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Im Prinzip würde ich mich als liberal-konservativ einschätzen. Eigentlich könnte man auch sagen, dass "Ich bin Sozialist" oder "Ich bin konservativ" etc. ist Koketterie. Man ist ein hochentwickeltes Säugetier, hat ein paar Jahre auf diesem Planeten und eigentlich keinen Grund für hochtrabende Philosophien oder gar Ideologien.Original von Richard Stresemann
Das, was ich am Konservatismus und damit auch an meiner Partei schätze ist das inhärent pragmatische. Der Konservatismus ist im Kontrast zum Liberalismus und zum Sozialismus weit weniger dogmatisch-ideologisch.
Aber gleichzeitig will man sich auch ein bisschen die (für einen Menschen und sein Gehirn) komplizierte Welt ordnen. Dafür nehme ich inzwischen auch lieber die weichere Philosophie als eine harte Ideologie (wenn ich das mal so grob unterscheiden darf).
Ich schätze das pragmatisch-konservative (habe mich zwischenzeitlich u.a. auch als pragmatischer konservativer Hippie eingeschätzt). Auch sehe ich die Philosophie von Hayek und Burke als gute Orientierung und realistisch lebenswert. Trotzdem sehe ich mich noch nicht als Konservativen und weiß auch nicht, ob ich es mal werde. Derzeit schwanke ich immer noch vom Geiste her zwischen liberal und nihilistisch-zynisch.
Was die nächste Wahl angeht: Die CDU hat zu viele unsympathische Spitzenpolitiker. Ich bringe es nicht übers Herz die zu wählen. Daneben mag ich auch den fehlenden Respekt vor dem Privaten nicht, den Schäuble und andere Großkoalitionäre beider Parteien an den Tag legen.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Das erklärt wohl, warum die CDU nach dem 2. Weltkrieg kein Problem hatte, so viele Nazis aufzunehmen, nach der Wende ein Haufen regimetreuer Opportunisten aus der CDUD, ein Herr Rüttgers und ein Herr Koch kein Problem haben ausländerfeindliche Parolen durch die Gegend zu schleudern, dass die CDU Hamburg mit einer rechtsextremen Partei koaliert hat, jetzt versucht wird die Grünen anzubaggern und dass Merkel und von der Leyen uralte sozialdemokratische Ideen versuchen in ihr reaktionär-konservatives Familienbild einfließen zu lassen.Original von Richard Stresemann
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Das macht vielleicht für das 18. Jhd. Sinn aber nicht für das 21. Heute gibt es im politischen Diskurs (fast) niemanden, der revolutionäre Umstürze plant. Bereits im 19. Jhd. waren das Randfiguren. Demnach wären auch die Liberalen und Sozialdemokraten des 19. Jhds. konservativ gewesen und selbst Engels lag nichts an einem gewaltsamen Umsturz, er hat ihn nur aus dem Proletariat heraufziehen sehen.Original von Richard Stresemann
Naja, Burkes wichtigstes Werk waren ja seine "Betrachtungen zur Revolution in Frankreich". Wenn er nun sagt, dass der Konservative auf evolutionäre, vorsichtige, abwägende Veränderungen setzt, dann lässt sich das am trennschärfsten dadurch von anderen abgrenzen, dass man sich ansieht, was er eben nicht wollte - nämlich dass jemand radikal das Bestehende umstürzt um von Grund auf etwas umzusetzen, was zuvor nur ein gedankliches Luftschloss, eine Utopie war.

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Ah. Lenin war also ebenso eine Randfigur wie Mao, Ho Chi Minh und Fidel Castro? Interessant.Original von Montgomery Scott
Das macht vielleicht für das 18. Jhd. Sinn aber nicht für das 21. Heute gibt es im politischen Diskurs (fast) niemanden, der revolutionäre Umstürze plant. Bereits im 19. Jhd. waren das Randfiguren.
