Anfänger
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Vermutlich seit er in Kenia geboren wurde.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
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Stimm, es gab auch friedenstechnisch zweifelhafte Preisträger. Das ist Obama für mich aber gar nicht. Er ist deshalb zum jetzigen Zeitpunkt eine komplett falsche Wahl, weil offensichtlich ist, dass er ihn nicht für friedensfördernden Leistungen erhalten hat. Das macht den Preis endgültig zum vom ursprünglichen Stiftungsgedanken entfernten politischen Instrument.Original von Palin Waylan-Majere
Das jetzt der Oberbefehlshaber der mächtigsten Armee der Welt diesen Preis bekommt, zeigt doch auf eine sehr charmante Weise, dass es sehr unterschiedliche Definitionen von "Frieden" gibt.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Eine schlaue und medienkompetente Reaktion von Barack Obama. So kommt er nicht als arrogant rüber, kann aber den Nobelpreis und dessen moralischen Anspruch behalten:
Aus der ganzen politischen Welt kamen Glückwünsche. Auch die chinesische und russische Regierung zeigten sich erfreut:ORF.at
...
In einer Rede im Rosengarten des Weißen Hauses zeigte sich Obama "überrascht und voller Demut". Wenn er ehrlich sein soll, habe er den Preis nicht verdient. Er glaube nicht, dass er es verdiene, sich in der Gruppe vergangener Nobelpreisträger zu befinden, die so viel erreicht hätten und seine Vorbilder seien.
Obama nahm damit direkt die Kritik auf, die nach der Entscheidung in Oslo laut geworden war.
"Keine Anerkennung für meine Erfolge"
Und er verstehe den Preis nicht als Anerkennung für seine bisherigen Erfolge. Doch es reflektiere den Wunsch vieler Menschen nach einer anderen Welt. Er betrachte den Preis in diesem Sinne als eine Herausforderung und Aufforderung zum Handeln. In diesem Sinne werde die Ehrung annehmen, sagte Obama.
...
Sowohl Peking als auch Moskau ist die Verleihung an Obama wohl deutlich lieber als an eine regierungskritische Menschenrechtsgruppe ihres eigenen Landes.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Also da ich Persönlich die gesammte Amerikanische "Kultur" für Dreck halte, sollte sobald es einen Anti-Amerikanischen Präsidenten gibt, dieser schon allein dafür einen Preis bekommen ^^Original von Baudouin de Billancourt
Ich hätte nicht gedacht, dass das Komitee so korrupt ist, den ersten anti-amerikanischen amerikanischen Präsidenten so früh dafür zu ehren.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
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Zuletzt geändert von Lady Enigma am Fr 9. Okt 2009, 18:36, insgesamt 1-mal geändert.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila