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Leider finde ich einen interessanten Beitrag aus der "Welt am Sonntag" vom 06.12.2009 nicht online. In diesem bestätigt eine gebürtig aus Somalia stammende niederländische Journalistin genau das, was Gerhard Schröder leugnet: der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie, die alle Lebensbereiche zu regeln beansprucht und keinen Raum für eine demokratische und säkuläre Gesellschaft neben sich lässt. Wohl unnötig zu erwähnen, dass die Dame in den Niederlanden an einem geheimen Ort zu leben gezwungen ist, da Muslime ihr nach dem Leben trachten...
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Ich glaube nicht, dass irgendwer hier annimmt, ich sei der große Schröderfan. Die Zeiten sind nun wahrlich vorbei.Original von Maximilian von Rohan-Mason
Und Putin ist Demokrat. Urteilsfähigkeit ist anders, oder?
Jedoch: als er Putin gebauchpinselt hat, tat er das zum einen, um die Beziehungen zw. der BRD und der Russischen Föderation zu fördern. Gerade nachdem deutsche Tornados in Serbien rumgebombt haben, gab es dort ja durchaus Verstimmungen gegenüber den NATO-Staaten. Zum anderen, auch wenn das nicht ehrbar ist, hat er Putin wohl auch in Hinblick auf seine persönliche Zukunft umschmeichelt. Es gab also durchaus vernünftige Gründe, Putin als lupenreinen Demokraten darzustellen.
Wenn Schröder jetzt als Altkanzler irgendwas sagt, kann er sich ziemlich sicher sein, dass ihm irgendwo ein Forum geboten wird und er muss sich nicht um mehr um irgendwelche Nachteile kümmern. Wenn die Schweizer ihn jetzt blöde finden, kann das ja schlecht auf die Bundesregierung abfärben. Genausowenig würde ihm Fanpost von der Organisation der Minarettarchitekten irgendwie helfen.
Palin Waylan-Majere OEL
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Es gab daher auch vernünftige Gründe, warum Schröder jetzt bei einem erpresserischen Monopolkonzern ist?
Nein, was ich sagen will: Was maßt sich der Schröder an? Ist der Theologe? Hat er sich jemals mit der Materie beschäftigt? Vermutlich beides nicht. Es "behauptet", der Islam sei friedlich. Diese Behauptung hört man oft. Aber mal im Ernst: Das ist leicht dahergesagt. Ich denke, er ist es an und für sich nicht - genauso wenig, wie es das Christentum war, als es im Alltag der Menschen noch eine Rolle gespielt hat. Eine monotheistische Religion kann qua Definition nicht friedlich sein, der Islam dabei sogar vielleicht von denen derzeit noch am wenigsten.
Ich kenne genug Menschen, die aus Ländern, deren Bürger mehrheitlich dieser Religion angehören, stammen. Keiner von denen hat jemals gesagt, dass der Islam friedlich ist. Im Gegenteil, die meisten von denen wären auf Grundlage des islamischen Gesetzes zum Tode verurteilt... wie kann man diese simplen Fakten (die Welt ist, wie sie ist, nicht wie Schröder sie gerne hätte) ausblenden und auf einmal einen auf Honeymoon machen? Das ist mir unbegreiflich.
Natürlich ist Religionsfreiheit ein hohes Gut. Aber Toleranz hat auch Grenzen, ganz nach dem Gebot von Popper: Keine Toleranz der Intoleranz. Und die Intoleranz schätze ich bei Gläubigen (das ist meine generelle Religionskepsis) immer noch weit höher ein, als bei... Nicht-Gläubigen oder jenen, die religiös sind, aber diese nicht ernst nehmen. Das sage ich mal frei nach Volker Pispers, der den Unterschied zwischen Christentum und Islam mal so definierte, dass Muslims ihre Religion ernster nehmen würde.
Man muss das nicht einmal unbedingt werten. Die Sachlage ist nur die, dass die These, dass der Islam nicht demokratisiert werden kann, sondern die Demokratie nur islamisiert empirisch gesehen nicht ganz falsch ist. Wer wie leben will - das ist mir egal - das ist der freie Entschluss eines jeden Volkes oder besser eines jeden Individuums. Aber es gibt sicher gute Gründe, den (auch politischen) Islam nicht unbedingt als förderlich für eine freie Gesellschaftsordnung, wie wir sie haben, anzuerkennen.
