Sprechen Sie auch Hochimperianisch?Original von Jürgen Haitner
Ich sage nur: Jia Sen? Nein Sen!
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Und oft hat er recht, wenn er sowas sagt...
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Das ist interessant: vor der Wahl präsentieren die UFD den Wählern ein Wahlprogramm, in dem sie ihre Ziele und Programmatik für die nächste Legislaturperiode mitteilt, und nach der Wahl erklärt dann die gleiche UFD, dass alles nicht mehr gilt - frei nach dem Motto: "was schert mich mein Geschwätz von gestern."Original Jonathan von Metternich
Die unterschiedlichen Herangehensweisen von Regierung und Partei können Sie aber erkennen, nicht wahr, Herr Hennrich? Die Regierung erlaubt sich durchaus, in einigen Bereich maßvoller als die UFD-Forderungen zu sein. Mit Blick auf die internationale Lage ist das wohl auch angebracht.
Wenn Sie also Regierung gegen Regierungshandeln anwenden wollen, dann wenden Sie auch bitte Regierungsäußerungen an.
Bislang hat keiner der UFD-Kandidaten sich vom UFD-Wahlprgoramm oder einzelnen Punkten davon distanziert. Also kann man wohl davon ausgehen, dass alle Kanidaten der UFD dieses Wahlprogramm inhaltlich auch mittragen. Aber Sie können gerne in der Öffentlichkeit erklären, dass das Wahlprogramm der UFD ungeeignet ist, in der Realität umgesetzt zu werden.Original Nathalie von Matahri
Die UFD vertritt in dieser Frage eine Position, die sich die Unionsregierung nicht uneingeschränkt zu Eigen macht (aus Gründen wie diesen haben wir auch ein teilweise personalisiertes Wahlrecht, um eben die Unterschiede vertreten zu können). Meine Regierung befindet sich in Gesprächen mit Barnstorvia, das sollte Ihnen Antwort genug sein.
Für Sie wiederhole ich mich doch immer gerne: im Anfangsstadium. Zu Ihrer Vermutung bezüglich der Intention meiner Fragestellung: falsch geraten. Ich habe den Unionskanzler um Aufklärung darüber gebeten, wie die Unionsregierung es mit Barnstorvia und anderen Staaten hält, die uns skeptisch bis ablehnend gegenüberstehen.Original Jonathan von Metternich
Aha, dann erzählen Sie mir doch bitte in welchem Stadium die Unionsregierung bezüglich Barnstorvia ist? Bei Ihrer Fragestellung kann man davon ausgehen, dass Sie davon ausgehen barnstorvie zu isolieren.
Frau Ford, wie wäre es, wenn wir Ihre Polemik beiseite ließen? Zu Ihrer Klassifizierung von Atomwaffen als Defensivwaffen: Sie mögen vielleicht eine einigermaßen passable Jurstin sein, dass war's dann aber auch schon. Ganz kurz für Sie zur Unterscheidung von Offensiv- und Defensivwaffen: Defensivwaffen dienen lediglich dazu, Anriffe, welche Art auch immer, abzuwehren, und somit Schaden abzuwenden. Offensivwaffen dagegen sind Waffen, die eingesetzt werden, um einen potentiellen Gegner beziehungsweise Feind, zu schädigen. Atomwaffen, aus welchen Beweggründen auch immer ein Staat diese anschafft, sind eindeutig Offensivwaffen, denn sie dienen dazu, beim Gegner einen größtmöglichen Schaden anzurichten, ohne Unterschied zwischen Militär und Zivilbevölkerung. Wer sich Atom- oder andere Massenvernichtungswaffen anschafft, signalisiert der Welt gegenüber, dass er bereit ist, das Leben von Millionen Menschen - Kinder, Frauen und andere Zivilisten - zu opfern, wann immer er glaubt, in einem militärischen Konflikt dazu berechtigt zu sein.Original Amber Marie Ford
Lassen wir die die linke Hetze und Panikmache zu welcher gewisse Kräfte in diesem Land die Diskussion in Chinopien zu missbrauchen versuchen einmal beiseite und denken für fünf Sekunden nach - was fällt uns dabei wohl als erstes ein? Richtig, Nuklearwaffen sind reine Defensivwaffen, da wohl niemand auf die Idee käme, ein Gebiet welches er zu besetzen bzw. zu erobern beabsichtigt vorher mit Nuklearwaffen zu zerstören und zu verseuchen. Es ist eine legtime Option jeder freiheitlichen, demokratischen und gerechten Nation, ihre Streitkräfte zum Schutz vor und Abschreckung von Angriffen fremder Mächte mit Nuklearwaffen auszurüsten um jedem potenziellen Aggressor eindringlich und wirkungsvoll vor Augen zu halten, dass er einen Krieg gegen dieses Land nicht wird gewinnen können, weil eine Invasion mit der Zerstörung und Kontaminierung seines eigenen Gebietes beantwortet würde. Jeder verantwortliche Politiker weiß um die Folgen eines Nuklearwaffeneinsatzes, ergo schaffen diese Waffensysteme bereits durch ihr Vorhandensein und die Gefahr für jeden Aggressor, dass ein Angriff gegen ein anderes Land mit einem nuklearen Gegenschlag beantwortet werden könnte, stabilen Frieden und Sicherheit.
