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Registriert: Sa 17. Mär 2007, 13:16
"Butter bei die Fische" - ich mag diesen Ausdruck eigentlich nicht, trotzdem finde ich ihn irgendwie faszinierend.

Aber zum Thema:
Ist eine Unionsländerreform angesichts der Personallage in Exekutive, Legislative und Verwaltung notwendig oder nicht? Und wenn ja, in welcher Form?

Achtung, um die Debatte anzuregen etwas herausfordernd formuliert:
Sollen "failing states" wie Imperia (kein Beitrag mehr seit 25.10.2009) oder Heroth und Roldem (kein Beitrag seit 28.10.2009) mit anderen, lebensfähigen Unionsländern zusammengelegt werden? Oder reicht legislative und exekutive Unionsvertretung für Unionsländer, deren Regierungen und/oder Landtage temporär oder längerfristig inaktiv sind? Oder gibt es noch Alternativen zwischen Zusammenlegung und Status Quo?
 

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Registriert: Di 15. Jan 2008, 20:05
Die Frage für mich ist, ob eine solche Zusammenlegung dauerhaft sein soll oder nur solange wie kein Personal vorhanden ist.
 

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Pierre Lemarchal
MdUP
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Original von Francis Taubenschlag
Sollen "failing states" wie Imperia (kein Beitrag mehr seit 25.10.2009) oder Heroth und Roldem (kein Beitrag seit 28.10.2009) [...]
Sagen Sie mal, läuft's noch ganz rund? Nur weil man nicht seine pornoaffinen Neigungen in der Öffentlichkeit präsentiert, sind die die Länder noch lang nicht fehlgeschlagen. Roldem hat eine funktionierende Interimsregierung, zwar unter einem Sozialisten, aber nur, weil Roldem in der Gesetzgebung pragmatisch und nicht haufenweise unsinnige Gesetze diskutiert und produziert wie das Unionskasperltheater, bedeutet das noch lang nicht, dass Gesetzgebung, Administration und Verwaltung nicht funktionieren. :rolleyes:
 

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[b]Reichsgraf Perry II. von Montary[/b]
[size=85]S. Mag. Lordrektor der Montary University
Erster Imperialkanzler des Kaiserreichs Imperia a.D.
Hauptmann der Kaiserlich-Imperianischen Luftwaffe a.D.
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Foren Gott
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Foren Gott
Könnte wir mal sachlich bleiben? Tatsache ist, dass diese Länder alle nicht besonders aktiv sind.
 

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Freiheit durch Sozialismus!

Ich war, ich bin, ich werde sein!

Präsident der Republik Salbor
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Könnte wir mal sachlich bleiben? Tatsache ist, dass diese Länder alle nicht besonders aktiv sind.
Müßte man erstmal definieren, was "aktiv sein" bedeutet.
 

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Registriert: Do 29. Mär 2007, 17:34
Tatsache ist auch, Herr Schulze, dass die Union nicht sonderlich aktiv ist. Was wurde denn in den vergangenen Monaten geschafft, außer ein paar Amity Treaties? Und wie rechtfertigt das dieses Gros an Fachministerien? Das bitte ich doch zunächst erst einmal darzulegen. Wenn die Union niicht so viel Personal an sich zieht, das dann faktisch doch nichts macht, da die so oder so das Geld bekommeen, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass auf Landesebene die Politiker fehlen.
 

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Original von Graf Perry II. von Montary
Wenn die Union niicht so viel Personal an sich zieht, das dann faktisch doch nichts macht, da die so oder so das Geld bekommeen, dann braucht man sich nicht zu wundern, dass auf Landesebene die Politiker fehlen.
Das ist teilweise meiner Meinung nach richtig. Aber ein findiger Zentralist könnte sagen: Die Unionsebene ist eben viel attraktiver für die meisten aktiven Politiker, da auf Länderebene nichts läuft und die Unionsebene an sich die gestaltende Kraft ist/ noch mehr sein sollte.
 

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Registriert: So 16. Mär 2008, 00:41
Den Bestand der Unionsländer anzutasten ist eine Angelegenheit, die man mit enormen Vorüberlegungen vornehmen sollte; wenn man es denn überhaupt tut. Interessanter wäre eventuell die Überlegung, die Arbeit zwischen Unionsrat und Unionsparlament stärker zu verbinden.
 

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Christopher Adomeit, MdUP
Unionsminister des Innern und der Justiz
Stellvertreter der Unionskanzlerin





Präsident des Unionsparlaments a.D.
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Und genau das, Herr Taubenschlag, ist falsch. Was läuft denn bitte auf der Unionsebene? Ja, natürlich, eigentlich könnte die Unionebene attraktiver sein. Man kann qua Vertretungsgesetzgebung mittlerweile in allen Bereichen gesetzgeberisch aktiv werden. Aber wird das denn gemacht? Nein. Der Alltag in der Union ist einer von persönlichen Eitelkeiten durchsetzter. In den Länder kann man gerade so viel gestalten. Schauen Sie sich Chemann in Freistein an oder Phasen in Imperia oder die Amtszeit von meines vor kürzlich schwer verunglückten Bruders in Roldem. Man kann auf Landesebene so viel mehr machen als in der lahmenden Union. Die Gestaltungskraft hat die Union lang nicht mehr, spätestens mit den Kanzlern Connor, Heidenberg, Veitayaki ist doch klar, dass hier nicht einmal die Verwaltung des Erreichten besteht, sondern einfach nur Postengeschacher, welches aber niemanden voranbringt, außer den Partizipanten dieser Verschwörung Lemmata in die einschlägigen Lexika.
 

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Erleuchteter
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Solange es Unionsländer gibt, die verzweifelt nach aktiven Führungspersonen suchen müssen, ist ein Nachdenken über eine Länderfusion legitim.
 

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gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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