Nein, was ich sagen will: Was maßt sich der Schröder an? Ist der Theologe? Hat er sich jemals mit der Materie beschäftigt? Vermutlich beides nicht. Es "behauptet", der Islam sei friedlich. Diese Behauptung hört man oft. Aber mal im Ernst: Das ist leicht dahergesagt. Ich denke, er ist es an und für sich nicht - genauso wenig, wie es das Christentum war, als es im Alltag der Menschen noch eine Rolle gespielt hat. Eine monotheistische Religion kann qua Definition nicht friedlich sein, der Islam dabei sogar vielleicht von denen derzeit noch am wenigsten.
Ich kenne genug Menschen, die aus Ländern, deren Bürger mehrheitlich dieser Religion angehören, stammen. Keiner von denen hat jemals gesagt, dass der Islam friedlich ist. Im Gegenteil, die meisten von denen wären auf Grundlage des islamischen Gesetzes zum Tode verurteilt... wie kann man diese simplen Fakten (die Welt ist, wie sie ist, nicht wie Schröder sie gerne hätte) ausblenden und auf einmal einen auf Honeymoon machen? Das ist mir unbegreiflich.
Natürlich ist Religionsfreiheit ein hohes Gut. Aber Toleranz hat auch Grenzen, ganz nach dem Gebot von Popper: Keine Toleranz der Intoleranz. Und die Intoleranz schätze ich bei Gläubigen (das ist meine generelle Religionskepsis) immer noch weit höher ein, als bei... Nicht-Gläubigen oder jenen, die religiös sind, aber diese nicht ernst nehmen. Das sage ich mal frei nach Volker Pispers, der den Unterschied zwischen Christentum und Islam mal so definierte, dass Muslims ihre Religion ernster nehmen würde.
Man muss das nicht einmal unbedingt werten. Die Sachlage ist nur die, dass die These, dass der Islam nicht demokratisiert werden kann, sondern die Demokratie nur islamisiert empirisch gesehen nicht ganz falsch ist. Wer wie leben will - das ist mir egal - das ist der freie Entschluss eines jeden Volkes oder besser eines jeden Individuums. Aber es gibt sicher gute Gründe, den (auch politischen) Islam nicht unbedingt als förderlich für eine freie Gesellschaftsordnung, wie wir sie haben, anzuerkennen.
Maximilian von Rohan-Mason
Unionspräsident a.D., Unionskanzler a.D.
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Und wo genau unterscheidet sich diese Beschreibung des Islam von der katholischen Kirche? Die Kirche, die sich von ihrem religiösen Führer sogar in den HIV-Tod schicken lässt da Kondome ja Teufelswerk sind? Eben die Kirche, die sogar schon mehrfach mit Gewalt die Menschheit auf ihre Seite ziehen wollte? Die Religion die Wasser predigt, aber Wein trinkt (im wahrsten Sinne des Wortes)? Die Religion, deren Anhänger "Ungläubige" nicht selten respektlos behandelt? Die Religion, die sich anmaßt in den meisten westlichen Ländern das allgemeine Leben ALLER zu kontrollieren, nicht nur ihrer Mitglieder?Original von Amber Marie Ford
Leider finde ich einen interessanten Beitrag aus der "Welt am Sonntag" vom 06.12.2009 nicht online. In diesem bestätigt eine gebürtig aus Somalia stammende niederländische Journalistin genau das, was Gerhard Schröder leugnet: der Islam ist nicht nur eine Religion, sondern eine totalitäre Ideologie, die alle Lebensbereiche zu regeln beansprucht und keinen Raum für eine demokratische und säkuläre Gesellschaft neben sich lässt. Wohl unnötig zu erwähnen, dass die Dame in den Niederlanden an einem geheimen Ort zu leben gezwungen ist, da Muslime ihr nach dem Leben trachten...
Ganz ehrlich, gegenüber dem Christentum erscheint mir der Islam nicht selten eher harmlos.
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Im Namen der größsten Weltreligionen wurde schon immer mit dem Schwert bekehrt.
Allerdings ist mir aktuell kein Katholik bekannt, der sich im Namen der Religion selbst in die Luft gejagt hat und dabei noch viele unbeteiligte Menschen mit in den Tod riss.
Darüberhinaus werden in der Türkei christliche Einrichtungen sogar von der Anti-Terror-Truppe bewacht.
Allerdings ist mir aktuell kein Katholik bekannt, der sich im Namen der Religion selbst in die Luft gejagt hat und dabei noch viele unbeteiligte Menschen mit in den Tod riss.