Frau Ford, ich muss ehrlich sagen, dass ich von Ihnen mehr Augenmaß und Verstand erwartet habe: das Astor eine Atommacht ist, hat nicht verhindert, dass es zu einem militärischen mit Konflikt mit Rusanien nicht verhindert - soviel zu ihrer Theorie, Atomwaffen würde Eskalation von Konflikten bis zu bewaffneten militärischen Auseinandersetzungen vermeiden helfen.Original Amber Marie Ford
Ein Ziel, das ich realistisch für nicht erreichbar halte. Denn einzig Nuklearwaffen schaffen größtmögliche, annähernd absolute Sicherheit vor einem Angriff: jeder Aggressor weiß, dass ein Angriff gegen eine Nuklearmacht eine Spirale der Vernichtung in Gang setzen wird, an deren Ende der faktische Untergang der menschlichen Zivilisation steht. Das ist ein unendlich schlagenderes Argument, seine Soldaten in der Kaserne zu lassen, als jede Abrüstungskonferenz der Welt, mit noch so euphorischen Abschlusspapieren. Die völlige nukleare Abrüstung erhöhte nur das Risiko langjähriger, blutiger, grausamer und verheerender, mit konventionellen Waffensystemen ausgetragener Kriege, die zu entfesseln unendlich leichter ist, steht doch nicht die völlige Vernichtung von Jahrtausenden des menschlichen Fortschrittes und der Entwicklung auf dem Spiel - solche Kriege sind lohnenswerter, sie kann man schließlich, wenn auch unter großen Opfern, am Ende gewinnen. Einen mit Nuklearwaffen geführten Krieg kann niemand gewinnen, darum fängt man ihn auch gar nicht erst an.
Welche Kriegführung, Frau Ford, könnte grausamer und perfider sein, als ein nuklearer Schlag gegen eine Land, dessen Zivilbevölkerung und deren Lebensgrundlagen?
Ich kann nur hoffen, dass Ihre Äußerungen nicht die Meinung der FDU wieder geben, und die bisherigen Aussagen von Herrn Behrens-Nilsson stimmen mich da vorsichtig optimistisch.
Zuletzt geändert von Anonymous am Fr 11. Mai 2007, 23:54, insgesamt 1-mal geändert.
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Welche Polemik bitte?Original von Helmut Hennrich
Frau Ford, wie wäre es, wenn wir Ihre Polemik beiseite ließen? Zu Ihrer Klassifizierung von Atomwaffen als Defensivwaffen: Sie mögen vielleicht eine einigermaßen passable Jurstin sein, dass war's dann aber auch schon. Ganz kurz für Sie zur Unterscheidung von Offensiv- und Defensivwaffen: Defensivwaffen dienen lediglich dazu, Anriffe, welche Art auch immer, abzuwehren, und somit Schaden abzuwenden. Offensivwaffen dagegen sind Waffen, die eingesetzt werden, um einen potentiellen Gegner beziehungsweise Feind, zu schädigen. Atomwaffen, aus welchen Beweggründen auch immer ein Staat diese anschafft, sind eindeutig Offensivwaffen, denn sie dienen dazu, beim Gegner einen größtmöglichen Schaden anzurichten, ohne Unterschied zwischen Militär und Zivilbevölkerung. Wer sich Atom- oder andere Massenvernichtungswaffen anschafft, signalisiert der Welt gegenüber, dass er bereit ist, das Leben von Millionen Menschen - Kinder, Frauen und andere Zivilisten - zu opfern, wann immer er glaubt, in einem militärischen Konflikt dazu berechtigt zu sein.
