Ja, Raum für die Rückkehr des Urwalds und der Wölfe. Fände ich auch ne mögliche Idee. Brandenburg wird eine Art Naturpark mit "sanftem" Tourismus. Mit urtümlichen Verkehrsmitteln, alten germanischen und slawischen Siedlungsformen und damit die grün-konservative Erholungs-Oase vom Stress der Globalisierung.Original von Palin Waylan-Majere
Naja, unser Volk braucht halt Raum.
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Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Gibt es die Koalitionsvariante rot-rot-grün erstmals im Landtag von Schleswig-Holstein?
Umfrage der GMS Marktforschung und Consulting GmbH vom 21.09.2009
CDU 31%
SPD 28%
FDP 14%
Grüne 13%
Linkspartei 6%
SSW 4%
Sonstige 4%
Das ergäbe für
rot-rot-grün: 47%
schwarz-gelb: 45%
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Die Variante ist fraglich geworden, da der SSW eine Minderheitsregierung mit den Linken ausgeschlossen hat, seit neuestem.
Der SSW will, nach möglichkeit in die Regierungsverantwortung, sprich Ministerien übernehmen.
Allerdings sollten sich Die Linken im Land, sortieren und ihre Grabenkämpfe in der Partei beenden ansonsten, will der SSW auch mit den Linken nicht Koalieren.
Auch mit einer möglichen CDU, FDP, SSW Regierung würd es schwer werden mit dem SSW zu verhandeln.
Es gibt eventuell die Möglichkeit einen CO² Standort zu errichten in Schleswig-Holstein. Das will der SSW nicht, um nur eine Position zu nennen.
Am liebsten wäre es mir, wenn die SPD und CDU komplett aus dem Landtag fliegen und sich im Kloster mit Hern Nonnenmacher personell erneuern und über Handeln nochmal nachdenken.
Obwohl die CDU immer noch besser ist als die SPD. Denn die Grünen würden gerne beim Straßenbau sparen und das wäre das Fatalste was man machen kann in unserem Land.
Der SSW will, nach möglichkeit in die Regierungsverantwortung, sprich Ministerien übernehmen.
Allerdings sollten sich Die Linken im Land, sortieren und ihre Grabenkämpfe in der Partei beenden ansonsten, will der SSW auch mit den Linken nicht Koalieren.
Auch mit einer möglichen CDU, FDP, SSW Regierung würd es schwer werden mit dem SSW zu verhandeln.
Es gibt eventuell die Möglichkeit einen CO² Standort zu errichten in Schleswig-Holstein. Das will der SSW nicht, um nur eine Position zu nennen.
Am liebsten wäre es mir, wenn die SPD und CDU komplett aus dem Landtag fliegen und sich im Kloster mit Hern Nonnenmacher personell erneuern und über Handeln nochmal nachdenken.
Obwohl die CDU immer noch besser ist als die SPD. Denn die Grünen würden gerne beim Straßenbau sparen und das wäre das Fatalste was man machen kann in unserem Land.
Zuletzt geändert von McBryan am Do 24. Sep 2009, 18:35, insgesamt 3-mal geändert.
Unionsvorsitz. der RVP
MdUP a.d. (2003)
Senator Katista a.d.
Tel.: 452705882

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Brandenburg steht eigentlich gar nicht so schlecht dar. Man muss dort immer differenzieren, ob man den inneren Verflechtungsraum (sogenannter Speckguertel) oder den aeusseren Verflechtungsraum meint. Der Speckguertel hat naemlich in weiten Teilen schon mittlerweile einen Lebensstandard und eine Wirtschaftsstruktur wie zahlreiche westdeutsche Regionen (Bspl. Potsdam, meine Heimatstadt
).
Bezueglich der abgelegenen Regionen im Norden (im Sueden werden wohl weiterhin und demnaechst zunehment Rohstoffe (Kohle, Oel, Gas, Kupfer, ...) eine Rolle spielen) wie der Uckermark und der Prignitz schlage ich tatsaechlich auch einen geordneten Rueckzug vor. Es lohnt sich einfach nicht fuer ein paar Doerfer voller Rentner eine Infrastruktur von Weltmassstab aufrecht zu erhalten. Deswegen waere es mein Vorschlag verschiedene Zentren in diesen Regionen (Schwedt, Wittstock, Prenzlau, Pritzwalk, usw.) zu staerken und dafuer auf den umliegenden Doerfern keine grossartigen Infrastrukturinvestitionen vorzunehmen bzw. ggf. Umsiedlungen und Rueckbau von Siedlungszentren zu foerdern. Sicherlich keine populaere Entscheidung, meiner Meinung nach aber auf lange Sicht die einzig richtige.
Sanfter Tourismus und Aehnliche Initiativen spielen ja in benannten Regionen schon eine entsprechende Rolle und wird auch von staatlicher Seite aus unterstuetzt.
