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Am 7. Tag wird sich erst einmal ausgeschlafen, und was man sonst noch so im Bett tuen kann ;) , dann findet eine große Fiesta auf den Forum Marcatosa statt, zum Abschluss gibt es eine Saturnalienparade.
 

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Am 8. Tag findet ein Circus auf dem Forum Marcatosa statt.
 

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An den El Día de Año nuevo finden die Feierlichkeiten zur Jahreswende statt.

Es findet eine riesige Volksfiesta statt.
 

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El Día de Año nuevo...

... und die Fiesta geht weiter. ;)
 

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El Día de Año nuevo...

... der Fiesta Teil 3. ;)
 

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Es wird gefeiert hier...

auch am El Día de Año nuevo Tag 4...

und die Fiesta hat Heute Ihren Höhepunkt...

doch abends macht man ein Dinner, traditionell Lamm mit Shrimps, gemeinsam mit seiner Familie...

Exakt um Mitternacht isst jeder zu jedem Glockenschlag der Uhr eine Weintraube, also insgesamt 12 Stück...

danach stösst man mit Cava an und bringt als traditionellen Toast: "Feliz Año nuevo"...

dann gibt es ein riesiges Feuerwerk...

folgend hält der El Presidente de República eine Rede zur Lage der Nation...

daraufhin geht man in ein Salão da dança auf eine Konfettikostümtanzfiesta...

danach feiert man in den Tavernen weiter...

und zum Schlafen zieht man sich an diesem Tage traditionell rote Unterwäsche an - und niemand schläft an diesem Tag allein ;)
 

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Am 5. Tag wird erst einmal ausgeschlafen, dann frühstückt man gemeinsam mit denjenigen wo man eingeschlafen ist ;)
bei Xocóatl (Champurrado mit Vanille und scharfen Pfeffer) und Churros (sternförmige Brandteigkrapfen mit Zuckerguß), dann geht die Volksfiesta für den Rest des Tages weiter.
 

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Rede des El Presidente:

Señoras y Señores, geliebtes Volk,

blicken wir doch einmal gemeinsam auf die Geschehnisse im letzten Jahr zurück:

