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Im Kongresszentrum von Manuri hält die Konservativ-Demokratische Union ihre zentrale Wahlkundgebung ab. Die Gäste und Parteimitglieder treffen im Laufe der Zeit ein, während fleißige Helfer das Programm verteilen:




01. Begrüßung durch die Parteivorsitzende
02. Mitteilung des Abstimmungsergebnisses über die Wahl der/des Spitzenkandidatin/en
03. Wahlreden u.a. der Spitzenkandidatin, der stellv. Parteivorsitzenden u. des Generalsekretär sowie aller anderen Kandidaten und Parteimitglieder
04. Schlusswort der Parteivorsitzenden










 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Beitrag von Gerhard Cheman »

trifft ebenfalls ein, nimmt sich ein Programm und macht sich auf den Weg Helen zu begrüßen und wartet auf seine anderen Parteifreunde
 

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Beitrag von Helen Bont »

Original von Gerhard Cheman
trifft ebenfalls ein, nimmt sich ein Programm und macht sich auf den Weg Helen zu begrüßen und wartet auf seine anderen Parteifreunde
Begrüßt Gerhard mit Handschlag: Hallo Gerhard, schön, dass Du da bist.
 

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[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
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[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
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Beitrag von Helen Bont »

Nachdem sich die große Halle gefüllt hat, betritt Helen Bont das Podium.

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Liebe Parteifreunde,
liebe Gäste,
ich begrüße Euch recht herzlich zur zentralen Wahlkampfkundgebung der Konservativ-Demokratischen Union hier im Kongresszentrum von Manuri!

Die letzten vier Monate waren gute Monate für unser Land. Unserem Land wurde nicht nur innenpolitische Stabilität gegeben, sie bedeuteten auch die Befreiung von einer völlig abgehobenen Linksregerierung, die die Arroganz der Macht zu ihrem Markenzeichen erhoben hatte.
Ich bin dankbar dafür, in diesen vier Monaten unserem Land als Aussen- und Verteidigungsministerin dienen zu dürfen. Viel ist auf dem Weg gebracht worden, wie zum Beispiel die Grundlagenverträge mit Melanesi, Albernia oder Dreibürgen, die Umsetzung der Vertragsbestimmungen mit Astor in Form der ersten Regierungskonsultationen oder den Friedensgesprächen zwischen Grasonce und den aufständischen Marangi-Rebellen, um das Blutvergießen auf Saint Monica endlich zu beenden und die Region dauerhaft zu befrieden.
Liebe Freunde, viele reden von Frieden und Völkerverständigung - wir sichern und praktizieren, ohne viel Aufhebens davon zu machen!
Die Verhandlungen über die Etablierung einer RdN-Friedenstruppe gestaltet sich zäh und schwierig. Das ist gut so, zeigt es doch, dass unsere Partner und Freunde im Rat der Nationen nicht leichtfertig mit diesem Thema umgehen. Hier ist viel Überzeugungsarbeit zu leisten, damit in Zukunft der RdN im Falle von Völkermord oder Massenvertreibungen ein Instrument hat, solchen Greueln ein Ende zu bereiten und den Boden für eine friedliche Verständigung zu ebnen. Es geht aber auch darum, im Falle von Naturkatastrophen, humanitäre Missionen im Rahmen des RdN zu ermöglichen.
Damit das aber nicht auf halbem Wege im Sand verläuft, sind wir auf das Vertrauen und die Zustimmung der Menschen in unserem Land angewiesen. Nur mit uns, wird die Demokratische Union eine aktive Rolle in der Welt spielen, nur mit uns wird die Demokratische Union an aussenpolitischem Gewicht gewinnen und nur mit uns wird die Demokratische Union Friedensmacht sein.
Als ich vor etwa vier Monaten zunächst als Verteidigungsministerin, dann zusätzlich als Aussenministerin, Regierungsverantwortung übernahm, übernahm ich eine politische Ruine: die Gespräche in Irkanien über einen sogenannten Sicherheitsrat der westlichen Hemisphäre waren, unter Beteiligung des damaligen Verteidigungsministers Jerkov, im Sande verlaufen, es gab keine Anzeichen dafür, den Grundlagenvertrag mit Astor mit Leben zu erfüllen, einen Neuanfang in den Beziehungen mit Albernia oder Severanien zu wagen, im RdN schwieg die Stimme der Demkoratische Union, dank der Inaktivität des damaligen Vertreters Waylan-Majere, der heute wieder als stellvertretender RdN-Generalsekretär durch Abwesenheit und Inaktivität glänzt und seine Wahlversprechen vermutlich schon längst vergessen hat.
Die Vereinigte Linke war doch noch nicht einmal in der Lage ihre Koalition beisammen zu halten: statt flexibel auf die Kritik am Export von Atomtechnologie nach Assakhien zu reagieren - wobei man im eigenen Land den Atomausstieg betrieb - setzte man lieber Hals über Kopf einen Koalition vor die Türe.
Diese Unionsregierung, an der wir als KDU maßgeblich beteiligt sind, hat dies geändert: wir sind wieder eine geachtetes Land in der internationalen Völkerfamilie.

