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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:52
Hier geht es doch um Grundsätze. Und wenn sie an meinen Grundsätzen herumkritisieren, dann können sie nicht automatisch erwarten, dass ich mir ihre Kritik zu Herzen nehme. Umgekehrt kann ich das von ihnen auch nicht erwarten. Gewisse moralische Standpunkte werde ich nicht aufweichen, nur weil andere der Ansicht sind, ich müsste das tun. Ihre Argumente helfen mir bei einer Aufweichung meiner Position überhaupt nicht.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:56
Sexualleben gehört in die Privatsphäre der mündigen Bürger. Das ist aber nur die eine Seite der Medaille. Die andere Seite der Medaille betrifft die Frage, ob man ein solches Beziehungwsgelflecht auch noch von seiten des Staates institutionalisieren soll. Und da sagen die Regierungsfraktionen ganz klar "Nein". Die Ehe als Institution soll in der Tat nur denjen vorbehalten bleiben, die sich klar für einen Partner, und damit für eine gleichberechtigte Partnerschaft, entscheiden.Original von Montgomery Scott
Das sehe ich absolut nicht so. Welche Sexualität man praktiziert, hat grundsätzlich mit der Praxis der Partnerwahl zu tun, was auch die Anzahl der Partner betreffen kann.
Wenn ich die Debatte in der Öffetntlichkeit richtig interpretiere, dann stimmt die übergroße Mehrheit dieser Auffassung zu.
Weder noch, Herr Kollege Scott. Ich habe mir die Freiheit genommen, mich meines Verstandes zu bedienen.Original von Montgomery Scott
Sprechen Sie aus Erfahrung oder haben Sie sich das jetzt mal eben aus den Fingern gesogen?
Bitte, Sie zwingt ja niemand dazu. Aber schließen Sie nicht von sich auf andere und vorallem: Zwingen Sie niemanden in Ihr Normalitätsverständnis.[/quote]Nein, Herr Kollege Scott, sexuelle Selbstbestimmung, wie ich sie vorhin beschrieben habe, ja, aber Nein zu solchen Eheexperimenten, die nur im zwischenmenschlichem und gesellschaftlichem Desaster enden können.
Ich werde zu einiges nicht gezwungen, Herr Kollege Scott. Insbesondere nicht zu solchen Dingen, die von der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung abgelehnt wird. Und dazu gehört das Führen von intimen Personen zu mehreren Personen gleichzeitig. Und warum? Weil die übergroße Mehrheit der Bevölkerung weiß, dass so etwas für alle Beteiligten unzumutbar ist.
Andere, Herr Kollege Scott, blenden die menschliche Natur und das sittliche und moralische Empfinden der Menschen aus ihren Überlegungen aus, Herr Kollege Jerkov, weil dies ihr eigenes Weltbild stört.Original von pjotr
Manche Leute nennen die Unschuldsvermutung auch "Opferschutz". Durch Kakophemismen hat man noch nie die Argumentationshoheit auf seine Seite gebracht, Frau Bont.
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
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[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
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