Jene Liberalen und Sozialdemokraten, die 1848 die bestehende Ordnung gewaltsam umwerfen wollten?Demnach wären auch die Liberalen und Sozialdemokraten des 19. Jhds. konservativ gewesen
Zudem fehlt ihnen alles das Moment des "im Zweifel für das Bestehende".
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Erstens haben die Unionsparteien nicht überproportional vom Zulauf ehemaliger NSDAP-Mitglieder profitiert, zweitens war an deren Reintegration nichts falsch. Es ist kein Verbrechen, Parteimitglied gewesen zu sein.Original von Johannes Georg Graf von Falkenstein
Das erklärt wohl, warum die CDU nach dem 2. Weltkrieg kein Problem hatte, so viele Nazis aufzunehmen,
Die "ausländerfeindlichen Parolen" sind das, was eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland bis weit in andere Parteien hinein für richtig hält, weil sie es satt haben, dass verbeamtete Alt-68er, deren Gehirn das THC nicht verkraftet hat, auch noch den letzten Neger aus Afrika in Deutschland auf Kosten des Steuerzahlers durchfüttern und Deutschlands Städte türkischen und osteuropäischen Straßengangs zu überlassen.ein Herr Rüttgers und ein Herr Koch kein Problem haben ausländerfeindliche Parolen durch die Gegend zu schleudern
Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive war ein Akt bürgerlichen Widerstands gegen den linken Versuch, Hamburg zum Paradies für Junkies, Dealer, Hausbesetzer und Asylbetrüger zu machen.dass die CDU Hamburg mit einer rechtsextremen Partei koaliert hat
Das sog. Familienbild der politischen Linken ist nichts als eine totalitäre Wahnvorstellung, die nur durch die systematische Umerziehung der Jugend im Zuge des Marschs durch die Institutionen Mehrheitsfähigkeit erreichen konnte.Merkel und von der Leyen uralte sozialdemokratische Ideen versuchen in ihr reaktionär-konservatives Familienbild einfließen zu lassen.
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Nazi ist und bleibt ein Nazi, auch wenn er die Partei wechselt. Die CDU hatte ja gerne auf diese zurückgegriffen um vermeintliche "Kommunisten" zu verfolgen.Original von Richard Stresemann
Erstens haben die Unionsparteien nicht überproportional vom Zulauf ehemaliger NSDAP-Mitglieder profitiert, zweitens war an deren Reintegration nichts falsch. Es ist kein Verbrechen, Parteimitglied gewesen zu sein.
Faschistisches Gedankengut ist dir jedenfalls nicht fremd, du vertrittst das sogar. Das untermauert meine Auffassung, dass Rechtsextremismus ein Extremismus der Mitte ist.Die "ausländerfeindlichen Parolen" sind das, was eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland bis weit in andere Parteien hinein für richtig hält, weil sie es satt haben, dass verbeamtete Alt-68er, deren Gehirn das THC nicht verkraftet hat, auch noch den letzten Neger aus Afrika in Deutschland auf Kosten des Steuerzahlers durchfüttern und Deutschlands Städte türkischen und osteuropäischen Straßengangs zu überlassen.
So, so, bürgerlicher Widerstand. Die NSDAP war auch eine (klein-)bürgerliche Partei im Widerstand gegen den vermeintlichen Versuch, Deutschland zu einem Paradies von Juden, ethnisch mobilen Minderheiten, Homosexuellen und Linken zu machen.Die Partei Rechtsstaatlicher Offensive war ein Akt bürgerlichen Widerstands gegen den linken Versuch, Hamburg zum Paradies für Junkies, Dealer, Hausbesetzer und Asylbetrüger zu machen.
Wahnvorstellungen hast allein du.Das sog. Familienbild der politischen Linken ist nichts als eine totalitäre Wahnvorstellung, die nur durch die systematische Umerziehung der Jugend im Zuge des Marschs durch die Institutionen Mehrheitsfähigkeit erreichen konnte.
Interessant zu sehen, dass du auf den Vorwurf der Aufnahme der Blockflöten und der Anbaggerung der Grünen nicht eingehst.
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