Darüberhinaus werden in der Türkei christliche Einrichtungen sogar von der Anti-Terror-Truppe bewacht.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Wenn du mal anschaust, was die Katholische Kirche lehrt, dann ist die Kondomangelegenheit nun wirklich nicht mehr so wild: Nämlich Monogamie. AIDS verbreitet sich nicht durch die Luft oder mit Handlungen, die man in der Regel nicht mehr kontrollieren kann. Von der Gewalt hat sie sich schon lange abgewandt.Original von Tony Gold
Und wo genau unterscheidet sich diese Beschreibung des Islam von der katholischen Kirche? Die Kirche, die sich von ihrem religiösen Führer sogar in den HIV-Tod schicken lässt da Kondome ja Teufelswerk sind? Eben die Kirche, die sogar schon mehrfach mit Gewalt die Menschheit auf ihre Seite ziehen wollte? Die Religion die Wasser predigt, aber Wein trinkt (im wahrsten Sinne des Wortes)? Die Religion, deren Anhänger "Ungläubige" nicht selten respektlos behandelt? Die Religion, die sich anmaßt in den meisten westlichen Ländern das allgemeine Leben ALLER zu kontrollieren, nicht nur ihrer Mitglieder?
Ganz ehrlich, gegenüber dem Christentum erscheint mir der Islam nicht selten eher harmlos.
Kathryn Janeway-Palm
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A) Kann sich AIDS (bzw genauer gesagt das HI-VIRUS, da AIDS nicht das Virus, sondern einen Abschnitt der Krankheit beschreibt) durchaus auch in einer monogam geführten Beziehung "entwickeln". Nämlich aus vorhergehenden Beziehungen, aus einer Vergewaltigung oder Ähnlichem. Außerdem : Das Kondom ist ja NICHT NUR da um das HIV aufzuhalten. Es gibt da durchaus noch andere Dinge die rauskommen können wenn Mann und Frau miteinander schlafen. Davon schonmal was gehört?Wenn du mal anschaust, was die Katholische Kirche lehrt, dann ist die Kondomangelegenheit nun wirklich nicht mehr so wild: Nämlich Monogamie. AIDS verbreitet sich nicht durch die Luft oder mit Handlungen, die man in der Regel nicht mehr kontrollieren kann. Von der Gewalt hat sie sich schon lange abgewandt.
B) Gibt es andere Formen der Gewalt als die körperliche. Zum Beispiel Diskriminierung. Und die wird von der katholischen Kirche ganz besonders in katholisch "dominierten" Ländern noch immer gerne herangezogen. Man versuche in Deutschland als atheistischer Jugendlicher gerade auf dem Land die Grundschule zu überstehen, ohne in den Gottesdienst gezwängt zu werden oder alternativ Hausmeisterarbeiten zu erledigen. Ich spreche aus Erfahrung : Geht nicht. Gerade auf dem Land ist sowas schlimm.
@Veitayaki : Selbstmordattentate haben nichts, aber auch gleich gar nichts mit dem Islam als Religion zu tun. Wenn ich mich in die Luft jage und davor die Bibel lese und das Vater unser runterrassel, ist dann das Christentum böse? Das würde jeder verneinen. Wenn aber Leute die Religion Islam vorschieben um Gewalt zu üben, dann ist die Religion als solche falsch. Irgendwo fehlt mir da die Logik dahinter. Der Islam ist eine sehr friedliche Religion. Ich kenne gläubige Moslems, und keiner von denen würde je Gewalt anwenden sofern es absolut nicht anders geht. Nur die Paar, die sich unter dem Deckmantel der Religion in die Luft jagen, die sorgen für den schlechten Ruf. Hm, wir Deutschen erinnern uns bitte mal zurück was das letzte mal passierte als wir solch einen Hass auf eine religiöse Gruppe hatten.
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Die These, dass HIV sich in der vor Gott geschlossenen Ehe nicht überträgt, tritt im Christentum meines Wissens nur in Randbewegungen auf.Original von Kathryn Janeway
Wenn du mal anschaust, was die Katholische Kirche lehrt, dann ist die Kondomangelegenheit nun wirklich nicht mehr so wild: Nämlich Monogamie. AIDS verbreitet sich nicht durch die Luft oder mit Handlungen, die man in der Regel nicht mehr kontrollieren kann. Von der Gewalt hat sie sich schon lange abgewandt.