Wir haben den Willen, die Kraft und die richgtigen Konzepte, um unser Land durch die nächste Legislaturperiode zu führen und dabei über den Zeithorizont einer Legislaturperiode hinaus zu schauen und zu planen:
deswegen setzen wir in der Innen- und Rechtspolitik auch auf neue Wege, wenn die früher favorisierten Wege nicht begehbar sind. Im Klartext: es macht keinen Sinn, an Ideen festzuhalten, die nicht mehrheitsfähig sind und dafür das Land gegen die Wand zu fahren, wenn es sinnvolle Alternativen gibt; wenn die Zusammenlegung von UP und UR seit Jahrzehnten scheitert, dann müssen wir endlich den Mut aufbringen zu sagen, dass diese Idee tot ist und Alternativen anbieten, wie etwa die Unions-Länder-Arbeitsgruppe.
Wir Konservativen sind die einzigen, die eine ausgewogene Politik zwischen freier Wirtschaft und sozialer Solidarität betreiben. Wer sich die Kapitel Wirtschaft, Steuerpolitik sowie Arbeit und Soziales ansieht, der erkennt, dass freie und soziale Marktwirtschaft keine Widersprüche sind, sondern sich einander bedingen: soziale Errungenschaften müssen zuerst erarbeitet werden.
Unsere Wirtschafts-, Steuer- und Sozialpolitik orientiert sich an unserem humanistischem Menschenbild: die Menschen sollen in die Lage versetzt werden, ihr Leben und ihr Schicksal in die eigene Hand zu nehmen, selber darüber entscheiden. Dass ist die Freiheit des Menschen, die unmittelbar mit seiner wirtschaftlichen Freiheit, dem freien Verfügen auch über Produktionsmittel, verbunden ist.
Es entspricht der Würde des Menschen, dass er von seiner Hände Arbeit leben, statt alimentiert zu werden; selber handelndes Subjekt statt fremdbestimmtes Objekt zu sein. Deswegen wollen wir in erster Linie Hilfe zur Selbsthilfe anbieten, deshalb wollen wir die Flat-Tax und deshalb streben wir eine solidarische Vericherung, die alle gegen die Risiken der Altersarmut, Krankheit oder Pflege absichert.
Wir Konservative stehen für eine Umweltpolitik, die nicht auf Zeang setzt, sondern auf die Einsicht der Menschen in das Notwendige, um die Schöpfung zu bewahren und damit auch nachkommende Generationen in einer lebenswerten Welt wohnen können. Deswegen setzen wir auf Nachhaltigkeit und auf eine Zusammenarbeit von Union und Ländern auf diesem Gebiet.
Und, ja, liebe Freunde, wir stehen ohne wenn und aber zu einer effektiven Landesverteidigung, denn sie ist die Grundlage unserer Souveränität und unserer Freiheit. Bestünde die Welt nur aus Friedensengeln, könnten wir die Unionsstreitkräfte mit Freude abschaffen. Sie ist und bleibt in einer Welt, die von Unsicherheit und struktureller Anarchie nach wie geprägt ist, aber eine Notwendigkeit.

