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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:12
Sehr geehrte Damen und Herren,
Minister Graf von Falkenstein beantragt eine Aussprache zum Eintritt des Spannungs- und Verteidigungsfalles im Sinne von Artikel 17 und 17a.
Der Antragsteller hat das Wort, bittesehr.
Minister Graf von Falkenstein beantragt eine Aussprache zum Eintritt des Spannungs- und Verteidigungsfalles im Sinne von Artikel 17 und 17a.
Der Antragsteller hat das Wort, bittesehr.
Patrick van Bloemberg-Behrens
Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

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Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bitte um den Beschluss des Spannungs- und Verteidigungsfalles, da Futuna plant die Ölvorräte in der Antarktis mittels ölfressender Bakterien zu vernichten. Die Bakterien setzen bei der Vernichtung der Ölvorräte Methan frei, welches bekanntlich einer der größten Klimakiller ist. Dadurch handelt es sich hierbei um einen Angriff, dessen Auswirkungen auf die biologische Artenviefalt, nicht absehbar sind. Die Demokratische Union hat sich nach Artikel 5 zu deren Schutz verpflichtet.
Ebenfalls wird die nach Artikel 4 garantierte Gebietshoheit und Gebietsschutz verletzt. Ebenfalls wird die Möglichkeit der Demokratischen Union zur Förderung von Öl, sollten die weltweiten Ölvorräte, insbesondere die Assakhiens, Targas, Astors und auf hoher See, zu neige gehen genommen. Es ist für die Wirtschaft der Demokratischen Union von enormer Wichtigkeit, wenn es der technische Fortschritt zu einer umweltschonenden Förderung möglich macht dort Öl zu fördern, insbesondere wenn der Schritt zur Erdölfreien Wirtschaft getätigt wird.
Ich bitte deswegen um den Beschluss über den Verteidigungs- und Spannungsfalls um das Antarktis-Territorium der Demokratischen Union zu schützen und eventuelle militärischgestützte Sanktionen gegen Futuna durchzuführen, wie z.B. eine Seeblockade.
ich bitte um den Beschluss des Spannungs- und Verteidigungsfalles, da Futuna plant die Ölvorräte in der Antarktis mittels ölfressender Bakterien zu vernichten. Die Bakterien setzen bei der Vernichtung der Ölvorräte Methan frei, welches bekanntlich einer der größten Klimakiller ist. Dadurch handelt es sich hierbei um einen Angriff, dessen Auswirkungen auf die biologische Artenviefalt, nicht absehbar sind. Die Demokratische Union hat sich nach Artikel 5 zu deren Schutz verpflichtet.
Ebenfalls wird die nach Artikel 4 garantierte Gebietshoheit und Gebietsschutz verletzt. Ebenfalls wird die Möglichkeit der Demokratischen Union zur Förderung von Öl, sollten die weltweiten Ölvorräte, insbesondere die Assakhiens, Targas, Astors und auf hoher See, zu neige gehen genommen. Es ist für die Wirtschaft der Demokratischen Union von enormer Wichtigkeit, wenn es der technische Fortschritt zu einer umweltschonenden Förderung möglich macht dort Öl zu fördern, insbesondere wenn der Schritt zur Erdölfreien Wirtschaft getätigt wird.
Ich bitte deswegen um den Beschluss über den Verteidigungs- und Spannungsfalls um das Antarktis-Territorium der Demokratischen Union zu schützen und eventuelle militärischgestützte Sanktionen gegen Futuna durchzuführen, wie z.B. eine Seeblockade.
Stellvertretender Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Inneren a.D.
Unionsminister der Verteidigung a.D.
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Sekretär der Imperialversammlung a.D.
Mitglied des Unionsparlaments a.D.
Mitglied des Unionsrates a.D.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 14:12
Sehr geehrter Herr Minister,
Waffen sollten stets immer nur als letztes Mittel in Betracht kommen. Ich frage Sie daher, welche diplomatischen Wege zur Beseitigung dieses Konflikts bereits unternommen wurden.
