Beiträge: 1363
Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
Ich denke, das ist nicht nur das Problem eines Studenten, sondern eher eines Unternehmers. Die Aussicht auf einen sicheren kurzfristigen Profit verblendet doch anscheinend immer wieder den Blick auf die Langfristigkeit der Unternehmung.
Nicht studiert zu haben, ist nichts schlimmes, es sagt nichts über einen Menschen aus, jedoch möchte ich mal behaupten dass ein Studium einem schon gewisse Vorteile gibt, wenn man weiß, wie man mit dem gewonnen Wissen umzugehen hat.
Nicht studiert zu haben, ist nichts schlimmes, es sagt nichts über einen Menschen aus, jedoch möchte ich mal behaupten dass ein Studium einem schon gewisse Vorteile gibt, wenn man weiß, wie man mit dem gewonnen Wissen umzugehen hat.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
Unionspräsident a.D.
Beiträge: 1369
Registriert: Mi 10. Jun 2009, 16:33
Sicher wer schaffen will muss wissen was er tuet. Aber da Hilft auch schon ein fernstudieum, was ich Momentan sogar Ernsthaft erwäge.
Zum Thema Schneller profit. Würde ich mich vom Schnellen Profit Blenden lassen, würde ich was ganz anderes verkaufen. Ich suche aber einen Legalen Weg und ich bin darauf vorbereitet das eventuell in drei oder vier jahren der Kratom Plötzlich verboten wirt. Das ist etwas was man immer beim handel in Grauzonen Berücksichtigen muss. Die Kunst ist es in der Zeit die man hat genug mitzunehmen. Obwohl ich meinen Möchte das Kratom wenig Risiken birgt, da es wie gesagt in Europa bereits seit 70 Jahren als genussmittel bekannt ist und in Zentral Asien schonseit Hunderten Jahren so genutzt wirt. Die Substanz wirt zwar erst seit wenigen jahren Wirtschaftlich vermargtet wurde aber bereits vorher etliche male von der Behörde geprüft.
Zum Thema Schneller profit. Würde ich mich vom Schnellen Profit Blenden lassen, würde ich was ganz anderes verkaufen. Ich suche aber einen Legalen Weg und ich bin darauf vorbereitet das eventuell in drei oder vier jahren der Kratom Plötzlich verboten wirt. Das ist etwas was man immer beim handel in Grauzonen Berücksichtigen muss. Die Kunst ist es in der Zeit die man hat genug mitzunehmen. Obwohl ich meinen Möchte das Kratom wenig Risiken birgt, da es wie gesagt in Europa bereits seit 70 Jahren als genussmittel bekannt ist und in Zentral Asien schonseit Hunderten Jahren so genutzt wirt. Die Substanz wirt zwar erst seit wenigen jahren Wirtschaftlich vermargtet wurde aber bereits vorher etliche male von der Behörde geprüft.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker
Beiträge: 1363
Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
Beiträge: 1369
Registriert: Mi 10. Jun 2009, 16:33
Nun es gibt da wohl einen unterschied. Bei dem fernstudieum, muss ich keine Sinnfreien Vorausetzungen erfüllen oder vorher jahre meines lebens mit Wertloser Konditionierung verschwenden. Ich bekomme tatsächlich nur die Informationen welche mich Interessieren. Ich Möchte mich bezüglich einer Begebenheit weiterbilden und bekomme die Informationen welche dies betreffen, das muss ich ehrlich sagen Reitzt mich im gegensatz zu einem Konventionellen Studium. Vorallem da ich das nciht mache um irgend einen Tollen Abschluss zu bekommen, sondern um mein Wissen um für mich Interessante werte zu erweitern. Ich Glaube ich werde es mal mit so einefernstudium versuchen, schaden aknn es ja nichts.
Was noch zu sagen wäre ist. Jedem ist überlassen wie er sein Geld verdient, mir liegt eben der Handel und ich bin ein Moralloses Schwein. Am ende muss jeder sehen wo er bleibt.
Was noch zu sagen wäre ist. Jedem ist überlassen wie er sein Geld verdient, mir liegt eben der Handel und ich bin ein Moralloses Schwein. Am ende muss jeder sehen wo er bleibt.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker
Beiträge: 934
Registriert: So 18. Mär 2007, 17:49
Na ja, es gibt ja interessante Untersuchungen, die aufzeigen, daß zunehmendes Wissen die (Handlungs)kompetenz solange einschränken kann,Original von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
....
