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Guten Abend meine Damen und Herren und willkommen zu unserer ersten Live-Sendung "Die Kandidatentrunde".
Gleich vier Kandidaten bewerben sich bei dieser Präsidentschaftswahl, und ich freue mich, dass alle vier zugesagt haben, sich an dieser Diskussionsrunde zu beteiligen. Ich darf sie kurz vorstellen: links von mir sitzt Sven Wenzel von den Grünen, links von ihm hat Montgomery Scott von den Vereinigten Linken platz genommen, rechts neben sitzt Herr Sylvain Rousseau-Mason von der Freien Liberalen Allianz und rechts von sehen Sie Herrn Jan-Claudius von Blomkohl Cullen von der Freien Demokratischen Union.
Zunächst eine kurze Frage mit der Bitte um eine kurze Antwort an alle Kandidaten: was ist ihr wichtigstes Anliegen, warum Sie für das Amt des Unionspräsidenten kandidieren?
 

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Beitrag von Sven Wenzel »

Sehr geehrter Herr Wickel,

ich möchte mich bei Ihnen nochmals für die Einladung zu dieser Runde bedanke.
Ich denke die letzten Wochen und Monate haben gezeigt wie schwierig es ist das Amt des Unionspräsidenten auszufüllen. Einerseits muss ein Präsident auf tagespolitische Themen hinweisen und sich notfalls auch einmischen, aber er es darf nicht an der falschen Stelle geschehen und nach Gutdünken und Willkür des Präsidenten. Ich möchte genau diese Mischung finden.
 

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SRM
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Beitrag von SRM »

*so*Freiheitlich Liberale Allianz ;) *so*

Ich danke ebenfalls für die Einladung.

Nun, Herr Wickel, die Aufgabengebiete sind mit Sicherheit vielschichtig. Am wichtigsten schätze ich allerdings den Dialog zwischen teils zerstrittenen Bevölkerungsgruppen ein. Es gilt, die imperianischen Adligen mit den anderen Gruppen in der DU, beispielsweise die vom Krieg gebeutelten Freisteiner, an einen Tisch zu bringen und eine neue Gesprächskultur zu schaffen. Dies wird eine vordringliche Aufgabe sein.
 

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Beitrag von Peter Wickel »

Original von Sven Wenzel
Sehr geehrter Herr Wickel,

ich möchte mich bei Ihnen nochmals für die Einladung zu dieser Runde bedanke.
Ich denke die letzten Wochen und Monate haben gezeigt wie schwierig es ist das Amt des Unionspräsidenten auszufüllen. Einerseits muss ein Präsident auf tagespolitische Themen hinweisen und sich notfalls auch einmischen, aber er es darf nicht an der falschen Stelle geschehen und nach Gutdünken und Willkür des Präsidenten. Ich möchte genau diese Mischung finden.
Viele der vorherigen Präsidenten haben ihre Amtskompetenzen ja verschiedentlich weit aufgefasst. Einige haben sich eine Prüfungskompetenz von Gesetzen vorbehalten, ein anderer sogar einen Kandidaten für das Amt des Unionskanzlers abgelehnt, weil er ihn für persönlich untauglich hielt - wo sehen Sie die Grenze zwischen dem, was noch in der Kompetenz des Unionspräsidenten liegt und einer willkürlichen Amtsführung?
 

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Guten Abend,

mein wichtigstes Anliegen ist, dass das Präsidentenamt mit der Ernsthaftigkeit und Verantwortung geführt wird, die im Interesse einer positiven Entwicklung der Unionspolitik notwendig ist. Diese Souveränität haben die letzten Amtsinhaber immer wieder vermissen lassen. Diese Qualität ist dann auch Maßstab dafür, ob es dem Präsidenten gelingt, für einen Ausgleich zwischen den verschiedenen Interessengruppen zu sorgen.
 

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Beitrag von Sven Wenzel »

Viele der vorherigen Präsidenten haben ihre Amtskompetenzen ja verschiedentlich weit aufgefasst. Einige haben sich eine Prüfungskompetenz von Gesetzen vorbehalten, ein anderer sogar einen Kandidaten für das Amt des Unionskanzlers abgelehnt, weil er ihn für persönlich untauglich hielt - wo sehen Sie die Grenze zwischen dem, was noch in der Kompetenz des Unionspräsidenten liegt und einer willkürlichen Amtsführung?
Ich denke, der Präsident hat natürlich die Kompetenzen, die die Verfassung ihm vorgibt und dazu gehört auch, dass er im Extremfall auch einem Gesetz die Ausfertigung verweigert oder gar einen Kanzlerkandidaten ablehnt. Gerade letztgenanntes ist ja keine Behinderung der Exekutive, sondern ein eindeutiger Fingerzeig in Richtung der politischen Kultur, die dort abzusacken droht.
 

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Beitrag von SRM »

Original von Sven Wenzel

Ich denke, der Präsident hat natürlich die Kompetenzen, die die Verfassung ihm vorgibt und dazu gehört auch, dass er im Extremfall auch einem Gesetz die Ausfertigung verweigert oder gar einen Kanzlerkandidaten ablehnt. Gerade letztgenanntes ist ja keine Behinderung der Exekutive, sondern ein eindeutiger Fingerzeig in Richtung der politischen Kultur, die dort abzusacken droht.
*schnaubt bei dieser Äußerung leise*
 

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Beitrag von SRM »

*wundert sich, dass Herr Blomkohl offenbar keinen Wahlfkampf nötig hat*
 

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Vielen Dank Herr Wickeln für die Einladung und auch für das Ausrichten dieser Kandidatenrunde,

nun mein wesentliches Anliegen für eine mögliche Amtszeit ist es, die Exekutive der Demokratischen Union zu verschlanken. Eine Zusammenlegung von entscheidenen Ämtern und eine stärkere Kontrolle über diese durch die Legislativorgane. Wir haben schon lange gesehen, dass Versuche Reformen zu machen, die aus dem Unionsparlament stammen, stark verwässert worden. Es braucht eine starke Führung die die wichtigen Stellen an ihre Pflichten erinnert, Schaden von der Union abzuwenden, um diese wieder stark zu machen. die Union ist sehr geschwächt und ich sehe es die Pflicht das alle Ämter der Union sich auf ein gemeinsames Ziel kümmern, welches die Stärkung des Staates ist. Als Unionspräsident sehe ich mich als eine überparteiliche Verbindung zwischen den verschiedenen Perspektiven, eine dritte Sichtweise im Föderalismus und als ein Mentor der Politik. Wir müssen den kleinen Mann der Union wieder fit machen, ihm sein Pflichtbewusstsein einimpfen, nur so kann die Union wieder ein florierender Garten werden.
 

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Beitrag von Peter Wickel »

Original von Sven Wenzel
Sehr geehrter Herr Wickel,

ich möchte mich bei Ihnen nochmals für die Einladung zu dieser Runde bedanke.
Ich denke die letzten Wochen und Monate haben gezeigt wie schwierig es ist das Amt des Unionspräsidenten auszufüllen. Einerseits muss ein Präsident auf tagespolitische Themen hinweisen und sich notfalls auch einmischen, aber er es darf nicht an der falschen Stelle geschehen und nach Gutdünken und Willkür des Präsidenten. Ich möchte genau diese Mischung finden.
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