Bedauerlich hat der gute Herr Recht mit den Äußerungen was die Sozialisierung angeht, Kriminalstatistiken und das Bild in diversen Wohngebieten wie z.B. in Berlin-Kreuzberg (oder auch in jeder anderen Stadt) belegen seine Äußerungen. Insbesondere die islamische Bevölkerung grenzt sich immer mehr ab und hat augenscheinlich kein Interesse an der Integration. Es gibt Schulen, an denen nicht nur die Deutschen klar in der Minderzahl sind, sondern auch die Zahl der ausländische Schulabbrecher zum Tagesgeschäft gehören. Der Wille, die Integration zu fördern ist da, wenn er aber nicht angenommen wird, dann muss man sich nicht über derartige Äußerungen wundern.
Aber solche Äußerungen, die teilweise realistische Einschätzungen sind, haben auch nach über 60 Jahren Demokratie in Deutschland den Geschmack der Ausländerfeindlichkeit und Rassismus.
Doch auch bei den Deutschen ist eine immer weiter auseinandergehende Schere zwischen Arm und Reich erkennbar. Wer nicht den Absprung vom Mittelstand nach oben schafft, dem droht langsam aber sicher das Abrutschen nach unten. Und da ist Bildung, oder besser fehlende Bildung, das größte Indiz dafür.
Wobei der mangelnde Integrationswillen auch auf deutsche Rentner im Ausland, vorzugsweise Spanien, zutrifft. Auch diese Herrschaften wollen sich nicht imn Ausland integrieren, sondern erwarten , dass alle ihre Sprache sprechen und dass es an jeder Ecke paniertes Schnitzel gibt.

gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"