Sie hat auch im UP gegen die Regierung gestimmt. Insofern ist sie nicht sonderlich loyal, weswegen Veitayaki sie auch entlassen hat.Original von Richard Stresemann
Aus der Erklärung kann ich nun aber nicht schließen, warum sie deswegen für Herrn Jerkov als neuen Kanzler stimmen sollten...? Im Gegenteil scheint mir aus der Tatsache, dass Herr Veitayaki Kanzler ist, doch eher logisch, dass Sie die Koalition unterstützen?
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Palin Waylan-Majere OEL
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Und deswegen soll sie jetzt Herrn Jerkov wählen? Naja. Ich bin gespannt!
Zuletzt geändert von Richard Stresemann am Fr 21. Aug 2009, 01:15, insgesamt 1-mal geändert.
Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
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Ich auch. Ich habe nämlich nicht gegen Herrn Veitayaki gestimmt, sondern in zwei Fachfragen nicht mit der Regierungskoalition. Das habe ich mir als Abgeordnete der Legislative herausgenommen. Dafür wurde ich aus der Exekutive entlassen. Kann man sehen wie man will. Aber es spricht weder für grundsätzliche Gegnerschaft zu Herrn Veitayaki, noch für eine heiße Liebe zu Herrn Prof. Jerkov - politisch gemeint.Original von Richard Stresemann
Und deswegen soll sie jetzt Herrn Jerkov wählen? Naja. Ich bin gespannt!
Victoria Virginia Sewell
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In Anbetracht des Ergebnisses der Vertrauensfrage ist das Scheitern des Mißtrauensvotum durch die Opposition nicht erstaunlich.
Ich hoffe damit hat sich auch der Irrglaube der Regierung gelegt, der dieses ganze Sommerloch-Theater erst ausgelöst hat, sie hätte keine Mehrheit mehr im Parlament. Erfolgreiche Vertrauensfrage und gescheitertes Mißtrauensvotum, ein deutlicheres Signal, daß die Regierung sehr wohl noch eine hinreichend UNterstützter im Parlament hat, kann es nicht geben. Damit ist hoffentlich die Sache vom Tisch, und die Regierung kann sich wieder der Sachpolitik widmen.
Es sei denn natürlich, der Unionskanzler kommt jetzt auf die Idee, daß man die "wiedergewonnene" Mehrheit doch prima für eine fiktive Vertrauensfrage gebrauchen könnte - und täglich grüßt das Murmeltier...
Ich hoffe damit hat sich auch der Irrglaube der Regierung gelegt, der dieses ganze Sommerloch-Theater erst ausgelöst hat, sie hätte keine Mehrheit mehr im Parlament. Erfolgreiche Vertrauensfrage und gescheitertes Mißtrauensvotum, ein deutlicheres Signal, daß die Regierung sehr wohl noch eine hinreichend UNterstützter im Parlament hat, kann es nicht geben. Damit ist hoffentlich die Sache vom Tisch, und die Regierung kann sich wieder der Sachpolitik widmen.
Es sei denn natürlich, der Unionskanzler kommt jetzt auf die Idee, daß man die "wiedergewonnene" Mehrheit doch prima für eine fiktive Vertrauensfrage gebrauchen könnte - und täglich grüßt das Murmeltier...
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