Nicht studiert zu haben, ist nichts schlimmes, es sagt nichts über einen Menschen aus, jedoch möchte ich mal behaupten dass ein Studium einem schon gewisse Vorteile gibt, wenn man weiß, wie man mit dem gewonnen Wissen umzugehen hat.
bis die Quantität sozusagen in eine neue Qualität umschlägt...
Ich kenne einige, die diesen Punkt nicht erreicht haben

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
Doppel-As
Beiträge: 276
Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:16
Das werte ich auch so.Original von Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Nicht studiert zu haben, ist nichts schlimmes, es sagt nichts über einen Menschen aus, jedoch möchte ich mal behaupten dass ein Studium einem schon gewisse Vorteile gibt, wenn man weiß, wie man mit dem gewonnen Wissen umzugehen hat.
Wenn man eher eine geistiger Arbeiter ist, bzw. gerne auf geistiger Ebene mit theoretischen oder praktischen Dingen beschäftigt, ist ein (offizielles) Studium heutzutage in den meisten Bereichen fast unerlässlich.
@Sack: Du bist ein Original und scheinst das Potenzial für ungewöhnliche Denkweisen und Kreativität zu haben. Daher wünsche ich Dir viel Erfolg für deine unternehmerischen Pläne. Aber wenn es trotzdem nicht ganz klappen sollte, oder nur für einen Nebenverdienst reicht, überleg Dir ein Studium noch mal. Macht vielleicht Freude, wenn Du was studieren kannst, was Dir liegt (Talent, Neigung) und bringt hinterher- zumindest statistisch - in puncto Arbeitsaussicht und Gehalt oft einen handfesten Mehrwert.
Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Ich würde eher tippen, dass es anders herum ist: Das Ideal der Universität funktioniert so, dass man in Kontakt mit Gelehrten ist, die sich intensiv mit wissenschaftlichen Fragen beschäftigen. Man setzt sich selbst mit den Fragen und Herausforderungen seines Fachs auseinander und begibt sich in Austausch. Dabei werden einem geeignete Quellen für die eigenen wissenschaftlichen Interessen zur Verfügung gestellt und der Umgang damit beigebracht. Das Vortragen von Informationen und Thesen ohne die Möglichkeit der Kritik der Zuhörenden ist meiner Erfahrung nach ein absolutes Tabu im universitären Bereich. Sollte es einmal vorkommen, dass bloß vorgekautes Wissen präsentiert wird, das dann auswendig zu lernen ist, entspricht das prinzipiell nicht der Idee der Universität. Bei einem Fernstudium ist das kaum möglich, vorallem, da man gerade mit der universitären Umgebung kaum in Kontakt kommt. Dort wird es sehr viel mehr um Auswendiglernen und Abprüfen gehen.Original von Hans Sack
Nun es gibt da wohl einen unterschied. Bei dem fernstudieum, muss ich keine Sinnfreien Vorausetzungen erfüllen oder vorher jahre meines lebens mit Wertloser Konditionierung verschwenden. Ich bekomme tatsächlich nur die Informationen welche mich Interessieren. Ich Möchte mich bezüglich einer Begebenheit weiterbilden und bekomme die Informationen welche dies betreffen, das muss ich ehrlich sagen Reitzt mich im gegensatz zu einem Konventionellen Studium. Vorallem da ich das nciht mache um irgend einen Tollen Abschluss zu bekommen, sondern um mein Wissen um für mich Interessante werte zu erweitern. Ich Glaube ich werde es mal mit so einefernstudium versuchen, schaden aknn es ja nichts.

Doppel-As
Beiträge: 276
Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:16
Eine klassische Universität - mit ihrer (im idealen Sinne) Atmosphäre des Austauschs, des Diskurses und der Inspiration innerhalb und zwischen den Fächern - kann ein Fernstudium nicht sein. Es entspricht vielleicht eher dem schulischen bzw. fachhochschulischen Gedanken. Was nichts über das Niveau der Bildung, sondern eher über die Art aussagt. Fachhochschulen sind für viele Bereiche auch gut geeignet, aber eben weniger "universal" ausgerichtet. Wobei hier natürlich auch die Frage ist, inwiefern Universitäten heute noch diesem Ideal des relativ offenen Lernens und der Verknüpfung vieler verschiedener Denk- und Fachbereiche entspricht.Original von Montgomery Scott
Bei einem Fernstudium ist das kaum möglich, vorallem, da man gerade mit der universitären Umgebung kaum in Kontakt kommt. Dort wird es sehr viel mehr um Auswendiglernen und Abprüfen gehen.
