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Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Der Unionspräsident tritt ans Rednerpult.
Verehrte Abgeordnete,
ich habe mich entschlossen, in dieser Debatte mein Wort an Sie zu richten, da sich das Unionsparlament vor einer tiefgreifenden Entscheidung sieht, die in besonderer Weise unter die Aufsichtspflichten des Unionspräsidenten fällt. Die Unionsregierung sieht offenkundig durch die Antarktispläne Futunas die Union im Verteidigungsfall. Sie möchte dieses Problem mit militärischen Mitteln lösen.
Diese Entscheidung ist nicht die meine. Es ist die von Unionsregierung und Unionsparlament. Ich möchte Sie an dieser Stelle nur an Ihre besondere Verantwortung erinnern und ermahne Sie, sorgfältig abzuwägen, ob die von der Unionsregierung angedachten Mittel geeignet sind, den Frieden in der Union zu erhalten und ob alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es geht bei dieser Entscheidung nicht darum, besser zu viele als zu wenige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sie entscheiden, ob die Streitkräfte zur Verteidigung in den Krieg ziehen. Bitte wägen Sie sorgfältig ab, ob in diesem Falle etwas akut bedroht ist, dessen Verteidigung einen Krieg rechtfertigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Verehrte Abgeordnete,
ich habe mich entschlossen, in dieser Debatte mein Wort an Sie zu richten, da sich das Unionsparlament vor einer tiefgreifenden Entscheidung sieht, die in besonderer Weise unter die Aufsichtspflichten des Unionspräsidenten fällt. Die Unionsregierung sieht offenkundig durch die Antarktispläne Futunas die Union im Verteidigungsfall. Sie möchte dieses Problem mit militärischen Mitteln lösen.
Diese Entscheidung ist nicht die meine. Es ist die von Unionsregierung und Unionsparlament. Ich möchte Sie an dieser Stelle nur an Ihre besondere Verantwortung erinnern und ermahne Sie, sorgfältig abzuwägen, ob die von der Unionsregierung angedachten Mittel geeignet sind, den Frieden in der Union zu erhalten und ob alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es geht bei dieser Entscheidung nicht darum, besser zu viele als zu wenige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sie entscheiden, ob die Streitkräfte zur Verteidigung in den Krieg ziehen. Bitte wägen Sie sorgfältig ab, ob in diesem Falle etwas akut bedroht ist, dessen Verteidigung einen Krieg rechtfertigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:12
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Bei einem Angriff auf derart Wertvolle Rohstoffe ist dieser Militärische einsatz mehr als gerechtfertigt. Und es ist auch die einzig richtige Botschaft an die Futunen.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
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Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Herr Kollege Behrens-Nilsson, wenn Sie sich das dreiste Vorgehen Futunas in dieser Angelenheit vor Augen führen, werden Sie mir beipflichten, dass die Äusserungen, meschlich gesehen, verständlich sind.Original von Patrick Behrens-Nilsson
Frau Unionskanzlerin, es ist ungeheuerlich, wie Sie Ihren Verteidigungsminister, der sich längst politisch disqualifiziert hat, schützen wollen. Es ist hanebüchen, zu behaupten, der Minister hätte , ich zitiere Sie, "in vorbildlicher Weise und besonnenen reagiert."
Jeder Grundschüler weiß, dass die folgenden Aussagen des Ministers alles andere als vorbildlich und besonnen waren. Unser Verteidigungsminister sagte in einer öffentlichen Diskussion zu einem diplomatischen Vertreter Futunas folgendes:
"Offenbar haben die in Futupia einen Schatten."
"Jetzt werden Sie mal nicht frech, Sie Kameltreiberin. "
Sowie: "Und mich mit einem Politiker Ihres kulturell und religiös rückständigen Operettenstaates zu vergleichen ist die Höhe. "
Frau Unionskanzlerin, beweisen Sie Rückgrat und Führungsstärke und entlassen Sie diesen Minister aus seinem Amt! Unsere Nation braucht in diesen Stunden Diplomaten mit Feingefühl. Sie riskieren einen gigantischen Konflikt mit diesem Verhalten.
In Futuna hat man damit gerechnet, dass die Weltgemeinschaft angesichts des unilateralen Vorgehens, welches mit keinem anderen Staat der Welt vorher abgestimmt worden ist, still hält. Es ist der Unionsregierung zu danken, dass ein unabsehbarer Eingriff in das ökologische Gleichgewichtssystem verhindert wurde.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Außerdem ist Futuna sehr wohl an eine friedliche Lösung interessiert und hat auch eine Möglichkeit vorgeschlagen:
Aber von den Regierungsmitgliedern waren daraufhin nur Beleidigungen zu hören!
Herr Unionspräsident, auch die Unionsregierung ist an einer friedlichen diplomatischen Beilegung dieses von Futuna ausgehenden Konflikts interessiert. Dass eine diplomatische Lösung überhaupt von Seiten Futunas akzeptiert wird, ist aber insbesondere der Tatache geschuldet, dass die Unionsregierung deutlich gemacht hat, dass sie einen feindseligen Akt gegen die Demokratische Union nicht tatenlos hinnehmen wird.Original von Montgomery Scott
Der Unionspräsident tritt ans Rednerpult.
Verehrte Abgeordnete,
ich habe mich entschlossen, in dieser Debatte mein Wort an Sie zu richten, da sich das Unionsparlament vor einer tiefgreifenden Entscheidung sieht, die in besonderer Weise unter die Aufsichtspflichten des Unionspräsidenten fällt. Die Unionsregierung sieht offenkundig durch die Antarktispläne Futunas die Union im Verteidigungsfall. Sie möchte dieses Problem mit militärischen Mitteln lösen.
Diese Entscheidung ist nicht die meine. Es ist die von Unionsregierung und Unionsparlament. Ich möchte Sie an dieser Stelle nur an Ihre besondere Verantwortung erinnern und ermahne Sie, sorgfältig abzuwägen, ob die von der Unionsregierung angedachten Mittel geeignet sind, den Frieden in der Union zu erhalten und ob alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es geht bei dieser Entscheidung nicht darum, besser zu viele als zu wenige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sie entscheiden, ob die Streitkräfte zur Verteidigung in den Krieg ziehen. Bitte wägen Sie sorgfältig ab, ob in diesem Falle etwas akut bedroht ist, dessen Verteidigung einen Krieg rechtfertigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Von daher stehe ich für diese Politik gerade: nicht klein Beigeben löst Konflikte in der Welt, sondern wenn man denjenigen, die glauben, sie könnten der Welt ihren Willen diktieren, zeigt, dass man gewillt ist, für die eigenen vitalen Interessen notfalls auch zu militärischen Mitteln zu greifen.
Die Präsenz unserer Streitkräfte vor Ort, Frau Kollegin Gyatso, dientOriginal von Târâ Kasturbai Gyatso
Ich bin dafür die Truppen wieder zurück zu holen und erst einmal das diplomatische Gespräch zu suchen, aber vernünftig, ohne Beleidigungen, sonst bringen die eh nichts!
erstens dem Schutz des dortigen Ökosystems,
zweitens dem Schutz der vitalen Interessen der Demokratischen Union und drittens als Garant, dass die Diplomatie erfolgreich agieren kann.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
:klatsch:Original von Montgomery Scott
Der Unionspräsident tritt ans Rednerpult.
Verehrte Abgeordnete,
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Diese Entscheidung ist nicht die meine. Es ist die von Unionsregierung und Unionsparlament. Ich möchte Sie an dieser Stelle nur an Ihre besondere Verantwortung erinnern und ermahne Sie, sorgfältig abzuwägen, ob die von der Unionsregierung angedachten Mittel geeignet sind, den Frieden in der Union zu erhalten und ob alle anderen zur Verfügung stehenden Mittel ausgeschöpft sind. Es geht bei dieser Entscheidung nicht darum, besser zu viele als zu wenige Vorsichtsmaßnahmen zu ergreifen. Sie entscheiden, ob die Streitkräfte zur Verteidigung in den Krieg ziehen. Bitte wägen Sie sorgfältig ab, ob in diesem Falle etwas akut bedroht ist, dessen Verteidigung einen Krieg rechtfertigt. Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Shanti
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Sag Nein zu Nationalismus,
sag nein zu Bürokratie und Jurawahn,
damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
Hören Sie doch auf zu lügen und sagen Sie Uns dem Parlament und den Volk der DU endlich die Wahrheit!Original von Helen Bont
Herr Kollege Behrens-Nilsson, wenn Sie sich das dreiste Vorgehen Futunas in dieser Angelenheit vor Augen führen, werden Sie mir beipflichten, dass die Äusserungen, meschlich gesehen, verständlich sind.
In Futuna hat man damit gerechnet, dass die Weltgemeinschaft angesichts des unilateralen Vorgehens, welches mit keinem anderen Staat der Welt vorher abgestimmt worden ist, still hält. Es ist der Unionsregierung zu danken, dass ein unabsehbarer Eingriff in das ökologische Gleichgewichtssystem verhindert wurde.
Herr Unionspräsident, auch die Unionsregierung ist an einer friedlichen diplomatischen Beilegung dieses von Futuna ausgehenden Konflikts interessiert. Dass eine diplomatische Lösung überhaupt von Seiten Futunas akzeptiert wird, ist aber insbesondere der Tatache geschuldet, dass die Unionsregierung deutlich gemacht hat, dass sie einen feindseligen Akt gegen die Demokratische Union nicht tatenlos hinnehmen wird.
Von daher stehe ich für diese Politik gerade: nicht klein Beigeben löst Konflikte in der Welt, sondern wenn man denjenigen, die glauben, sie könnten der Welt ihren Willen diktieren, zeigt, dass man gewillt ist, für die eigenen vitalen Interessen notfalls auch zu militärischen Mitteln zu greifen.
Die Präsenz unserer Streitkräfte vor Ort, Frau Kollegin Gyatso, dient
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Registriert: Mi 10. Jun 2009, 16:33
Verallgemeinern sie bitte nicht. Ich habe mit den Aussagen der Kanzlerinn keinerlei Probleme.Hören Sie doch auf zu lügen und sagen Sie Uns dem Parlament und den Volk der DU endlich die Wahrheit!
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
Wenn Sie mit einer Lüge kein Problem haben?
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Registriert: Mi 10. Jun 2009, 16:33
Wo war da denn die Lüge. Ich Hochachte vielmehr das man auf eine bedrohung Absolut Richtig Reagiert hat.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Wenn Sie mit einer Lüge kein Problem haben?
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
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