Beiträge: 5444
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:52
Das wäre keine Verzerrung des Wählerwillens, da ja die stimmenstärkste Partei auch die meisten Sitze bekäme. Derzeit sitzen 1/4 der Wahlberechtigten im UP, danach wären es immer noch 1/6. Mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten stellten sich der Wahl. Also von einer Unterrepräsentierung kann da überhaupt nicht gesprochen werden. Sehr wohl aber, wenn jemand als Einzelkandidat mit 22 von 473 der möglichen Stimmen ins UP einziehen kann. Da ist u.U. außer dem Kandidaten selbst nur noch eine Person, die ihn gewählt hat.
Daher die Aufteilung in Parteien-/Listenwahl und Personenwahl. Damit werden diese Ungerechtigkeiten ausgeglichen und das Parteiensystem gestärkt.
Daher die Aufteilung in Parteien-/Listenwahl und Personenwahl. Damit werden diese Ungerechtigkeiten ausgeglichen und das Parteiensystem gestärkt.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Beiträge: 694
Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
1. Länderreform:
Da stimme ich Ihnen zu.
2. Verkleinerung des UP:
Da stimme ich Ihnen auch zu.
3. Ministerien:
Da schlage ich vor, dass es mindestens 3 Ministerien geben muss, höchstens aber 10%, der aktiven Bevölkerung (derzeit also höchstens 5 Ministerien).
4. Wahlsystem:
Was das Wahlsystem angeht würde ich das folgende bevorzugen:
Eine Verkleinerung der Unionsparlamentes auf 7 Sitze und Einführung folgendes Wahlrechtes:
Die Erststimme bestimmt den Rang, den jemand auf der Liste hat:
Beispiel: Man hat auf den Stimmzettel aus den Listen 7 Plätze (bei 7 Abgeordnete im Unionsparlament) an die Einzelkandidaten zu vergeben, Platz 1 erhält 7 Punkte, Platz 2 6 Punkte, Platz 3 5 Punkte usw.
Die Zweitstimme bestimmt wie viel von einer Liste in das Unionsparlament einziehen:
Beispiel: Es kandidieren 4 Listen und wie oben genannt kommen 7 Abgeordnete in das Unionsparlament:
Dann hat auf dem Stimmzettel 4 Plätze an die Listen zu vergeben, Platz 1 erhält 4 Punkte, Platz 2 3 Punkte, Platz 3 2 Punkte und Platz 4 1 Punkt.
Nehmen wir mal an es gab 10 Wähler und die Wahlen sind wie folgt ausgegangen:
Erststimme:
Liste A
Kandidat A1 42
Kandidat A2 56
Kandidat A3 21
Kandidat A4 70
Liste B
Kandidat B1 35
Kandidat B2 63
Kandidat B3 7
Liste C
Kandidat C1 49
Kandidat C2 28
Liste D
Kandidat D1 14
Zweitstimme:
Liste A 40 = 3 Sitze: A4, A2, A1
Liste B 30 = 2 Sitze: B2, B1
Liste C 20 = 1 Sitz: C1
Liste D 10 = 1 Sitz: D1
Nach diesem Beispiel hätte also Liste A 3 Sitze vertreten durch A4, A2 und A1, Liste B 2 Sitze vertreten durch B2 und B1, Liste C einen Sitz vertreten durch C1, und Liste D auch einen Sitz vertreten durch D1.
Bei der letzten Wahl wäre wohl folgendes Ergebnis bei heraus gekommen:
KDU 2:
Helen Bont
Johannes Georg Graf von Falkenstein
VL 2:
Fiete Schulze
Prof. Pjotr Jerkov
Grüne 1:
Maximilian Freiherr von und zum Stern
FLA 1:
Prof. Dr. Sylvain Rousseau-Mason
FDU 1:
Patrick Behrens-Nilsson
Da stimme ich Ihnen zu.
2. Verkleinerung des UP:
Da stimme ich Ihnen auch zu.
3. Ministerien:
Da schlage ich vor, dass es mindestens 3 Ministerien geben muss, höchstens aber 10%, der aktiven Bevölkerung (derzeit also höchstens 5 Ministerien).
4. Wahlsystem:
Was das Wahlsystem angeht würde ich das folgende bevorzugen:
Eine Verkleinerung der Unionsparlamentes auf 7 Sitze und Einführung folgendes Wahlrechtes:
Die Erststimme bestimmt den Rang, den jemand auf der Liste hat:
Beispiel: Man hat auf den Stimmzettel aus den Listen 7 Plätze (bei 7 Abgeordnete im Unionsparlament) an die Einzelkandidaten zu vergeben, Platz 1 erhält 7 Punkte, Platz 2 6 Punkte, Platz 3 5 Punkte usw.
