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Geil - und was ist mit all den Straftätern wo es nicht zu einer Verurteilung kam?Original von Richard Stresemann
Ha, Statistik gefunden!
20 % aller verurteilten Straftäter sind Ausländer laut Statistischem Bundesamt
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Gleich heißt es wieder, dass das an der höheren Anzeigebereitschaft liegt.Original von Richard Stresemann
Ha, Statistik gefunden!
20 % aller verurteilten Straftäter sind Ausländer laut Statistischem Bundesamt
Kathryn Janeway-Palm
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Wie sagte Strauß? "Die Linken bestreiten alles außer ihrem Lebensunterhalt."Original von Tony Gold
Geil - und was ist mit all den Straftätern wo es nicht zu einer Verurteilung kam?
Fassen wir zusammen: 20 % aller Tatverdächtigen sind Ausländer laut polizeilicher Kriminalstatistik. 20 % aller Verurteilten sind Ausländer laut Statistischem Bundesamt. Die Tatsache, dass Ausländer erheblich öfter straffällig werden in Frage stellen hieße, dass fast grundsätzlich nur Straftaten ausländischer Täter aufgeklärt würden. Erklärung hierfür wäre dann wohl nur, dass Ausländer sehr viel dümmer sind als Deutsche... :rolleyes:
Zuletzt geändert von Richard Stresemann am Do 8. Okt 2009, 22:59, insgesamt 1-mal geändert.
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
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Auf eine Konfrontation körperlicherweise würde ich es jederzeit ankommen lassen. Mit jemandem, der fur einen Hungerlohn einige Monate ein Barret und ne Jacke mit Security auf dem Rücken spazieren getragen hat, werd ich auch nach dem zehnten Bier noch fertig.
Argumente alle, draufhauen. Schon klar....
Aber nun wieder etwas ruhiger.
Mal eine Frage: Was ist "Präkariat" eigentlich anderes, als eine vornehme Umschreibung für Menschenmüll?
Und wo hab ich Länder verurteilt?
Menschen, die parasitieren, ja. Und daß Bevölkerungsüberschuss exportiert wird? Übliches Vorgehen und oft politisches Kalkül.
Man macht ja nicht mal ein Hehl draus in türkischen politischen Kreisen.
Argumente alle, draufhauen. Schon klar....
Aber nun wieder etwas ruhiger.
Mal eine Frage: Was ist "Präkariat" eigentlich anderes, als eine vornehme Umschreibung für Menschenmüll?
Und wo hab ich Länder verurteilt?
Menschen, die parasitieren, ja. Und daß Bevölkerungsüberschuss exportiert wird? Übliches Vorgehen und oft politisches Kalkül.
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Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Ich halte es da mit der Hürriyet: "Die Türkei den Türken!"Original von Tony Gold
Dass dieser Regelung noch immer jeder Sinn ist ist auch klar. Denn Menschen sind sowohl Münchner als auch Türken, und in meinen augen hat jeder Mensch das Recht sich an jedem Platz auf diesem Planeten aufzuhalten
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Nur mal so - man kann Leute auch gewaltfrei auf den Boden bringen. Lernt man recht bald. Und Security steht ganz sicher nich auf den Jacken, sondern "Sicherheitsdienst", "Ordnungsdienst" oder ähnliches.Original von Lady Enigma
Jemandem mit unpassender Meinung mit Gewalt drohen legt den Gedanken zumindest nahe....
Und was hier an Parolen in den Raum geschmissen wird ist schon krass. Sacht mal, Leute... haben wir Deutschen nichts aus der Geschichte gelernt? Oder habt ihr nicht mal ne minimale Schulbildung? Oder woran liegts dass ihr solche komischen Ansichten vertretet und so menschenverachtend schreibt? Im Übrigen erinnere ich an unseren deutschen Artikel I des GG : "Die Würde des Menschen ist unantastbar" - das gilt auch für Türken, und diese als Menschenmüll zu bezeichnen ist sicher nicht im Sinne von Art. 1 GG.
Aber ich denke mit Nazis kann man sowieso nicht reden. Man kann nur hoffen dass sie nie wieder in die Position kommen irgendetwas zu entscheiden und dass auch diese irgendwann ihr Unrecht einsehen werden. Auf jeden Fall solltet ihr mal eure Ansicht überdenken - und auch dass ihr selbst in fast allen Ländern der Erde Ausländer seid.
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Die Frage ist aber, ob man wirklich daraus schließen kann, ob Nichtdeutsche nun erheblich krimineller sind als Deutsche. In der Einführung im Abschnitt 2.3.3. - "Nichtdeutsche Tatverdächtige
Tatverdächtigenanteile, Staatsangehörigkeiten, Aufenthaltsstatus" auf Seite 105 der polizeilichen Kriminalstatistik 2008 heißt es:
Die Kriminalitätsbelastung der Deutschen und Nichtdeutschen ist zudem aufgrund der unterschiedlichen strukturellen Zusammensetzung (Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur) nicht vergleichbar. Die sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts. Sie leben eher in Großstädten, gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommens- und Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. Dies alles führt zu einem höheren Risiko, als Tatverdächtige polizeiauffällig zu werden.
Und weiter auch:
Zu berücksichtigen ist weiterhin ein beachtlicher Anteil ausländerspezifischer Delikte. So liegt der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU naturgemäß mit 96,0 % (2007: 95,4 %) sehr hoch. Bei 14,2 % (2007: 15,8 %) aller nichtdeutschen Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU ermittelt: Vergehen, die von Deutschen in der Regel nicht begangen werden können. Ohne ausländerspezifische Delikte (zur problematischen Berechnung siehe Hinweis bei Tabelle T65) betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 18,9 % (2007: 19,0 %).
Da kann ja jetzt jeder seine eigenen Rückschlüsse draus ziehen.
Wer es nochmal genau nachlesen möchte: Hier
Tatverdächtigenanteile, Staatsangehörigkeiten, Aufenthaltsstatus" auf Seite 105 der polizeilichen Kriminalstatistik 2008 heißt es:
Die Kriminalitätsbelastung der Deutschen und Nichtdeutschen ist zudem aufgrund der unterschiedlichen strukturellen Zusammensetzung (Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur) nicht vergleichbar. Die sich in Deutschland aufhaltenden Personen ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind im Vergleich zur deutschen Bevölkerung im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts. Sie leben eher in Großstädten, gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommens- und Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. Dies alles führt zu einem höheren Risiko, als Tatverdächtige polizeiauffällig zu werden.
Und weiter auch:
Zu berücksichtigen ist weiterhin ein beachtlicher Anteil ausländerspezifischer Delikte. So liegt der Ausländeranteil an den Tatverdächtigen bei den Straftaten gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU naturgemäß mit 96,0 % (2007: 95,4 %) sehr hoch. Bei 14,2 % (2007: 15,8 %) aller nichtdeutschen Tatverdächtigen wurde wegen Verstoßes gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU ermittelt: Vergehen, die von Deutschen in der Regel nicht begangen werden können. Ohne ausländerspezifische Delikte (zur problematischen Berechnung siehe Hinweis bei Tabelle T65) betrug der Tatverdächtigenanteil Nichtdeutscher 18,9 % (2007: 19,0 %).
Da kann ja jetzt jeder seine eigenen Rückschlüsse draus ziehen.
Wer es nochmal genau nachlesen möchte: Hier