Liebe Freunde,
die Konservativ-Demokratische Union ist nicht nur thematisch, sondern auch personell sehr gut aufgestellt. Es erfüllt mich mit Freude, gemeinsam mit einem starkem Team antreten zu dürfen: gemeinsam mit Hajo Poppinga, einem kompetenten und profiliertem Politiker, Johannes Georg Graf von Falkenstein und Heinrich Julius von Jagonburg, die beide in Imperia zu den profiliertesten Politikern gehören oder Michal Heen, der unser Land als Botschafter in Albernia vertritt.
Gemeinsam mit den vielen anderen Mitstreitern, wie zum Beispiel Victoria Sewell, die ich für Ihre gute Arbeit im Unionsparlament meinen Dank aussprechen möchte, können wir diese Wahl für uns entscheiden, wenn wir einig und geschlossen sind.

Im Saal brandet Applaus auf als Helen Bont geendet hat.
 

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[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
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Ich bin ja mal gespannt ob der Umwelt-Plakatoffensive auch eine inhaltliche Offensive folgt.
 

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Kaiser

Beitrag von Michael Heen »

Original von Helen Bont
Nachdem sich die große Halle gefüllt hat, betritt Helen Bont das Podium.

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Liebe Parteifreunde,
liebe Gäste,
ich begrüße Euch recht herzlich zur zentralen Wahlkampfkundgebung der Konservativ-Demokratischen Union hier im Kongresszentrum von Manuri!

Die letzten vier Monate waren gute Monate für unser Land. Unserem Land wurde ...[/I]
:klatsch:
 

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Michael Heen
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Die letzten vier Monate waren gute Monate für unser Land. Unserem Land wurde nicht nur innenpolitische Stabilität gegeben,
Sind Sie sicher, dass Sie mit "unserem Land" die DUR meinen, in der nach einer mühseligen Regierungsbildung diese Regierung schon nach kurzer Zeit eigentlich der Meinung war - zumindest der Kanzler als ihr oberster Repräsentant -, dass ihr ein Weiterregieren unmöglich war, das Land, dass dann eine unechte Vertrauensfrage und ein gescheitertes Misstrauensvotum über sich ergehen lassen musste?
 

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Beitrag von Helen Bont »

Original von Freiherr von Stern

Sind Sie sicher, dass Sie mit "unserem Land" die DUR meinen, in der nach einer mühseligen Regierungsbildung diese Regierung schon nach kurzer Zeit eigentlich der Meinung war - zumindest der Kanzler als ihr oberster Repräsentant -, dass ihr ein Weiterregieren unmöglich war, das Land, dass dann eine unechte Vertrauensfrage und ein gescheitertes Misstrauensvotum über sich ergehen lassen musste?
Dass ich nicht von Wolkenkuckucksheim rede, davon können Sie ausgehen. Sicherlich wären die letzten vier Monate optimaler verlaufen, wenn der Regierungskoalition nicht die Grünen weggebrochen wären. Nur deswegegen entstand ja das Bedürfnis, die Mehrheitsverhältnisse durch Stellen der Vertrauensfrage zu klären. Von daher war es in der Tat eine echte Vertrauensfrage, die dadurch pervertiert wurde, dass Oppositionsabgeordnete dem Unionskanzler das Vertrauen aussprachen. Angesichts dieses Abstimmungsverhalten war dann der Abtrag der LL-Abgeordnete, die Veitayaki zuvor noch das Vertrauen ausgesprochen haben, dem Unionskanzler durch konstruktives Misstrauensvotum zu stürzen, ein Missbrauch des parlamentarischen Systems für die eigenen perversen Machtspielchen.
Diese Unionsregierung hat aber die Krise gut gemeistert und das Schiff auf sicheren Kurs gebracht.
 

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Beitrag von Fiete Schulze »

Also wer den letzten vier Monaten irgendwas positives abgewinnen kann, der hat irgendwie starken Realitätsverlust.
 

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Freiheit durch Sozialismus!

Ich war, ich bin, ich werde sein!

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Beitrag von Helen Bont »

Original von Fiete Schulze
Also wer den letzten vier Monaten irgendwas positives abgewinnen kann, der hat irgendwie starken Realitätsverlust.
Sie ärgern sich doch nur darüber, dass die Machtspielchen Ihrer Partei im Unionsparlament gescheitert sind. Kein Wunder, dass Sie den letzten vier Monaten nichts abgewinnen können.
 

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