Waffen sollten stets immer nur als letztes Mittel in Betracht kommen. Ich frage Sie daher, welche diplomatischen Wege zur Beseitigung dieses Konflikts bereits unternommen wurden.
Patrick van Bloemberg-Behrens
Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
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Ich bin dafür die Truppen wieder zurück zu holen und erst einmal das diplomatische Gespräch zu suchen, aber vernünftig, ohne Beleidigungen, sonst bringen die eh nichts!
Shanti
Kasturbai Gyasto
Mitgl. d. UP der VL & OB'm. Thingsala
V.'pres. & Pr. Min. Atraverdo
VR Soziales, Umwelt & Sport Tir Na nÒg
P.S.:
Sag Nein zu Nationalismus,
sag nein zu Bürokratie und Jurawahn,
damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
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Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Frau Unionskanzlerin Bont vertritt zur Zeit die Demokratische Union vor dem RdN und sucht den Kontakt mit Futuna. Ziel ist es, Futuna zu überzeugen von dem Vorhaben abzusehen, um einer militärischen Eskalation vorzubeugen.Original von Patrick Behrens-Nilsson
Sehr geehrter Herr Minister,
Waffen sollten stets immer nur als letztes Mittel in Betracht kommen. Ich frage Sie daher, welche diplomatischen Wege zur Beseitigung dieses Konflikts bereits unternommen wurden.
Naja, so krass soll es nicht werden, nur die Futunen sollten wissen, dass es die Demokratische Union sich nicht auf der Nase tanzen lässt.Original von Joeli Veitayaki
Den Futunen kannste nicht mit Gequatsche kommen, die verstehen nur die Faust
Es können Truppen innerhalb der internationalen Gewässer und des Hoheitsgebiets entsendet bzw. verlegt werden, solange diese keine Kampfhandlungen durchführen. Schließlich führen unsere Streitkräfte auch sonst regelmäßig Manöver aus oder Schiffe der Marine befinden sich z.B. auf Übungs- und Ausbildungsfahrten.Original von SRM
Mir stellt sich allerdings die Frage, warum Truppen entsandt werden, ohne ein Mandat des UPs abzuwarten.
Das würde ein Zeichen der Schwäche bedeuten, wir sollten Schiffe und Mannschaften in der Nähe des Krisengebietes bis auf weiteres halten, nach einer diplomatischen Lösung können wir jederzeit diese zurückrufen.Original von Târâ Kasturbai Gyatso
Ich bin dafür die Truppen wieder zurück zu holen und erst einmal das diplomatische Gespräch zu suchen, aber vernünftig, ohne Beleidigungen, sonst bringen die eh nichts!
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Nein, im Gegenteil, wenn man die Truppen dort hin verlegt ist es ein Zeichen von politischer und diplomatischer Schwäche, ein Zeichen von Stärke wäre es überhaupt kein Militär zu besitzen!
Shanti
Kasturbai Gyasto
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P.S.:
Sag Nein zu Nationalismus,
sag nein zu Bürokratie und Jurawahn,
damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
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Registriert: So 26. Apr 2009, 15:23
Ok, ich weiß, Sie leben in einer rosaroten Gummibärenwelt, aber die Welt ist nun mal nicht so. Begreifen Sie einfach, dass es manchmal notwendig ist militärische Stärke zu zeigen, sonst lacht sich Futuna ins Fäustchen. Denen ist es egal, was man auf denen versucht mitzuteilen, die machen einfach so lange weiter bis sie merken, dass sie den kürzeren ziehen würden.
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
Begreifen Sie endlich einmal dass Gewalt Gegengewalt erzeugt, und wenn man den Teufelskreis der Gewalt nicht unterbricht es ewig so weiter geht, deshalb muß man ihn unterbrechen, jetzt!
Shanti
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