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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Zunächst einmal ist es schlicht unwahr zu behaupten, der Islam sei friedlich. Der Islam als Ideologie ist nicht friedlich, sondern strebt die Unterwerfung der ganzen Welt unter seine Lehren und Vorschriften an, und das mit allen zu Gebote stehenden Mitteln, von Unterwanderung bis zur Gewalt.
Man kann sich allenfalls darüber unterhalten, inwiefern Muslime - also die Menschen selbst, nicht ihre Ideologie als solche - friedlich sind. Aber auch dabei darf man nicht die notwendige Differenzierung zwischen "friedlich" und "nicht aktiv gewalttätig" unterlassen bzw. verwischen. Man kann nämlich auch passiv gewalttätig sein, indem man die Gewalt, die andere im Namen einer Ideologie verüben, der man selbst anhängt, billigt oder gutheißt, meinetwegen auch mit Bedenken oder Kopfschmerzen: "Ich weiß ja nicht recht, ob es wirklich richtig ist, Ungläubige zu massakrieren - aber inschallah (wie es Allah gefällt)!"
Hinter jedem Selbstmordattentäter, ob er sich nun in einem Nahverkehrszug in Westeuropa, vor einer Polizeiwache im Irak, einem ISAF-Lager in Afghanistan oder in einer Diskothek in Israel in die Luft jagt, stehen seine Sippschaft, seine Moscheegemeinde, seine Freunde, seine Nachbarn usw. Selbstmordattentäter sind keine "verwirrten Einzelgänger", die in Einsamkeit und Isolation aus einem auf ihre Umwelt projizierten Selbsthass ihre Mordpläne ausbrüten. Sie sind sehr eng und aktiv in ihr Umfeld integriert sind, dass sie nicht durch Ausgrenzung, Missachtung und Mobbing zu dem macht, was sie sind, sondern gerade durch Ansporn, Bestätigung und Anerkennung!
Sprengt sich ein Moslem irgendwo in die Luft und reißt andere Menschen mit sich in den Tod, dann ist das nicht allein seine Tat, sondern dann hat er Millionen Mittäter auf der ganzen Welt, in der ganzen "Umma" (der islamischen Nation).
Wenn in Deutschland 50 Neonazis marschieren, stellen sich ihnen 1.000 Gegendemonstranten in den Weg. Wird ein Mensch aus rassistischen Gründen ermordert, verwandelt sich der Tatort in ein Meer aus Kerzen, Blumen, Plakaten und Stofftieren, und 10.000 Menschen bilden eine Lichterkette gegen Ausländerfeindlichkeit.
Wo war die Trauer, die Anteilnahme, die Solidarität in der islamischen Welt nach den Anschlägen von New York, Bali, London, Madrid? Sag mir, wo? Deine muslimischen Freunde waren natürlich sehr betrübt und haben diese Taten verurteilt. Aber hunderttausende Moslems weltweit haben auf den Straßen getanzt.
Alle ahnungslos? Suchen alle bloß einen "Vorwand" für Gewalt? Nur eine Handvoll intellektueller Euro-Muslime haben den wahren Durchblick?
Naja, wer es unbedingt glauben will...
Man kann sich allenfalls darüber unterhalten, inwiefern Muslime - also die Menschen selbst, nicht ihre Ideologie als solche - friedlich sind. Aber auch dabei darf man nicht die notwendige Differenzierung zwischen "friedlich" und "nicht aktiv gewalttätig" unterlassen bzw. verwischen. Man kann nämlich auch passiv gewalttätig sein, indem man die Gewalt, die andere im Namen einer Ideologie verüben, der man selbst anhängt, billigt oder gutheißt, meinetwegen auch mit Bedenken oder Kopfschmerzen: "Ich weiß ja nicht recht, ob es wirklich richtig ist, Ungläubige zu massakrieren - aber inschallah (wie es Allah gefällt)!"
Hinter jedem Selbstmordattentäter, ob er sich nun in einem Nahverkehrszug in Westeuropa, vor einer Polizeiwache im Irak, einem ISAF-Lager in Afghanistan oder in einer Diskothek in Israel in die Luft jagt, stehen seine Sippschaft, seine Moscheegemeinde, seine Freunde, seine Nachbarn usw. Selbstmordattentäter sind keine "verwirrten Einzelgänger", die in Einsamkeit und Isolation aus einem auf ihre Umwelt projizierten Selbsthass ihre Mordpläne ausbrüten. Sie sind sehr eng und aktiv in ihr Umfeld integriert sind, dass sie nicht durch Ausgrenzung, Missachtung und Mobbing zu dem macht, was sie sind, sondern gerade durch Ansporn, Bestätigung und Anerkennung!