Und zum Thema: machen Sie bitte nicht Ihre irrationalen und friedensgefährdenden Ansichten zum objektiven Maßstab. Wenn Staaten wie z. B. die Vereinigten Staaten von Astor oder Chinopien einem potenziellen Agressor gegenüber klarstellen, dass sie einen militärischen Angriff mit einem nuklearen Gegenschlag beantworten werden, ist das für mich klar die Androhung eines defensiven Einsatzes dieses Waffensysteme: einem möglichen Angreifer wird vor Augen geführt, dass die Einstellung seiner Aggression gegen diese Staaten, ihre Bedrohung von Leib, Leben und Eigentum der Bürger dieser Staaten notfalls mittels eines nuklearen Angriffes auf das Territorium des Angreifers erzwungen würde. Das ist uneingeschränkt legitim! Wer gibt Aggressoren das Recht, Zivilisten in friedliebenden Staaten dem Tod durch Hunger, Kälte, Seuchen oder konventionelle Waffen wie Brandbomben oder Artielleriegeschütze auszussetzen? Wer will es friedliebenden Staaten verbieten, diesem Szenario vorzubeugen indem sie klarstellen, Angriffe auf ihr Territorium ggf. mit einem nuklearen Gegenschlag zu beantworten, um mögliche Angreifer von vornherein abzuschrecken? Lernen Sie erst mal, Recht und Unrecht zu unterscheiden...
Den Militäreinsatz Astors und anderer Staaten werden Sie wohl kaum mit einem jahrelangen großangelegten, mit konventionellen Waffen geführten Krieg einschließlich Millionen militärischer und ziviler Opfer, Hungersnöten, Seuchen, Erfrierungen, Verschleppungen, Traumatisierungen u. ä. Gräueln einhergehenden Krieg vergleichen wollen - dass uns solche Schrecken seit Jahrzehnten erspart geblieben sind, hängt auch mit dem nuklearen Abschreckungspotenzial etwa der Vereinigten Staaten von Astor zusammen!Frau Ford, ich muss ehrlich sagen, dass ich von Ihnen mehr Augenmaß und Verstand erwartet habe: das Astor eine Atommacht ist, hat nicht verhindert, dass es zu einem militärischen mit Konflikt mit Rusanien nicht verhindert - soviel zu ihrer Theorie, Atomwaffen würde Eskalation von Konflikten bis zu bewaffneten militärischen Auseinandersetzungen vermeiden helfen.
Welche Kriegführung, Frau Ford, könnte grausamer und perfider sein, als ein nuklearer Schlag gegen eine Land, dessen Zivilbevölkerung und deren Lebensgrundlagen?
Ich kann nur hoffen, dass Ihre Äußerungen nicht die Meinung der FDU wieder geben, und die bisherigen Aussagen von Herrn Behrens-Nilsson stimmen mich da vorsichtig optimistisch.
Entsprechend halte ich einen Krieg, der Millionen von Menschen dem Tod durch Gewehr- und Artilleriefeuer, durch Brandbomben, durch Hunger und Kälte, durch Seuchen und Infektionen, der Verstümmelung, Vertreibung, Gefangennahme und Traumatisierung preisgibt auch nicht für "humaner" als die Drohung an jeden möglichen Aggressor, einen Angriff seinerseits mit einem nuklearen Gegenschlag zu beantworten, was ihn angesichts der damit verbundenen Folgen von vornherein von jedem Akt der Aggression abschreckt.
Da die FDU keine Führerpartei ist, gibt es innerhalb dieser eine lebhafte Diskussion um diese Themen, naive und friedensgefährdende Utopien von einer Welt ohne Waffen und Soldaten werden in ihr jedoch niemals mehrheitsfähig sein, da bin ich sicher.
Amber Marie Ford
Richterin am Unionsgericht
Unionsministerin der Justiz a. D.
Präsidentin des Unionsparlamentes a. D.
Unionsvorsitzende der FDU a. D.
Ministerpräsidentin des Freistaates Freistein a. D.
Oberste Unionsanwältin a. D.
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Wie wär's zum Beispiel mit diesem Satz: "Lassen wir die die linke Hetze und Panikmache zu welcher gewisse Kräfte in diesem Land die Diskussion in Chinopien zu missbrauchen versuchen ..."Amber Marie Ford
Welche Polemik bitte?
