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Meine sehr verehrten Damen und Herren,

als aktueller Generalsekretär der RVP, der Ratelonischen Volkspartei, möchte ich Ihnen hiermit unser Programm vorstellen. Da dies das erstemal ist, daß die RVP in dieser Konstellation antritt, handelt es sich in der Folge um nicht weniger als unser Parteiprogramm, daß Ihnen Aufschluss über unsere Grundsätze geben soll und Ihnen eine hoffentlich - zu unseren Gunsten - positive Wahlentscheidung erleichtert.

Noch ein paar Worte vorweg:

Wie Sie bereits an unserem Namen erkennen können, begreift sich unsere Partei als eine Partei der Nationalen Identität. Dabei möchten wir betonen, daß wir keine Nachfolgepartei der einstigen RVP sind, uns aber der Namensgebung wohl bewusst sind. Wir wollen als Ratelonische Volkspartei den Zusammenhalt und das Zusammengehörigkeitsgefühl einer gemeinsamen Nation bestärken. Wir sind eine Partei, die sich an traditionelle Werte anknüpfen lassen will. Aus diesem Grunde sind wir die konservative Kraft und dafür stehen wir.
Die RVP ist eine Volkspartei im Dienste aller Bürger. Sie ist dem Gemeinwohl verpflichtet und steht allen Frauen und Männern offen, die bereit sind zur Mitarbeit in Gesellschaft und Staat. Die RVP betreibt Politik für alle Schichten der Bevölkerung, bündelt die Einzelinteressen und führt sie in einem Konzept des gerechten Ausgleichs zusammen.

Die RVP betreibt Politik aus christlicher Verantwortung. Sie begründet ihre Politik und ihr Selbstverständnis aus der Verantwortung vor Gott und gegenüber dem Nächsten. Das Recht auf Leben und die Würde des Menschen sind ihre Leitbilder. Auf christlicher Grundlage entwickelt sie schöpferische Kraft für die Gestaltung des politischen Lebens und erhält die Motivation zum Einsatz für die Schöpfung, für Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit. Die RVP geht vom christlichen Menschenbild und von der christlichen Wertordnung aus. Deshalb weiß sie von der Begrenztheit und Unvollkommenheit des Menschen, und deshalb weiß sie, dass die politische Gestaltung der Welt letzte Vollkommenheit nicht erreichen kann.

Die RVP ist einer Politik der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet. Die christliche Wertordnung verlangt soziales Handeln gegenüber den Mitmenschen. Den Schwachen helfen, ist christliches wie politisches Gebot. Deshalb ist die Bewahrung und Festigung des Sozialstaates eine vorrangige Aufgabe. Dabei orientiert sich die RVP an der Eigenverantwortlichkeit des einzelnen Menschen, jede Hilfe muss zuerst Hilfe zur Selbsthilfe sein. Chancengerechtigkeit und sozialer Ausgleich sind die Maßstäbe, nicht lähmende Gleichmacherei oder staatliche Bevormundung. Für die RVP besteht zwischen Sozialer Marktwirtschaft und sozialer Leistungsfähigkeit ein unauflösbarer Zusammenhang. Die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen und der Wirtschaft setzen sozialen Ansprüchen Grenzen. Verteilt werden kann nur, was vorher erwirtschaftet worden ist.

Die RVP ist eine konservative Partei. Sie ist einer dauerhaften Wertordnung verpflichtet. Sie steht auf der Grundlage nordischen Denkens sowie des geschichtlichen und kulturellen Erbes unseres Volkes. Tradition und Heimat, Sprache und Kultur geben dem einzelnen Geborgenheit und der Gemeinschaft Identität. Dies ist Grundlage für offenes Denken, für abgewogenen Fortschritt, für notwendige Veränderung und ein verantwortbares Wachstum. Für die RVP ist Fortschritt nicht Selbstzweck, er muss stets im Dienste der Menschen und der nachfolgenden Generationen stehen. Es gilt: Veränderung nicht um jeden Preis und nicht zu jedem Ziel, sondern nur zum Besseren. Die RVP ist deshalb eine konservative Partei.