Bezueglich der abgelegenen Regionen im Norden (im Sueden werden wohl weiterhin und demnaechst zunehment Rohstoffe (Kohle, Oel, Gas, Kupfer, ...) eine Rolle spielen) wie der Uckermark und der Prignitz schlage ich tatsaechlich auch einen geordneten Rueckzug vor. Es lohnt sich einfach nicht fuer ein paar Doerfer voller Rentner eine Infrastruktur von Weltmassstab aufrecht zu erhalten. Deswegen waere es mein Vorschlag verschiedene Zentren in diesen Regionen (Schwedt, Wittstock, Prenzlau, Pritzwalk, usw.) zu staerken und dafuer auf den umliegenden Doerfern keine grossartigen Infrastrukturinvestitionen vorzunehmen bzw. ggf. Umsiedlungen und Rueckbau von Siedlungszentren zu foerdern. Sicherlich keine populaere Entscheidung, meiner Meinung nach aber auf lange Sicht die einzig richtige.
Sanfter Tourismus und Aehnliche Initiativen spielen ja in benannten Regionen schon eine entsprechende Rolle und wird auch von staatlicher Seite aus unterstuetzt.
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
Dr. h.c. Matt Suchard
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Es gibt nennenswerte Rohstoffe in Deutschland? Nicht schlecht.Original von Matt Suchard
(im Sueden werden wohl weiterhin und demnaechst zunehment Rohstoffe (Kohle, Oel, Gas, Kupfer, ...) eine Rolle spielen)
Klingt vernünftig. Zwar heißt es ja, dass vermehrt junge westdeutsche Familien in den Osten ziehen würden, wegen der günstigeren Miet-, Grundstücks- und Lebenshaltungskosten. Aber gleichzeitig wird das keinen Bevölkerungsboom in Brandenburg auslösen.Sanfter Tourismus und Aehnliche Initiativen spielen ja in benannten Regionen schon eine entsprechende Rolle und wird auch von staatlicher Seite aus unterstuetzt.
In manchen Klimaszenarien heißt es außerdem, dass Brandenburg einer der Hauptbetroffenen des Klimawandels sein soll, was Dürre und Trockenheit angeht.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Man ist noch in der Untersuchungsphase. Braunkohle wird ja schon seit Jahr und Tag gefoerdert. Und das verschiedene andere Rohstoffevorkommen vorhanden sind, war auch bereits bekannt, nur hat es sich bis dato nicht gelohnt, die Materialien abzubauen, da sie schwer und somit teuer zu foerdern sind.Original von Rafael van der Linden
Es gibt nennenswerte Rohstoffe in Deutschland? Nicht schlecht.
Ich glaube, dass die aber nur bedingt in die Ranzonen ziehen. Im Bereich Berlin sicherlich eher Speckguertelgemeinden wie Hohen Neuendorf, Kleinmachnow und Falkensee.Klingt vernünftig. Zwar heißt es ja, dass vermehrt junge westdeutsche Familien in den Osten ziehen würden, wegen der günstigeren Miet-, Grundstücks- und Lebenshaltungskosten. Aber gleichzeitig wird das keinen Bevölkerungsboom in Brandenburg auslösen.
In manchen Klimaszenarien heißt es außerdem, dass Brandenburg einer der Hauptbetroffenen des Klimawandels sein soll, was Dürre und Trockenheit angeht.
Mit dem Klimawandel stimmt wohl. Die Bauern und Forstwirte stellen sich schon langfristig darauf ein, indem sie in den Waeldern von der Monokultur Kiefer zu Mischwaeldern zurueck kehren und auf dem Acker versuchen Getreidesorten aus mediterranen Laendern zu kultivieren. Und fuer die Leute die dort wohnen ist es ja nicht schlecht: Warm und trocken!
Freundlichst,
Dr. h.c. Matt Suchard
Diverses a.D.
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Habe mal vor ein paar Jahren ne Doku gesehen, wie sich in Kleinmachnow sehr abweisende und aggressive Ureinwohner (also bestimmte Exemplare) wütend aug Zuzügler aus Westberlin reagiert haben. Aber vielleicht sind die inzwischen ja schon besser integriert - oder einfach in der Mehrzahl.Original von Matt Suchard
Ich glaube, dass die aber nur bedingt in die Ranzonen ziehen. Im Bereich Berlin sicherlich eher Speckguertelgemeinden wie Hohen Neuendorf, Kleinmachnow und Falkensee.
Solange das Wasser reicht. Für die Urlaubsregion wäre es vielleicht nicht schlecht. Brandenburg ist immerhin derzeit günstiger als Italien.Und fuer die Leute die dort wohnen ist es ja nicht schlecht: Warm und trocken!
Zuletzt geändert von Rafael van der Linden am Do 1. Okt 2009, 21:54, insgesamt 1-mal geändert.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri