Doppel-As
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Registriert: Sa 13. Jun 2009, 12:32
Der zentrale Punkt ist in meinen Augen, dass wir bei weitem weniger Studenten brauchen, als wir heute ausbilden. Heute werden Abitur und BWL-Studium verlangt, wo früher Mittlere Reife und Kaufmännische Ausbildung gereicht haben - bei weitestgehend unveränderter Arbeitswirklichkeit!
Mehr Bildung ist dabei nicht, wie von Politikern unablässig gepredigt, die Voraussetzung für sozialen Aufstieg, sondern verlagert die Arbeitslosigkeit nur auf immer höhere Bildungsniveaus und verschlimmert die Lage der ärmeren Schichten sogar (-> Bildungsparadoxon)
In Wahrheit baut die Politik darauf, dass keiner erkennt, dass Bildung zwar die Chancen des Einzelnen verbessern, die aller aber nicht im Mindesten. Denn tatsächlich geht es der Politik um eine Entlastung des Arbeitsmarktes, der im interventionistischen Spätkapitalismus durch einen krassen Angebotsüberhang gekennzeichnet ist. Längere Bildung bedeutet parken abseits des Marktes bedeutet weniger Arbeitslose.
Mehr Bildung ist dabei nicht, wie von Politikern unablässig gepredigt, die Voraussetzung für sozialen Aufstieg, sondern verlagert die Arbeitslosigkeit nur auf immer höhere Bildungsniveaus und verschlimmert die Lage der ärmeren Schichten sogar (-> Bildungsparadoxon)
In Wahrheit baut die Politik darauf, dass keiner erkennt, dass Bildung zwar die Chancen des Einzelnen verbessern, die aller aber nicht im Mindesten. Denn tatsächlich geht es der Politik um eine Entlastung des Arbeitsmarktes, der im interventionistischen Spätkapitalismus durch einen krassen Angebotsüberhang gekennzeichnet ist. Längere Bildung bedeutet parken abseits des Marktes bedeutet weniger Arbeitslose.
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
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Registriert: Do 18. Sep 2008, 18:24
Die Arbeit wird dem Menschen nicht knapp, nur das Kapital ist knapp, das er für diese Arbeit ausgeben kann. Gerade bei Arbeit mit niedriger Produktivität kann es ohne Subvention auch nur niedrige Löhne geben. Das aber wiederspricht dem oft gehörten Postulat, dass Arbeit (deutlich) mehr einbringen soll, als die finanzielle Grundsicherung des Staates.Original von Richard Stresemann
...des Arbeitsmarktes, der im interventionistischen Spätkapitalismus durch einen krassen Angebotsüberhang gekennzeichnet ist.
Früher war'n wir Libertäre, heute machen wir Karriere.
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Registriert: Fr 16. Mär 2007, 18:47
wundert mich das hier keiner was schreibt...
Prinzipiell kann ich die Forderungen unterstützen, und ja ich war auch auf Demo am Die. Aber ob Besetzungen in der Weise wie sie zT und von wem sie zT passieren der sinvollste Weg sind bezweifele ich mittlerweile.
Prinzipiell kann ich die Forderungen unterstützen, und ja ich war auch auf Demo am Die. Aber ob Besetzungen in der Weise wie sie zT und von wem sie zT passieren der sinvollste Weg sind bezweifele ich mittlerweile.
keiner gab mir ein Handy ;(
Kultur ist Pur
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Doppel-As
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:16
Die Dorfgemeinschaft ist viel zu sehr damit beschäftigt, "Nazis" zu jagen. Und die "Nazis" mit dem Gejagtsein.Original von joukersendler
wundert mich das hier keiner was schreibt...
Zuletzt geändert von Anonymous am Fr 20. Nov 2009, 16:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Registriert: Mo 17. Nov 2008, 00:45
Du hast aber schon mal was von der "legendären" StudiVZ-Gruppe gehört: "Nach Frankreich fahre ich nur auf Ketten"?Original von Francis Taubenschlag
Studenten sind keine Nazis - das kann und muss man sogar so pauschal sagen.
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:16
Es zählt nicht, was manche Ungläubigen bzw. Unruhestifter "real" oder "überprüfbar" nennen. Wenn die geistige Dorfgemeinschaft Student mit links sein assoziiert, dann hat das zur Folge, dass Studenten als Mitglied der Guten Teil der Dorfgemeinschaft sein dürfen. Es geht nicht um wahr oder falsch, sondern um Nazi oder Nicht-Nazi, um gut oder böse.Original von Amber Marie Ford
Du hast aber schon mal was von der "legendären" StudiVZ-Gruppe gehört: "Nach Frankreich fahre ich nur auf Ketten"?
Zuletzt geändert von Anonymous am Fr 20. Nov 2009, 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Registriert: Mo 2. Nov 2009, 12:10
Ich kann nur für München sprechen, aber hier scheint Bewegung in die Sache zu kommen. Natürlich sind die Diskussionen im Plenum nicht immer einfach oder reibungslos. Und natürlich gibts es auch Menschen, die noch nicht so ganz kapiert haben, dass es hier formal nur um die marode Bildungslandschaft geht. Aber radikale Meinungen werden durch die basisdemokratische Struktur sanft abgefedert.Original von joukersendler
wundert mich das hier keiner was schreibt...
Prinzipiell kann ich die Forderungen unterstützen, und ja ich war auch auf Demo am Die. Aber ob Besetzungen in der Weise wie sie zT und von wem sie zT passieren der sinvollste Weg sind bezweifele ich mittlerweile.
Erste Signale von Politik und Uni-Seite sind auf jeden Fall zu bemerken. Jetzt bleibt abzuwarten, inwiefern der Druck erhöht werden muss.
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Registriert: Fr 29. Mai 2009, 01:09
Doppel-As
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Solche Scherze kann man heute nur noch machen, wenn sie über Deutschland gemacht werden, bzw. einen klar erkennbaren antifaschistischen pädagogischen Aufklärungswert haben. Und die Gesinnug des Scherzmachenden außer Zweifel steht.Original von Sven Wenzel
Uuh, die ist hier in Hamburg ja mal einem Jura-Studenten unter anderem mal ganz bös zum Verhängnis geworden.
Beiträge: 387
Registriert: Sa 17. Mär 2007, 10:40
Hm...angesichts dessen, dass viele Studenten ohnehin nebenher arbeiten müssen und ein BWL-Bachelor den Studenten auch nicht länger ausbildet als eine kaufmännische Ausbildung, haut das in dieser Holzschnittartigkeit nicht hin.Denn tatsächlich geht es der Politik um eine Entlastung des Arbeitsmarktes