Am 04.01 waren die achten Republikwahlen, bei denen zum 9. Mal der Congreso Constitucional, zum 8. Mal der El Presidente de República und zum 2. Mal der Consejo Municípal gewählt wurde,
am 11.01. ereignete sich das schwere Erdbeben , dabei sind mindestens 215 Menschen ums Leben gekommen, das geht aus ersten Angaben der Behörden hervor. Weitere 1.042 Menschen wurden dabei verletzt, so ein Sprecher der Behörden weiter. Nach Angaben des staatlichen Katastrophenschutzes hat man alle Opfer in der Region um den Vulkan Poas gefunden. Der Vulkan liegt circa 40 Kilometer von der Hauptstadt Des Angelos entfernt, hier lag auch das Epizentrum des Bebens. Das Erdbeben hatte eine Stärke von 6,1 auf der Richterskala und brachte die Erde in den zentralen Gebieten von Atraverdo zum beben. Dabei wurde auch der Congreso Constitucional zerstört, in dem auch der Consejo Municípal untergebracht ist. El Presidente de República José Maria Tioxalaj hatte den Notstand und die Staatstrauer angeordnet, die atraverdische Flagge war überall auf Halbmast zu setzen. Aber die Katastrophe war, so vermutete Man, noch nicht vorbei, denn atraverdische Seismologen und Geologen vermuteten, dass der bisher inaktive Vulkan Poas ausbrechen könnte und sogar dass sich in Atraverdo eine neue Verwerfungszone bilden könnte, die entlang dem Garona und dem Lac d'Armenie (Des Angelos liegt dort), über Cordara und La Fontura zur Accesanisch-Euskadischen Grenze führen könnte, und wenn dies passiert wäre, wäre es die größte Katastrophe in Atraverdo seit dem Untergang von Atlacatl vor 3.637 Jahren, und man vermutete ebenfalls noch, dass es dort zu noch massiveren Erdbeben und auch massiven Vulkaunausbrüchen kommt und sich dort eine neue Meeresbucht bildet, die Atraverdo in zwei Teile spaltet. Aus diesem Grunde hatte José Maria Tioxalaj die Evakuierung dieses Gebietes angeordnet, die aber aufgrund der vielen Menschen, die in diesem Gebiet wohnen, wohl gar nicht so einfach war. Außerdem plante José Maria Tioxalaj zunächst einmal eine provisorische Verlegung der Hauptstadt, da ja auch diese sich im Evakuierungsgebiet befand. Das CNE (Comisión Nacional de Emergencias / Nationale Notstandskommision) machte sich sofort an die Arbeit und an die Evakuierung.
Am 13. 01. bot ha_Eretz seine Hilfe an, die angenommen wurde, und es wurde dort ein Konsulat eröffnet.
Am 17.01. kam die Hilfe aus ha_Eretz an.
Am 18.01. wurde in Droch-Aimsir (Tir Na nÒg) eine Notstandsregierung eingerichtet. Noch am selben Tag bot Kaputistan seine Hilfe an, die angenommen wurde.
Am 19.01. gründete ha_Eretz in San Diego das Hospital Magadon.
Am 21.01. bot al Ajubidiq (ha_Eretz) seine Hilfe an, die angenommen wurde.
Am 22.01. wurde das Evakuiertendorf Nuevo San Diego in al Ajubidiq (ha_Eretz) errichtet.
Am 24.01. kam die Hilfe aus Kaputistan an.
Ab den 31.01. wurden Atraverdische Kinder und Verwundete in der Medizinischen Fakultät der Smolensk-Uni in Jebusalon (ha_Eretz) versorgt und es wurde das Kinderdorf Bonnita Angelos in al Ajubidiq (ha_Eretz) errichtet.
Am 02.02. gründete Kaputistan ein Geothermisches Kraftwerk am Vulkan Paos.
Am 06.02. gründete ha_Eretz das Hospital 2 an der Carretera Interatraverdo zwischen Des Angelos und Cordara.
Am 07.02. fusionierten die PLC (Partido Liberal Constitucionalista / Partei der verfassungstreuen Liberalen / urliberal-radikaldemokratisch-gutbürgerlich), die nach dem Tod von Otto della Vedova und Eduardo Rizo Castellón von Roberto Guevara geführt wird und die PPA (Partido Popular de Atraverdo / Atraverdische Volkspartei / konservativ-atronoligarchisch-nationalliberal), die nach dem Tod von Rosa Angela Rajoy von Principessa Donna Viola di Lagemo-Orient geführt wird zu der Partido Cambio Democrático (CD / Partei des demokratischen Wechsels / liberalkonservativ-präsidialdemokratisch-wirtschaftsreformerisch) unter Führung von Roberto Guevara. José Maria Tioxalaj gründete zwecks des Neubau von Elektrizitätswerken, für die Energieversorgung Atraverdos und den Energieexport ins Ausland, sowie für die Wiederherstellung der Kommunikationssysteme die Instituto Atraverdense de Electricitad (IAE) eG, es besteht aus den Elektrizitätswerken und den Stromleitungen und aus dem Telekommunikationsunternehmen und den Kommunikationsleitungen, gehört also den beiden Branchen Energieversorgung & Telekommunikation an. Hauptsitz ist San Diego (Nahuatl). Was die Energieversorgung betrifft so habe ich mir folgenden Energiemix vorgestellt:
Solarenergie: 75%
Windenergie: 12,5%
Geothermalenergie: 12,2%
Wasserenergie: 0,3%.
Am 16.02. war die Evakuierung abgeschlossen.
Am 03.03. baute ha_Eretz eine Autobahn zwischen Jebusalon (ha_Eretz) und Des Angelos.
Am 04.03. bot Traeth Gweldyddau seine Hilfe an, die angenommen wurde.
Am 30.03. war der geothermale Druck abgelassen und der Notstand wurde auf Stufe 5 abgestuft.
Am 04.04. wurde das atraverdische Wetterkontrollsystem wieder repariert.
Am 07.04. ereignete sich ein kleineres Nachbeben und der Notstand wurde wieder auf Stufe 4 hochgestuft.
Am 08.04. beruhigte sich die Lage wieder und der Notstand wurde wieder auf Stufe 5 abgestuft.
Ab dem 12.04. kehren die Evakuierten ganz langsam, aber allmählich wieder zurück.
Am 25.04. waren die Wege und Straßen, sowie die Haciendas, Latifundien und die sonstige Nahrungs- und Getränkeversorgung, als auch die Krankenhäuser, Arztpraxen und die sonstige medizinische Versorgung wieder repariert. Inzwischen wurden auch die Eisenbahnstrecken, die Bauindustrie, die Elektrizitätsversorgung, die Bekleidungsversorgung, die Möbelversorgung, die Abwasserentsorgung und die sanitäre Versorgung repariert. Inzwischen wurden auch die Häfen, die Flughäfen, die Weltraumbahnhöfe, die Raumlifte, die Transportergeräte und die sonstige Infrastruktur, die Wasserversorgung, die Wohnungen, die Häuser und sonstigen Unterkünfte repariert, so dass der Notstand auf Phase 6 abgestuft werden kann.
Die Hauptstadt wird provisorisch nach Lairisia (Lagemo) verlegt bis die neuen Regierungsgebäude wieder aufgebaut sind.
Am 03.05. waren die neunten Republikwahlen, bei denen zum 10. Mal der Congreso Constitucional, zum 9. Mal der El Presidente de República und zum 3. Mal der Consejo Municípal gewählt wurde, außerdem wurde der Freundschaftsvertrag mit der Freien Republik Tir Na nÒg abgeschlossen.
Am 19.05. wurde der Notstand beendet und die Interplanetarische Friedensallianz (IFA) mit den Vulkaniern wurde gegründet.
Am 06.07. wurde der Diplomatievertrag mit dem Freyen Kaiserreich Eleutheria abgeschlossen.
Am 08.08. war die Fusion mit der Centauri-Republik.
Am 23.08. waren die zehnten Republikwahlen, bei denen zum 11. Mal der Congreso Constitucional, zum 10. Mal der El Presidente de República und zum 4. Mal der Consejo Municípal gewählt wurde.