Die Zweitstimme bestimmt wie viel von einer Liste in das Unionsparlament einziehen:
Beispiel: Es kandidieren 4 Listen und wie oben genannt kommen 7 Abgeordnete in das Unionsparlament:
Dann hat auf dem Stimmzettel 4 Plätze an die Listen zu vergeben, Platz 1 erhält 4 Punkte, Platz 2 3 Punkte, Platz 3 2 Punkte und Platz 4 1 Punkt.
Nehmen wir mal an es gab 10 Wähler und die Wahlen sind wie folgt ausgegangen:
Erststimme:
Liste A
Kandidat A1 42
Kandidat A2 56
Kandidat A3 21
Kandidat A4 70
Liste B
Kandidat B1 35
Kandidat B2 63
Kandidat B3 7
Liste C
Kandidat C1 49
Kandidat C2 28
Liste D
Kandidat D1 14
Zweitstimme:
Liste A 40 = 3 Sitze: A4, A2, A1
Liste B 30 = 2 Sitze: B2, B1
Liste C 20 = 1 Sitz: C1
Liste D 10 = 1 Sitz: D1
Nach diesem Beispiel hätte also Liste A 3 Sitze vertreten durch A4, A2 und A1, Liste B 2 Sitze vertreten durch B2 und B1, Liste C einen Sitz vertreten durch C1, und Liste D auch einen Sitz vertreten durch D1.
Bei der letzten Wahl wäre wohl folgendes Ergebnis bei heraus gekommen:
KDU 2:
Helen Bont
Johannes Georg Graf von Falkenstein
VL 2:
Fiete Schulze
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Grüne 1:
Maximilian Freiherr von und zum Stern
FLA 1:
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FDU 1:
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Shanti
Kasturbai Gyasto
Mitgl. d. UP der VL & OB'm. Thingsala
V.'pres. & Pr. Min. Atraverdo
VR Soziales, Umwelt & Sport Tir Na nÒg
P.S.:
Sag Nein zu Nationalismus,
sag nein zu Bürokratie und Jurawahn,
damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
Kasturbai Gyasto
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Doppel-As
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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:16
Nach diesem Vorschlag wären diese "Splittergruppen" nicht (mehr) im Parlament. Ob es diese längerfristig und in größerer Zahl geben wird, ist ja rechtlich deren Sache. Es sei denn, man würde Kleinparteien verbieten. Dem stehe ich aber skeptisch gegenüber.Original von Joeli Veitayaki
Die meinte ich ja mit "Splittergruppen"
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:52
Wenn jeder ständig irgendwelchen Reformen skeptisch gegenüber steht, dann können wir es gleich lassen. Da jeder offensichtlich lieber sein eigenes Süppchen kochen möchte, wird es in naher Zukunft noch weniger Leute geben, die sich in der DU beteiligen.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Registriert: Sa 23. Mai 2009, 10:12
Wäre aber auch traurig für eine Demokratie, wenn es nur noch 2 Parteien geben würde..
Dann könnte man auch gleich einen 1 Parteien-Staat erschaffen.
Und Ratelon hat bislang gute und schlechte erfahrungen mit kleineren Parteien gemacht und die haben, manche, das Geschäft etwas belebt.
Dann könnte man auch gleich einen 1 Parteien-Staat erschaffen.
Und Ratelon hat bislang gute und schlechte erfahrungen mit kleineren Parteien gemacht und die haben, manche, das Geschäft etwas belebt.
Unionsvorsitz. der RVP
MdUP a.d. (2003)
Senator Katista a.d.
Tel.: 452705882

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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Diese Aussage lässt mich sehr an Ihrer Ernsthaftigkeit zweifeln. Niemand spricht von einem Zweiparteiensystem, die kühnsten Träumer streben derzeit ein Vierparteiensystem an.Original von McBryan
Wäre aber auch traurig für eine Demokratie, wenn es nur noch 2 Parteien geben würde..
Dann könnte man auch gleich einen 1 Parteien-Staat erschaffen.
Selbst wenn es nur noch zwei Parteien gäbe, so würden Sie doch nicht ernsthaft behaupten, Astor oder Albernia seien undemokratische Einparteiendiktaturen. Ein solcher Vorwurf wäre absurd.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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