Sprengt sich ein Moslem irgendwo in die Luft und reißt andere Menschen mit sich in den Tod, dann ist das nicht allein seine Tat, sondern dann hat er Millionen Mittäter auf der ganzen Welt, in der ganzen "Umma" (der islamischen Nation).
Wenn in Deutschland 50 Neonazis marschieren, stellen sich ihnen 1.000 Gegendemonstranten in den Weg. Wird ein Mensch aus rassistischen Gründen ermordert, verwandelt sich der Tatort in ein Meer aus Kerzen, Blumen, Plakaten und Stofftieren, und 10.000 Menschen bilden eine Lichterkette gegen Ausländerfeindlichkeit.
Wo war die Trauer, die Anteilnahme, die Solidarität in der islamischen Welt nach den Anschlägen von New York, Bali, London, Madrid? Sag mir, wo? Deine muslimischen Freunde waren natürlich sehr betrübt und haben diese Taten verurteilt. Aber hunderttausende Moslems weltweit haben auf den Straßen getanzt.
Alle ahnungslos? Suchen alle bloß einen "Vorwand" für Gewalt? Nur eine Handvoll intellektueller Euro-Muslime haben den wahren Durchblick?
Naja, wer es unbedingt glauben will...
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Registriert: Do 10. Sep 2009, 22:59
Okay. In Zukunft mache ich die katholische Kirche für jede Tat eines ihrer Anhänger verantwortlich, gegen die nicht Millionen protestieren. Und bang is das Geschreie wieder groß ich solle nicht pauschalisieren. Nichts anderes aber betreibst du hier. Echt hey... das kann's nicht sein hier... Um auch hier nochmal Will Smith aus seinem Lied zu 9/11 zu zitieren:
"And why the fuck can't love seem to defeat hate?"
So, und damit verabschiede ich mich aus dieser Diskussion, lasse euch mal über eure ach so tolle christliche Nächstenliebe nachdenken, und über Toleranz, Verständnis und Manipulierbarkeit durch Massenmedien, über Rassismus und Pauschalisierungen,über religiösen Fanatismus und ob den nicht einige von euch bedeutend radikaler betreiben als die meisten Moslems, und vielleicht auch ein bisschen über die Wahrheit die hinter dieser Diskussion steckt.
"And why the fuck can't love seem to defeat hate?"
So, und damit verabschiede ich mich aus dieser Diskussion, lasse euch mal über eure ach so tolle christliche Nächstenliebe nachdenken, und über Toleranz, Verständnis und Manipulierbarkeit durch Massenmedien, über Rassismus und Pauschalisierungen,über religiösen Fanatismus und ob den nicht einige von euch bedeutend radikaler betreiben als die meisten Moslems, und vielleicht auch ein bisschen über die Wahrheit die hinter dieser Diskussion steckt.
Zuletzt geändert von Tony Gold am Fr 18. Dez 2009, 19:08, insgesamt 2-mal geändert.
I am a mad man
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Ich bin kein plumper Antiislamist.Original von Montgomery Scott
Sorry aber der Vergleich von plumpen Antiislamismus in Europa mit Widerstand gegen totalitäre Regimes ist ja wohl die Lachnummer des Tages.

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
Kaiser von Imperia, Herzog von Jal-Pur,
Fürst von Mixoxa, Fidei Defensor
Doppel-As
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"An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!" - nach Matthäus 7,20
Nichts sagt mehr über das Wesen einer Religion als die jeweiligen Religionsstifter. Mohammed war ein Heerführer und Schlächter, der den Vergleich mit Hitler wahrlich nicht zu scheuen braucht. Wer dann irgendwelche Koranstellen zitiert, die vom Frieden labern, der sei auf "Mein Kampf" verwiesen - da finden sich massig Stellen, wo Hitler sich und den Nationalsozialismus als Friedensengel präsentiert (insbesondere die Ankündigung, die nationalsozialistische Welteroberung werde den Weltfrieden bringen).
Nichts sagt mehr über das Wesen einer Religion als die jeweiligen Religionsstifter. Mohammed war ein Heerführer und Schlächter, der den Vergleich mit Hitler wahrlich nicht zu scheuen braucht. Wer dann irgendwelche Koranstellen zitiert, die vom Frieden labern, der sei auf "Mein Kampf" verwiesen - da finden sich massig Stellen, wo Hitler sich und den Nationalsozialismus als Friedensengel präsentiert (insbesondere die Ankündigung, die nationalsozialistische Welteroberung werde den Weltfrieden bringen).
Zuletzt geändert von Richard Stresemann am So 20. Dez 2009, 16:25, insgesamt 1-mal geändert.
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
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