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Falls bisher der Wahlkampf der CDU eher noch staatstragend - "Wirtschaft mit Vernunft" etc. - daherkam werden jetzt auch andere Saiten aufgezogen. Was Linkspartei und SPD können, kann die CDU auch.
Rüttgers, der alte Protektionist, packt sein altes Erfolgsrezept Populismus wieder aus: SPIEGEL Online: "Rüttgers beleidigt Rumänen"
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Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Duisburg und Populismus - gab's doch schonmal, nur mit PDS.
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Aber wenn ein Boykott gegen den Iran gefordert wird, ist alles in Ordnung oder was? :rolleyes:

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Ich habe damals einen Teil der Berichterstattung über dieses Thema gelesen und halte das durchaus für eine Forderung, die man stellen kann.Original von Montgomery Scott
Aber wenn ein Boykott gegen den Iran gefordert wird, ist alles in Ordnung oder was? :rolleyes:
Aber auf kommunalpolitischer Ebene und im Bezug auf eine Kandidatur für ein Oberbürgermeisteramt in einer deutschen Stadt ist das doch nicht genau das zur Wahl wirklich passende Thema. Insofern kann man durchaus etwas Populismus im Sinne von "populäre Themen instrumentalisieren" vermuten.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Ja, Populismus und reißerische Wahlkampfaussagen sind nicht neu. Aber hier konkret geht es um die berühmt-berüchtigte Wahlkampftaktik von Herrn Rüttgers. Und eine solch sozialpopulistische Rede gibt dem Wahlkampf der CDU eine andere Note.Original von Hajo Poppinga
Duisburg und Populismus - gab's doch schonmal
Ich werde allerdings nicht in NRW wählen.
Zuletzt geändert von Rafael van der Linden am Fr 4. Sep 2009, 16:46, insgesamt 1-mal geändert.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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Nicht unbedingt, die Frage, nach welchen Richtlinien man z. B. Aufträge vergibt etc. ist eine Frage für alle politischen Ebenen. Und abgesehen davon: Wenn man es schon als Populismus einordnet, wenn ein Politiker Themen anspricht, die primär auf eine andere politische Ebene gehören, machen sich wohl alle Politiker gleichermaßen schuldig.Original von Rafael van der Linden
Ich habe damals einen Teil der Berichterstattung über dieses Thema gelesen und halte das durchaus für eine Forderung, die man stellen kann.
Aber auf kommunalpolitischer Ebene und im Bezug auf eine Kandidatur für ein Oberbürgermeisteramt in einer deutschen Stadt ist das doch nicht genau das zur Wahl wirklich passende Thema. Insofern kann man durchaus etwas Populismus im Sinne von "populäre Themen instrumentalisieren" vermuten.

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Schlau argumentiertOriginal von Montgomery Scott
Nicht unbedingt, die Frage, nach welchen Richtlinien man z. B. Aufträge vergibt etc. ist eine Frage für alle politischen Ebenen.
Nein, dieses "Wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein" sollte nicht immer als Ausrede gelten dürfen.Und abgesehen davon: Wenn man es schon als Populismus einordnet, wenn ein Politiker Themen anspricht, die primär auf eine andere politische Ebene gehören, machen sich wohl alle Politiker gleichermaßen schuldig.
Rafael van der Linden, Kellner im Café Sonderbar Manuri
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