Beiträge: 1363
Registriert: So 12. Okt 2008, 23:26
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
Sie haben die Wahl ein erneutes Staatsoberhaupt für Ihr Land zu wählen, ihre Heimat. Sie haben hier nicht nur die Wahl zwischen Personen, sondern auch die Wahl zwischen einer unterschiedlichen Zukunft für Sie selber. Jeder Präsident, egal, wer am Ende gewält wird, hat eine eigene ganze persönliche Signatur, die er seiner Präsidentschaft aufdrücken will. Ich möchte Ihnen nun meinen nächsten Worten klar und deutlich sagen, was ich mir für meine Amtszeit vorstelle, was ich darunter verstehe, ein Präsident zu sein, der nicht nur nickt und lächelt, sondern ein Präsident zu sein, der im Rahmen der Verfassung agiert und handelt und Sachen in Gang bringt.
Immer mehr wird deutlich, dass die Union eine politische Reform braucht, die auch konsequent durchgebracht wird. Natürlich vom Volk ratifiziert, aber es ist dringend notwendig Politik und Volk wieder zusammen zu führen und politische Lager sich wieder näher kommen zu lassen. Es kann nicht sein, dass alle erkennen, dass was gemacht werden muss, aber dann im Streit, alles so weit verwässert wird, dass man sich selber um die Früchte der Arbeit bringt. Daher fordere ich stärkere Exekutive, sprich das Prinzip einer Präsidialrepublik. Die Demokratische Union braucht mehr Macher, Leute die Sachen in die Hand nehmen und nicht ewig lange vorher drum rum reden, um es dann vielleicht gar nicht mehr dann anzupacken.
Die Demokratische Union braucht eine zuverlässige politische Elite, die nicht den Kopf in den Sand steckt, wenn es rauher wird, aber sie braucht keine politische Elite, die sich nur gegenseitig anpöbelt. Politiker sind Vorbilder für herangehende Generationen und dürfen daher sich keien Fehltritte leisten. Sie müssen konsequent ihrer Arbeit nachgehen und sie müssen Prinzipien verfolgen.
Sollten Sie mir das Vertrauen schenken, verspreche ich Ihnen, dass die Reformen, die die Demokratische Union bracht, dringend umgesetzt werden. Es wird eine starke Exekutive geben, ein Präsidialsystem, mit einer ebenso stark kontrollierenden Legislative. Die beiden Kammern Unionsparlament und Unionsrat werden weiterhin ihre Kräfte behalten, aber sollen nicht gegeneinander arbeiten, sondern wieder mehr miteinander. Es muss ein gemeinsames Ziel sein und dass muss es sein den Bürger der Union in den Mittelpunkt zu stellen, so dass die Union wieder lebt.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Sie haben die Wahl ein erneutes Staatsoberhaupt für Ihr Land zu wählen, ihre Heimat. Sie haben hier nicht nur die Wahl zwischen Personen, sondern auch die Wahl zwischen einer unterschiedlichen Zukunft für Sie selber. Jeder Präsident, egal, wer am Ende gewält wird, hat eine eigene ganze persönliche Signatur, die er seiner Präsidentschaft aufdrücken will. Ich möchte Ihnen nun meinen nächsten Worten klar und deutlich sagen, was ich mir für meine Amtszeit vorstelle, was ich darunter verstehe, ein Präsident zu sein, der nicht nur nickt und lächelt, sondern ein Präsident zu sein, der im Rahmen der Verfassung agiert und handelt und Sachen in Gang bringt.
Immer mehr wird deutlich, dass die Union eine politische Reform braucht, die auch konsequent durchgebracht wird. Natürlich vom Volk ratifiziert, aber es ist dringend notwendig Politik und Volk wieder zusammen zu führen und politische Lager sich wieder näher kommen zu lassen. Es kann nicht sein, dass alle erkennen, dass was gemacht werden muss, aber dann im Streit, alles so weit verwässert wird, dass man sich selber um die Früchte der Arbeit bringt. Daher fordere ich stärkere Exekutive, sprich das Prinzip einer Präsidialrepublik. Die Demokratische Union braucht mehr Macher, Leute die Sachen in die Hand nehmen und nicht ewig lange vorher drum rum reden, um es dann vielleicht gar nicht mehr dann anzupacken.
Die Demokratische Union braucht eine zuverlässige politische Elite, die nicht den Kopf in den Sand steckt, wenn es rauher wird, aber sie braucht keine politische Elite, die sich nur gegenseitig anpöbelt. Politiker sind Vorbilder für herangehende Generationen und dürfen daher sich keien Fehltritte leisten. Sie müssen konsequent ihrer Arbeit nachgehen und sie müssen Prinzipien verfolgen.
Sollten Sie mir das Vertrauen schenken, verspreche ich Ihnen, dass die Reformen, die die Demokratische Union bracht, dringend umgesetzt werden. Es wird eine starke Exekutive geben, ein Präsidialsystem, mit einer ebenso stark kontrollierenden Legislative. Die beiden Kammern Unionsparlament und Unionsrat werden weiterhin ihre Kräfte behalten, aber sollen nicht gegeneinander arbeiten, sondern wieder mehr miteinander. Es muss ein gemeinsames Ziel sein und dass muss es sein den Bürger der Union in den Mittelpunkt zu stellen, so dass die Union wieder lebt.
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
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Warum?Original von Hans Sack
Phantasterei....
Ich frage mich wie er seine "Reformen" als Unionspräsident umsetzen will, da sollte er doch lieber erstmal Kanzler werden ^^
Zuletzt geändert von Fiete Schulze am Di 25. Aug 2009, 17:08, insgesamt 1-mal geändert.

Freiheit durch Sozialismus!
Ich war, ich bin, ich werde sein!
Präsident der Republik Salbor
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Ihr Ehrgeiz in aller Ehre, Herr Blomkohl, aber was Sie da präsentieren, ist eher ein Programm für die Parlamentswahl. Wenn es Ihre Ambition ist, das politische System der Union umzukrempeln, sollten Sie über eine Kandidatur für das Unionsparlament nachdenken. Ein Präsident kann solche Bestrebungen aktiv begleiten und sich auch einbringen; seine primäre Aufgabe ist aber sicher nicht die eines großen Reformers. Insbesondere glaube ich, dass es einem Unionspräsidenten nicht gut zu Gesichte steht, die massive Aufwertung seines eigenen Amtes zu betreiben.

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Richtig, der Präsident sollte nicht in die Exekutive eingreifen, sondern diese ggfs. mit Sachverstand unterstützen.Original von Fiete Schulze
Warum?
Ich frage mich wie er seine "Reformen" als Unionspräsident umsetzen will, da sollte er doch lieber erstmal Kanzler werden ^^
Herr "wirre Buchstabenfolge" hat offenbar das Aufgabengebiet des UP nicht verstanden.
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Sie bewerben sich um das falsche Amt, Herr Blomkohl...
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 15:21
Diese Denk-«Anstöße» sind beiweitem nicht neu, nur wieder aufgewärmt. Zur Umsetzung braucht man einen Dialog zwischen Union und Ländern und dieser ist nicht nur einmal gescheitert, vor allem durch die Borniertheit der Unionspolitiiker, die nur haben, aber nicht geben wollten...Original von Sven Wenzel
Selbst wenn man im Amt des Unionspräsidenten diese Ziele nicht erreichen, ist es - dessen ungeachtet - ein interessanter Denkanstoß.
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