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Glaube ich nicht. die sind hart im Nehmen, wenn es um Migranten geht. Ist doch nichts passiert. Man stelle sich vor, was losgegangen wäre , wenn ihm ein Deutscher an den Kopf geworfen hätte:...ergeht es dir wie dem Schwarzen in Potsdam...Original von pjotr
Die Leute die sich jetzt darüber aufregen, dass sich jemand beschwert wären auch die ersten, die sich beschweren würden, wenn sie von einem Spätaussiedler als Kartoffel o.ä. beschimpft werden..
Zuletzt geändert von Lady Enigma am Di 28. Jul 2009, 20:07, insgesamt 2-mal geändert.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Ja ja, man so schön in die Sprachphilosophie ausweichen, wenn man es vermeiden will, einfach zu respektieren, dass sich jemand durch einen Ausdruck angegriffen fühlt.Original von Heinrich Julius von Jagonburg
Nicht die Bezeichnungen sind diskriminierend, sondern dass was man in sie hineininterpretiert.

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Ich bin auch Mitglied einer Randgruppe und habe die Erkenntnis gemacht das mir derlei Bezeichnungen wenig ausmachen, wenn sie nicht gerade eben explizit als Beleidigung verwendet werden. Und irgendwann wird jede Bezeichnung zur Beleidigung umgedeutet werden.Original von Montgomery Scott
Ja ja, man so schön in die Sprachphilosophie ausweichen, wenn man es vermeiden will, einfach zu respektieren, dass sich jemand durch einen Ausdruck angegriffen fühlt.
Schwarzer, Neger, Negro, Farbiger, Mohr irgendetwas war immer gerade mal der derzeitige politisch korrekte Ausdruck, bevor er dann wieder als Beleidigung verstanden wurde. Das führt dann zu so lächerlichen Ausdrücken wie "Maximalpigmentierter" oder "Mobile Ethnische Minderheit" für Zigeuner. Aber es persifliert diese Begriffsinflation treffend.

S.M. Heinrich Julius I. von Jagonburg
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Was bitte hat es mit Sprachphilosophie zu tun, daß die Mennschen hier nicht daran interessiert sind, ob sich ein Fremder durch ihre Heimatsprache angegriffen fühlt? Er muss nicht hier sein. Wie kommen wir dazu, uns hier von solchen ...... unsere Rede vorschreiben zu lassen.Original von Montgomery Scott
Ja ja, man so schön in die Sprachphilosophie ausweichen, wenn man es vermeiden will, einfach zu respektieren, dass sich jemand durch einen Ausdruck angegriffen fühlt.
Und die Linken sind doch mit herabsetzenden Verunglimpfungen, die sie im Gegensatz zu diesem Fall auch so meinen ja immer schnell bei der Hand!
Euch rutscht doch ein Nazi schneller aus dem Mund, als ich ausspucken kann.
Es rennen soviele "Betroffene" , "Empörte", Bedenkenträger und sonstiges Gelichter herum, sowas kann man nur ignorieren .
Übrigens, euch wollen sie ne Kultstätte abreißen, fahr lieber nach Ziegenhals und leiste Widerstand.

Der gebildete Mensch hat die Pflicht, intolerant zu sein
Nicolas Gomez Davila
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Das Zitat "Jugendliche, Berlin-Kreuzberg? Sollte es sich vielleicht, nur vielleicht um Migranten gehandelt haben? Ein Schelm, der Böses dabei denkt." hinterlässt ja schon mal einen seriösen Eindruck.Original von Lady Enigma
Lässt sich anscheinend nicht verlinken. Aber Momper bedroht münchen passiert googeln, zweites Ergebnis.
Es sagt im Endeffekt aus: Es gibt zwar keinen Anhaltspunkt dass es ein Ausländer war, aber wir sagen es trotzdem mal. In Kreuzberg muss es doch ein Ausländer gewesen sein; immerhin wohnt dort eine überwältigende Mehrheit von ganzen 18% Migranten...
Ja, so urgermanische Wörter wie "Neger" oder "Mohr"... :rolleyes:Original von Lady Enigma
Was bitte hat es mit Sprachphilosophie zu tun, daß die Mennschen hier nicht daran interessiert sind, ob sich ein Fremder durch ihre Heimatsprache angegriffen fühlt?
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Der "Fremde", der ja auch mitnichten ein Fremder sondern ein Anwohner ist, fühlt sich nicht durch die "Heimatsprache" angegriffen sondern durch ihren Gebrauch durch die Menschen. Es geht schließlich nicht darum, dass das Wort in seinen Ohren irgendwie unangenehm klingt; dann wäre es in der Tat vielleicht die beste Option, sich ein anderes Land zu suchen. Es geht darum, dass Worte aus der "Heimatsprache" verwendet werden, die mehr implizieren können als ihre Wörterbuch-Bedeutung.Original von Lady Enigma
Was bitte hat es mit Sprachphilosophie zu tun, daß die Mennschen hier nicht daran interessiert sind, ob sich ein Fremder durch ihre Heimatsprache angegriffen fühlt?
