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Ich stelle die Frage, weil ich bei der monogamen Ehe kein höheres oder niedrigeres staatliches Schutzinteresse sehe als bei der polygamen Ehe.Original von Joeli Veitayaki
Warum beantworten sie die Frage von Herrn Stresemann denn mit einer Gegenfrage? Wohl weil sie hierfür keine Begründung haben.
Die Frage ob es überhaupt eines gibt ist dafür erst einmal nebesächlich.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Das staatliche Schutzinteresse an der monogamen Ehe kann man auch als Gewährleistung des besonderen Schutzes der Familie sehen.
Das Schutzinteresse darf man hier nicht in Bezug auf die individuellen Entfaltungsmöglichkeit Einzelner, sondern eher in Bezug auf das überindividuelle Interesse der Sozialisationsfunktion von Ehe und Familie sehen. Auch wenn Artikel 5 Absatz 2 der UVerf die weltanschauliche (und religiöse) Freiheit zusichert, so hat dieses individuelle Recht hinter der Schutzfunktion für Ehe und Familie mEn zurückzutreten.
Das Schutzinteresse darf man hier nicht in Bezug auf die individuellen Entfaltungsmöglichkeit Einzelner, sondern eher in Bezug auf das überindividuelle Interesse der Sozialisationsfunktion von Ehe und Familie sehen. Auch wenn Artikel 5 Absatz 2 der UVerf die weltanschauliche (und religiöse) Freiheit zusichert, so hat dieses individuelle Recht hinter der Schutzfunktion für Ehe und Familie mEn zurückzutreten.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Die Grundrechte sind allerdings so auszulegen, dass jedes im bestmöglichen Maße Entfaltung erlangen kann. Es gibt nicht das bessere oder wichtigere Grundrecht, die Grundrechte stehen nebeneinander. Die Würde des Menschen und die freie Persönlichkeitsentfaltung gelten freilich subsidiär, jedoch sind die anderen Grundrechte in deren Lichte auszulegen.
[b]Professor Dr. Dr. Fabian von Montary[/b]
[b][size=85]OEL MP HCR RM[/size][/b]
[size=85]Präsident der Unionsstiftung für Kultur, Gesellschaft und Geschichte
Dekan des Roldemian Institute for History an der Montary University
Staatsarchivar der Republik Roldem und Honorarkonsul im Dominion Cranberra
Sprecher des Parlaments von Roldem und Abgeordneter für den Wahlkreis W. City of Montary[/size]
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[size=85][img]http://img.roldem.ro/wappen_montary.png[/img][/size]
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Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Was hat die monogame Ehe mit der Familie zu tun? Warum sollte eine monogame Ehe eher als Familie gelten denn eine polygame Ehe? Im Gegenteil, die polygame Ehe macht die Bildung von Familienstrukturen doch viel effizienter.Original von Joeli Veitayaki
Das staatliche Schutzinteresse an der monogamen Ehe kann man auch als Gewährleistung des besonderen Schutzes der Familie sehen.

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Dann empfehle ich weichgespülten Katholiken wie Ihnen die neuerliche Lektüre des Neuen Testaments - der Grundlage Ihres Glaubens, Herr Kollege. Der Missionsbefehl findet sich in Mk 16, 14-19; Lk 24, 46-47; Joh 20, 19-23; Apg 1, 4-14. Die Verkündigung des Wortes ist zentrale Fähigkeit, ebenso wie die Einbringung seiner Wertvorstellungen in die Gesellschaft.Original von pjotr
Die Religion ist Privatsache. Wir brauchen hier keine Missionare, sondern aufgeklärte Christen, die auch den Glauben oder Nichtglauben anderer respektieren können!
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Dann empfehle ich pietistischen Reformierten wie Ihnen die Einschaltung des Verstandes, der einem sagt, dass das Heilige Buch nicht als wörtlich zu nehmen ist, sondern im Kontext zu verstehen.Original von Hajo Poppinga
Dann empfehle ich weichgespülten Katholiken wie Ihnen die neuerliche Lektüre des Neuen Testaments - der Grundlage Ihres Glaubens, Herr Kollege. Der Missionsbefehl findet sich in Mk 16, 14-19; Lk 24, 46-47; Joh 20, 19-23; Apg 1, 4-14. Die Verkündigung des Wortes ist zentrale Fähigkeit, ebenso wie die Einbringung seiner Wertvorstellungen in die Gesellschaft.
Zuletzt geändert von pjotr am Mo 20. Jul 2009, 18:34, insgesamt 1-mal geändert.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Selbst dann ergibt sich daraus nicht anderes, sondern allenfalls ein noch viel stärkerer Missionsbefehl.Original von pjotr
Dann empfehle ich pietistischen Reformierten wie Ihnen die Einschaltung des Verstandes, der einem sagt, dass das Heilige Buch nicht als wörtlich zu nehmen ist, sondern im Kontext zu verstehen.
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