Frau Ford, es gibt keinen "defensiven Einsatz" von Atomwaffen. Entweder man setzt sie ein und macht so ganze Landstriche unbewohnbar und tötet alles Leben welches sich dort befindet oder man lässt sie im Depot. Eine Offensivwaffe tötet, während eine Defensivwaffe Leben schützt; dass ist der große und klare Unterschied.Original Amber Marie Ford
Und zum Thema: machen Sie bitte nicht Ihre irrationalen und friedensgefährdenden Ansichten zum objektiven Maßstab. Wenn Staaten wie z. B. die Vereinigten Staaten von Astor oder Chinopien einem potenziellen Agressor gegenüber klarstellen, dass sie einen militärischen Angriff mit einem nuklearen Gegenschlag beantworten werden, ist das für mich klar die Androhung eines defensiven Einsatzes dieses Waffensysteme: einem möglichen Angreifer wird vor Augen geführt, dass die Einstellung seiner Aggression gegen diese Staaten, ihre Bedrohung von Leib, Leben und Eigentum der Bürger dieser Staaten notfalls mittels eines nuklearen Angriffes auf das Territorium des Angreifers erzwungen würde. Das ist uneingeschränkt legitim! Wer gibt Aggressoren das Recht, Zivilisten in friedliebenden Staaten dem Tod durch Hunger, Kälte, Seuchen oder konventionelle Waffen wie Brandbomben oder Artielleriegeschütze auszussetzen? Wer will es friedliebenden Staaten verbieten, diesem Szenario vorzubeugen indem sie klarstellen, Angriffe auf ihr Territorium ggf. mit einem nuklearen Gegenschlag zu beantworten, um mögliche Angreifer von vornherein abzuschrecken? Lernen Sie erst mal, Recht und Unrecht zu unterscheiden...
Und wenn Sie, Frau Ford, mich auffordern, erst einmal zu lernen, Recht von Unrecht zu unterscheiden, dann gestatten Sie mir, als gelehriger Schüler, Ihnen die Frage zu stellen, wie Sie es als große Juristin mit der Verhältnismäßigkeit der Mittel halten? Kriege wurden bislang von sogenannten "Kombattanten" ausgetragen; was Sie fordern beziehungsweise gutheißen, ist die Einbeziehungen der Zivilbevölkerung in die bewaffneten Auseinandersetzung. Nebenbei gefragt, Frau Ford: wie würden Sie den Begriff Völkermord definieren?
*SO* Erwiderung auf den zweiten Absatz folgt gleich. *SO*
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Sie greifen zu Übertreibungen, um die atomare Kriegführung zu rechtfertigen. Ihr Beispiel ist völlig aus der Luft gegriffen und weltfremd. Ich wiederhole mich: was Sie gutheißen, ist die Aufhebung der Grenze von Kombattanten und Nichtkombattanten. Sie reden einer völligen Entgrenzung der Kriegführung das Wort, und glauben anscheinend auch noch, dass Sie dass der Öffentlichkeit als human verkaufen können.Original Amber Marie Ford
Den Militäreinsatz Astors und anderer Staaten werden Sie wohl kaum mit einem jahrelangen großangelegten, mit konventionellen Waffen geführten Krieg einschließlich Millionen militärischer und ziviler Opfer, Hungersnöten, Seuchen, Erfrierungen, Verschleppungen, Traumatisierungen u. ä. Gräueln einhergehenden Krieg vergleichen wollen - dass uns solche Schrecken seit Jahrzehnten erspart geblieben sind, hängt auch mit dem nuklearen Abschreckungspotenzial etwa der Vereinigten Staaten von Astor zusammen!
Entsprechend halte ich einen Krieg, der Millionen von Menschen dem Tod durch Gewehr- und Artilleriefeuer, durch Brandbomben, durch Hunger und Kälte, durch Seuchen und Infektionen, der Verstümmelung, Vertreibung, Gefangennahme und Traumatisierung preisgibt auch nicht für "humaner" als die Drohung an jeden möglichen Aggressor, einen Angriff seinerseits mit einem nuklearen Gegenschlag zu beantworten, was ihn angesichts der damit verbundenen Folgen von vornherein von jedem Akt der Aggression abschreckt.
Ich hoffe aufrichtig, dass Ihre These von der humanen nuklearen Kriegführung in der FDU niemals mehrheitsfähig sein wird.Original Amber Marie Ford
Da die FDU keine Führerpartei ist, gibt es innerhalb dieser eine lebhafte Diskussion um diese Themen, naive und friedensgefährdende Utopien von einer Welt ohne Waffen und Soldaten werden in ihr jedoch niemals mehrheitsfähig sein, da bin ich sicher.
Zuletzt geändert von Anonymous am So 13. Mai 2007, 01:15, insgesamt 1-mal geändert.