Atraverdo hat in diesem Jahr also ein schweres Schicksal erlitten, aber es wurde Atraverdo von seinen Freunden daraus geholfen, so wie wir jetzt auch den Raanern helfen, auf dass sie irgendwann einmal anderen helfen können, aber es wurde auch viel in diesem Jahr erreicht, aber noch lange nicht alles, was wir Uns vorgenommen hatten:

der Umzug ins neue Forum,
die Verhandlungen mit Eleutheria und Saphiraa,
die Benachrichtigung und Verhandlungen mit unseren Nachbarstaaten über die Ergebnisse dieser Verhandlungen,
den entsprechenden Antrag bei der OIK stellen,
die Verhandlungsergebnisse umzusetzen,
der Ausarbeitung des neuen Konzeptes (Exodus-Projekt),
die Umsetzung des neuen Konzeptes (Exodus-Projekt),

usw.

Außenpolitisch hat sich die Lage zwar gebessert. Allerdings scheint der Zeitpunkt günstig um über regionale Kooperationen nachzudenken. Hierfür bin ich aber auf der Mithilfe Unserer befreundeten Staaten der Region angewiesen. Aber trotzdem sollte aus Sicherheitsgründen das Exodus-Projekt weiter voran getrieben werden.

All das, und noch viel mehr gilt es im neuen Jahr der Republik zu tun, packen wir es an!

In diesem Sinne wünsche ich Atraverdo und Euch allen Feliz Año nuevo!
 

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Der Dia de la Vendimia el Café ist der Tag der Kaffeeernte.

Dort wo Ende April alles weiss geblüht hat, hängen die Kaffeebäume jetzt schwer beladen voll mit roten Kaffeekirschen und warten auf die Ernte. Manche biegen sich von der Last der reifen Kirschen.

Der Kaffee wird mit besonderer Sorgfalt von Hand gepflückt, nur ganz reife Kirschen werden von den Pflanzen geerntet. Somit wird eine gleichbleibend gute Qualität bei den weiteren Verarbeitungsprozessen garantiert. Die Ernte von nur reifen Kirschen ist ein Qualitätsmerkmal, welches Sie beim Probieren des Kaffees den Unterschied schmecken lässt.

Heute helfen alle Bürger bei der Kaffeeernte. Es ist sehr anstrengend einen Korb reifer Kaffeekirschen zu pflücken. Ein guter Arbeiter schafft am Tag zwischen 7-12 Körbe, je nachdem wie der Reifegrad in der Plantage ist. Der Kaffee wird am gleichen Tag nachmittags von der Plantage zur Aufbereitung transportiert. Bei Sonnenaufgang beginnt die Ernte. Die Kinder naschen von den Kaffeekirschen, das Fruchtfleisch ist süß und saftig. Aber die Arbeit ist hart. Um 16:00 Uhr endet die Kaffeeernte.

Bei der Aufbereitung werden zur Gewinnung von Rohkaffee die Fruchthaut, das Fruchtfleisch (auch Pulpe genannt), der auf dem Pergamenthäutchen befindliche Schleim, das Pergamenthäutchen und - soweit möglich – auch das Silberhäutchen entfernt.

Mit der Nassaufbereitung wird möglichst innerhalb von 12 Stunden begonnen. Zunächst wird mit Wasser vorgereinigt und durch Schwemmen vorsortiert. Dann wird in einem „Entpulper“ die Fruchthaut und die Pulpe abgequetscht, das Pergamenthäutchen und daran anhaftender Schleim bleiben an den Kaffeebohnen. Durch einen Schwemmkanal und durch Siebe werden die Bohnen in Fermentationsbehälter transportiert. Dort findet eine Gärung (Fermentation) statt, wobei der Schleim verflüssigt und damit abwaschbar wird. Nach 24 Stunden Fermentation werden die Bohnen gewaschen und dann zum Trocknen ausgebreitet und bis zu einem Wassergehalt von etwa 12% getrocknet. Für die Nassaufbereitung werden je Kilogramm fertigen Rohkaffee 130 bis 150 Liter Wasser benötigt.

In einer Schlussbehandlung werden noch enthaltene Verunreinigungen abgetrennt und die Bohnen per Hand verlesen, das bedeutet nach Größe und Qualität sortiert. Das ergibt den fertigen Rohkaffee. Danach wird der Kaffee geröstet und gemahlen.

Der Nachmittag wird bei der Familie verbracht und man ruht sich von der Arbeit aus bei süßem Früchtebrot und Wasser, abends gibt es dann eine Fiesta.
 

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Der Dia de la Unidad ist der Tag der atraverdischen Einheit, am 28.01. wurden 109 Jahre atraverdische Einheit gefeiert, denn am 28.01. vor 109 Jahren schloss sich die Demokratische Republik Anchiamo dem Königreich Atraverdo an und Atraverdo hatte von da an, seine heutige Größe.

Um Mitternacht erfolgte traditionell noch einmal die Unterzeichnung des Fusionsvertrages zwischen Atraverdo und Anchiamo, danach läuteten die Glocken in allen Tempeln Atraverdos, und daraufhin erfolgte ein riesiges Feuerwerk.

Darauf folgt eine gigantische Fiesta bei der jede Menge Pulque und Rum fließt.

Am Nachmittag gibt es eine große Parade.

Nach der Parade geht die Fiesta weiter.
 

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