Ist das sowas wie Schwarzfahren oder wie Schwarzarbeiten?Original von Francis Taubenschlag
Bei uns würden Schwarzhörer nicht auffallen.
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Da man kein Geld bekommt, aber welches sparen würde, wäre es eher wie Schwarzfahren. Wenn man aber einen Bildungsgewinn bzw. -lohn des Zuhörens erhält, könnte man es als Schwarzarbeiten bezeichnen.Original von Palin Waylan-Majere
Ist das sowas wie Schwarzfahren oder wie Schwarzarbeiten?
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Da es aber kein Verbot gibt, ohne Immatrikulation in einem Hörsaal zu sitzen, ist es weder dem einen noch dem anderen ähnlich.Original von Francis Taubenschlag
Da man kein Geld bekommt, aber welches sparen würde, wäre es eher wie Schwarzfahren. Wenn man aber einen Bildungsgewinn bzw. -lohn des Zuhörens erhält, könnte man es als Schwarzarbeiten bezeichnen.

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Von den Vorlesungen, die ich bis jetzt gesehen habe, waren in den Geschichts-VLs die meisten Senioren-Gasthörer. Nebenbei bin ich ja auch im Vergleich zu den 19/20-jährigen Studenten-Küken ein Opa.Original von Freiherr von Stern
Gasthörer-Omas nehmen uns die Hörsaalplätze weg! X(
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Das ist nicht das schlimme. Das schlimme ist, wenn sich ein Mann der 42 Jahre als Müllfahrer gearbeitet hat, die Grundlagen der wissenschaftlichen Arbeit, Argumentation und Logik nicht versteht, in ein Seminar sitzt und durch ständige sinnlose Fragen den Lehrbetrieb massiv aufhält.Original von Freiherr von Stern
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S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
Kaiser von Imperia, Herzog von Jal-Pur,
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Jetzt rate mal, was ich (unter anderem) studiere. Ich hab ja mittlerweile das Gefühl, dass die Vorlesungen auch speziell an den Bedürfnissen von Gasthörern ausgerichtet werden.Von den Vorlesungen, die ich bis jetzt gesehen habe, waren in den Geschichts-VLs die meisten Senioren-Gasthörer.
In Seminaren hatte ich noch keine Senioren. Allerdings muss man auch keine 42 Jahre bei der Stadtreinigung gewesen sein, um die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens nicht zu verstehen. Ich kenne einen, der es schafft das Geschichtsbild Machiavellis, das "Ende der Geschichte" von Fukuyama, das Leipziger Messeprivilleg durch Kaiser Maximilian, die "Katholischen Könige" Ferdinand und Isabella von Kastilien, die Radbruchsche Formel und Folter in schlechten französischen Krimis der 70er Jahre in einer Wortmeldung unterzubringen. Naja, der dürfte auch über 40 sein und bereitet sich seit gefühlten Ewigkeiten angeblich auf die Abschlussprüfungen vor.
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Ich bin schon gespannt am rätseln was wohl das Thema war.Original von Freiherr von Stern
In Seminaren hatte ich noch keine Senioren. Allerdings muss man auch keine 42 Jahre bei der Stadtreinigung gewesen sein, um die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens nicht zu verstehen. Ich kenne einen, der es schafft das Geschichtsbild Machiavellis, das "Ende der Geschichte" von Fukuyama, das Leipziger Messeprivilleg durch Kaiser Maximilian, die "Katholischen Könige" Ferdinand und Isabella von Kastilien, die Radbruchsche Formel und Folter in schlechten französischen Krimis der 70er Jahre in einer Wortmeldung unterzubringen.
Zuletzt geändert von Heinrich Julius von Jagonburg am Mi 11. Nov 2009, 18:58, insgesamt 1-mal geändert.

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