitte geben, oder dieses Land geht unter. Das sage ich so in aller Deutlichkeit. Während die anderen Parteien diese Lage scheinbar noch nicht begriffen haben und immer noch auf das typische Parteigezenk setzen, haben die Linke und die FDU sich zu einer Liste zusammengeschlossen, um mit geballter Power für Veränderungen zu kämpfen. In der aktuellen Situation geht es nicht um Sozialismus oder Liberalismus, und da sind sich LL und FDU einig.
Patrick van Bloemberg-Behrens
Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Geballte Power bei im Prinzip inkompatiblen Ansichten, das kann nicht funktionieren. Liberalismus und Zentralstaat - das geht einfach nicht zusammen.Original von Patrick Behrens-Nilsson
mit geballter Power
TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


Beiträge: 1731
Registriert: Fr 16. Mär 2007, 18:47
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Beiträge: 4430
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:12
Sie werden sehen, dass wir uns bei den entscheidenden Themen sehr einig sind.Original von SRM
Geballte Power bei im Prinzip inkompatiblen Ansichten, das kann nicht funktionieren. Liberalismus und Zentralstaat - das geht einfach nicht zusammen.
Patrick van Bloemberg-Behrens
Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Eventuell sollten Sie sich etwas darüber in Kenntnis setzen, dass etwas mehr Profil in der Politik nicht ganz sinnlos wäre.Original von Patrick Behrens-Nilsson
Sie werden sehen, dass wir uns bei den entscheidenden Themen sehr einig sind.
TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


Beiträge: 650
Registriert: So 14. Feb 2010, 01:29
Ein parlamentarisches System wie es in der Demokratischen Union besteht ist nun einmal in hohem Maße auf Konsens angewiesen. Anderenfalls würde bereits die Regierungsbildung ausgesprochen schwierig. 
Sind sich zwei Parteien bereits im Vorfeld der Wahlen einig, in der künftigen Legislaturperiode kooperieren zu wollen, sehe ich kein Problem in einer gemeinsamen Liste. Diese verlagert doch letztlich nur Verhandlungen und Kompromissfindung zeitlich vor, und kann die Zeit zwischen dem Zusammentritt des neugewählten Parlaments und der Wahl der neuen Regierung verkürzen.
Sind sich zwei Parteien bereits im Vorfeld der Wahlen einig, in der künftigen Legislaturperiode kooperieren zu wollen, sehe ich kein Problem in einer gemeinsamen Liste. Diese verlagert doch letztlich nur Verhandlungen und Kompromissfindung zeitlich vor, und kann die Zeit zwischen dem Zusammentritt des neugewählten Parlaments und der Wahl der neuen Regierung verkürzen.

Landesministerin der Westlichen Inseln a. D.
Beiträge: 11945
Registriert: So 25. Mär 2007, 10:50
Ist schlicht und einfach falsch. Friede-Freude-Eierkuchen-Listen helfen der Demokratie keinen Millimeter weiter. Es braucht streitbare Personen, Positionen und Inhalte.Original von Melissa Adelaide
Ein parlamentarisches System wie es in der Demokratischen Union besteht ist nun einmal in hohem Maße auf Konsens angewiesen. Anderenfalls würde bereits die Regierungsbildung ausgesprochen schwierig.
Sind sich zwei Parteien bereits im Vorfeld der Wahlen einig, in der künftigen Legislaturperiode kooperieren zu wollen, sehe ich kein Problem in einer gemeinsamen Liste. Diese verlagert doch letztlich nur Verhandlungen und Kompromissfindung zeitlich vor, und kann die Zeit zwischen dem Zusammentritt des neugewählten Parlaments und der Wahl der neuen Regierung verkürzen.
TRÄGER DES WALRITTERORDEN
KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


KOMMANDEUR - EHRENLEGION
VORSTANDSVORSITZ - SPE HOLDING


Beiträge: 650
Registriert: So 14. Feb 2010, 01:29
Erleuchteter
Beiträge: 3494
Registriert: Fr 4. Sep 2009, 03:09