Für die RVP ist die Bewahrung der Schöpfung verpflichtender Auftrag. Die Bewahrung der Schöpfung, des menschlichen Lebens ebenso wie der natürlichen Lebensgrundlagen, ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Herzstück christlicher und konservativer Politik. Daher darf es in den Anstrengungen, auch kommenden Generationen natürliche Lebensgrundlagen zu sichern, kein Nachlassen geben. Dabei gilt, dass Vorsorge für die Umwelt Vorrang vor der Reparatur von Umweltschäden haben muss. Das Verursacherprinzip ist anzuwenden. Umweltgefahren und deren Bekämpfung kennen keine Grenzen. Deshalb tritt die RVP nachdrücklich für nordkontinentale und weltweite Zusammenarbeit ein, weil nur dadurch Bedrohungspotentiale verringert und grundsätzliche Korrekturen gefährlicher Irrwege möglich sind.

Die RVP ist eine Partei der Nationalen Identität. Die Nationale Einheit und Identität ist das höchste Gut, daß einen Staat bindet. Ohne diese verliert er seinen Zusammenhalt. Nationale Einheit und Identität manifestiert sich in einer gemeinsamen Werteorientierung, eines gemeinsamen Kommunikationsverständnisses und nicht zuletzt eines identitätsstiftenden Namens. Aus ihr erwachsen Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein einer stolzen Nation, Zusammengehörigkeitsgefühl und Solidarität.
 

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Warum nennt ihr euch dann nicht PNI?
 

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gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Was soll das für eine Frage ?
 

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Da hat jemand mächtig bei der KDU abgeschrieben.
 

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Wo soll irgendwas von der KDU abgeschrieben worden sein ? Ich kenne das Programm der KDU nicht mal, geschweige denn, was sie will.
 

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Original von Lord of Macshire
Was soll das für eine Frage ?
Fühlt man sich gleich schon wieder angepisst?

Ganz einfach, du schreibst "Partei der Nationalen Identität" warum nennst ihr euch nicht so, dann kommt auch keiner auf Assoziationen mit der einstigen RVP. Schon mal logisch und unvoreingenommen darüber nachgedacht?
 

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gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Original von Joeli Veitayaki

Fühlt man sich gleich schon wieder angepisst?

Ganz einfach, du schreibst "Partei der Nationalen Identität" warum nennst ihr euch nicht so, dann kommt auch keiner auf Assoziationen mit der einstigen RVP. Schon mal logisch und unvoreingenommen darüber nachgedacht?
Man kann dieses Programm der RVP ja sicherlich kritisieren - den Vorwurf des Unionskanzlers jedoch empfinfe ich eher belustigend als ernstzunehmen.
 

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Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
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Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37
Original von Joeli Veitayaki

Fühlt man sich gleich schon wieder angepisst?
Keineswegs. Sie dürfen aber davon ausgehen, daß wir uns darüber durchaus Gedanken gemacht haben. Ratelonische Volkspartei ist dabei um einiges aussagekräftiger als Ihr vorgeschlagener Name, der mehr nach einer Zweckinitiative klingt, denn nach einer umfänglichen Partei, die sich mit gesammtpolitischen Fragen beschäftigt.
 

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Beitrag von B. T. Corvoro »

Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Da hat jemand mächtig bei der KDU abgeschrieben.
Was denn, Herr Graf? Im Gegensatz zu Ihnen fordert die RVP nicht, alle wie auch immer missliebigen Organisationen verbieten zu lassen. Zudem will die RVP auch keine Änderung der Staatsordnung mit z.B. sieben verschiedenen konstitutionellen Monarchen in den Unionsländern.

Also wo sollen wir da jetzt abgeschrieben haben? ...
 

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Bettino Corvoro SJ

Portorrouz (Heroth)
Ratelonische Volkspartei
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Beitrag von Hajo Poppinga »

Sie verwechseln Forderungen einzelner mit denen einer ganzen Partei.
 

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Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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