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Schön reißerische Überschrift ne?^^
http://winfuture.de/news,48902.html
Die Dame ist der Meinung unsere Grundrechte sind zu stark für eine wirksame Bekämpfung von Kriminalität im Internet. Also da musste ich echt schlucken...
Lernen Politiker denn nie, dass unsere Gesetze vollkommen ausreichen, wenn sie mal richtig angewandt und durchgesetzt würden so wie sie augenblicklich sind? Und wir brauchen auch keine Seitensperrung wegen Pornographie, wir brauchen verhaftete Kriminelle! Sperrt nicht das Thema aus den Köpfen aus, sondern kümmert euch lieber um die Drahtzieher, sage ich!
http://winfuture.de/news,48902.html
Die Dame ist der Meinung unsere Grundrechte sind zu stark für eine wirksame Bekämpfung von Kriminalität im Internet. Also da musste ich echt schlucken...
Lernen Politiker denn nie, dass unsere Gesetze vollkommen ausreichen, wenn sie mal richtig angewandt und durchgesetzt würden so wie sie augenblicklich sind? Und wir brauchen auch keine Seitensperrung wegen Pornographie, wir brauchen verhaftete Kriminelle! Sperrt nicht das Thema aus den Köpfen aus, sondern kümmert euch lieber um die Drahtzieher, sage ich!
Zuletzt geändert von Michael Schneider am Mo 10. Aug 2009, 14:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Da geht es ja jetzt aber konkret um Uhrheberrechtsverletzungen und nicht um Kinderpornographie. Da sieht man es nämlich: Mit Kinderpornos fängt es an, jetzt diskutiert man schon ob man ähnliche Sperren für "Urheberrechtsverletzungen" einbaut.Lernen Politiker denn nie, dass unsere Gesetze vollkommen ausreichen, wenn sie mal richtig angewandt und durchgesetzt würden so wie sie augenblicklich sind? Und wir brauchen auch keine Seitensperrung wegen Pornographie, wir brauchen verhaftete Kriminelle! Sperrt nicht das Thema aus den Köpfen aus, sondern kümmert euch lieber um die Drahtzieher, sage ich!

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
Kaiser von Imperia, Herzog von Jal-Pur,
Fürst von Mixoxa, Fidei Defensor
Profi
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Registriert: So 14. Jun 2009, 08:37
Das ganze Internet basiert auf Urheberrechtsverletzungen.
Ließe sich juristisch nicht so so argumentieren, daß wenn ich eigene Werke online publiziere, ich damit rechnen muß, daß sie ohne meine ausdrückliche Einwilligung weiterveröffentlicht werden (was einmal das Netz betreten hat, verlässt es nie mehr), was somit zu einer eingeschränkten Haftung führen würde, vergleibar mit dem Fussballspieler, der sich durch das Fussballspielen freiwillig in eine Gefährdungslage versetzt und deswegen - wenn der Gegner ihn schwer körperlich foult - seine Rechte nur eingeschränkt anwendbar sind, weil er sich eben selbst in diese Lage versetzt hat.
Ließe sich juristisch nicht so so argumentieren, daß wenn ich eigene Werke online publiziere, ich damit rechnen muß, daß sie ohne meine ausdrückliche Einwilligung weiterveröffentlicht werden (was einmal das Netz betreten hat, verlässt es nie mehr), was somit zu einer eingeschränkten Haftung führen würde, vergleibar mit dem Fussballspieler, der sich durch das Fussballspielen freiwillig in eine Gefährdungslage versetzt und deswegen - wenn der Gegner ihn schwer körperlich foult - seine Rechte nur eingeschränkt anwendbar sind, weil er sich eben selbst in diese Lage versetzt hat.
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Registriert: Fr 29. Mai 2009, 01:09
Wen es interessiert. Das ist der Wortlaut ihrer Aussage
"In Deutschland ist manches schwieriger als in anderen Ländern. Wir haben starke Grundrechte in unserem Grundgesetz verankert, aber die hindern uns manchmal einfache, klare Lösungen zu finden. Als ich gehört habe, wie die Franzosen das Problem der Piraterie lösen wollen, habe ich mich gefragt, warum wir das nicht hinbekommen. [...] man [muss] die Rechteinhaber schützen, und zwar so, dass jeder, der das Internet nutzt, es auch versteht. Der Schutz muss wirksam und konsequent sein. Wir neigen immer dazu, komplizierte Lösungen zu finden, während die französische eine simple Lösung ist, die auf den ersten Blick einleuchtet."
"In Deutschland ist manches schwieriger als in anderen Ländern. Wir haben starke Grundrechte in unserem Grundgesetz verankert, aber die hindern uns manchmal einfache, klare Lösungen zu finden. Als ich gehört habe, wie die Franzosen das Problem der Piraterie lösen wollen, habe ich mich gefragt, warum wir das nicht hinbekommen. [...] man [muss] die Rechteinhaber schützen, und zwar so, dass jeder, der das Internet nutzt, es auch versteht. Der Schutz muss wirksam und konsequent sein. Wir neigen immer dazu, komplizierte Lösungen zu finden, während die französische eine simple Lösung ist, die auf den ersten Blick einleuchtet."
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Registriert: Mo 9. Jul 2007, 22:48
Ich nenne das nicht simpel, ich nenne das primitiv.Wir neigen immer dazu, komplizierte Lösungen zu finden, während die französische eine simple Lösung ist, die auf den ersten Blick einleuchtet.

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
Kaiser von Imperia, Herzog von Jal-Pur,
Fürst von Mixoxa, Fidei Defensor
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Ich habe ja bei "Französische Lösung" im ersten Augenblick an Arbeiter gedacht, die Holzschuhe in die Maschinen werfen resp. ihre Manager kidnappen. In dem Fall hätte ich der Frau rechtgegeben 
Zuletzt geändert von Montgomery Scott am Mo 10. Aug 2009, 20:16, insgesamt 1-mal geändert.

Doppel-As
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