Die Frage ist auch, ob die Massenuniversitäten von heute dieses überhaupt noch leisten (sollen und) können, was früher die für einen viel kleineren Kreis gemachten Universitäten konnten und sollten. Auch ist die Frage, ob die Vermittlung von allgemeinerem, und weniger Spezialwissen in den einzelnen Fächern, beim heutigen Stand der Spezialisierung überhaupt noch möglich ist.
Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Sagen wir mal so: Ich glaube, dass das möglich ist, zumindest in weit größerem Maße als im Moment. Die politische Strömung geht allerdings seit einigen Jahren in genau die entgegengesetzte Richtung. Die Frage ist: Warum sollte eine Universität wie eine Fachhochschule werden? Und wo bleibt der aufklärerische Anspruch der Erziehung zur Mündigkeit?Original von Francis Taubenschlag
Eine klassische Universität - mit ihrer (im idealen Sinne) Atmosphäre des Austauschs, des Diskurses und der Inspiration innerhalb und zwischen den Fächern - kann ein Fernstudium nicht sein. Es entspricht vielleicht eher dem schulischen bzw. fachhochschulischen Gedanken. Was nichts über das Niveau der Bildung, sondern eher über die Art aussagt. Fachhochschulen sind für viele Bereiche auch gut geeignet, aber eben weniger "universal" ausgerichtet. Wobei hier natürlich auch die Frage ist, inwiefern Universitäten heute noch diesem Ideal des relativ offenen Lernens und der Verknüpfung vieler verschiedener Denk- und Fachbereiche entspricht.
Die Frage ist auch, ob die Massenuniversitäten von heute dieses überhaupt noch leisten (sollen und) können, was früher die für einen viel kleineren Kreis gemachten Universitäten konnten und sollten. Auch ist die Frage, ob die Vermittlung von allgemeinerem, und weniger Spezialwissen in den einzelnen Fächern, beim heutigen Stand der Spezialisierung überhaupt noch möglich ist.

Beiträge: 1369
Registriert: Mi 10. Jun 2009, 16:33
Also ich habe vor kurzem jemanden kennenlernen müssen, der geschichte Studiert. Dieser Mensch behauptete das die Pyramiden Grabmäler gewesen seien und das würdde er genau, da ihm dies sein Professor gesagt habe. Also es ist vom Heutigen Standpunkt aus schon Abwegig so etwas zu vermuten, aber zu sagen das es so ist, ist alles andere als gelehrt. Also bevor man einen so Absurden Mist als Tatsache ansieht, befasse ich mich lieber mit Herrn Däniken (verfolge seine Werke) ^^Original von Montgomery Scott
Ich würde eher tippen, dass es anders herum ist: Das Ideal der Universität funktioniert so, dass man in Kontakt mit Gelehrten ist, die sich intensiv mit wissenschaftlichen Fragen beschäftigen. Man setzt sich selbst mit den Fragen und Herausforderungen seines Fachs auseinander und begibt sich in Austausch. Dabei werden einem geeignete Quellen für die eigenen wissenschaftlichen Interessen zur Verfügung gestellt und der Umgang damit beigebracht. Das Vortragen von Informationen und Thesen ohne die Möglichkeit der Kritik der Zuhörenden ist meiner Erfahrung nach ein absolutes Tabu im universitären Bereich. Sollte es einmal vorkommen, dass bloß vorgekautes Wissen präsentiert wird, das dann auswendig zu lernen ist, entspricht das prinzipiell nicht der Idee der Universität. Bei einem Fernstudium ist das kaum möglich, vorallem, da man gerade mit der universitären Umgebung kaum in Kontakt kommt. Dort wird es sehr viel mehr um Auswendiglernen und Abprüfen gehen.
Abgesehen davon, habe ich an der Umgebung einer Universität und am Kontakt zu anderen Studenten keinerlei Interesse ich bi Absolutn kein Menschen freund und es liegt mir mehr bei mir zu hause mir einfach nur die Informationen zu zu führen die ich Wissen will.
Bildung ist keine Einbahnstraße und Intellekt kein Normprodukt.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker