Original von Richard Stresemann
Der Islam ist eine seit seiner Entstehung auf Terrorismus, Krieg und Unterdrückung ausgerichtete Hassideologie.
Das ist schon insofern Quatsch, als dass empirischerweise die große Mehrheit der Moslems friedlich lebt.
Seit seiner Entstehung überzieht der Islam die Welt mit Krieg und Expansion. Die christlichen Kreuzzüge waren Kaffeefahrten im Vergleich zu den Eroberungszügen, mit denen die Moslems bereits unmittelbar nach Begründung ihrer Religion - lange, bevor zum ersten Mal das Kreuz mit dem Schwert verbreitet wurde - über Europa hergefallen sind. Es folgten die türkischen Eroberungszüge, die zweimal vor Wien gescheitert sind, und nunmehr Heiliger Krieg und Youth Bulge.
Der Hauptunterschied ist, dass die Moslems wesentlich klüger und erfolgreicher waren. Blutrünstiger waren unter dem Strich meiner Ansicht nach die Christen.
Wenn der Westen überleben will, dann sollte er losschlagen, solange er der islamischen Welt zumindest noch waffentechnologisch überlegen ist - und dafür sorgen, dass es keine islamische Welt mehr gibt.
Ein schönes Beispiel für das, was nach den Spielregeln zum Spielausschluss führen kann.
Zuletzt geändert von Montgomery Scott am So 13. Dez 2009, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.