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Ich persönlich stehe für den Erhalt der Ehe zwischen zwei verschieden geschlechtlichen Personen ein. Das war immer so und wird auch immer so bleiben.
Polygamie sollte staatlich nicht gefördert werden. Was Leute ohne Trauschein machen ist ihre Sache, aber nicht unter dem Deckmantel der Ehe. Da bin ich erzkonservativ.
Polygamie sollte staatlich nicht gefördert werden. Was Leute ohne Trauschein machen ist ihre Sache, aber nicht unter dem Deckmantel der Ehe. Da bin ich erzkonservativ.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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Und dann schimpfen Sie sich liberal? Warum gehen Sie dann nicht zu Poppinga und Co in den konservativen Mottenladen?Original von Joeli Veitayaki
Ich persönlich stehe für den Erhalt der Ehe zwischen zwei verschieden geschlechtlichen Personen ein. Das war immer so und wird auch immer so bleiben.
Polygamie sollte staatlich nicht gefördert werden. Was Leute ohne Trauschein machen ist ihre Sache, aber nicht unter dem Deckmantel der Ehe. Da bin ich erzkonservativ.
Patrick van Bloemberg-Behrens
Regierender Bürgermeister der Unionshauptstadt Manuri
Sprecher der Grünen Offensive Salbor-Katista

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Aus dem Mottenladen sind allenfalls Ihre linken Moralvorstellungen - zerfleddert und angefressen.Original von Patrick Behrens-Nilsson
Und dann schimpfen Sie sich liberal? Warum gehen Sie dann nicht zu Poppinga und Co in den konservativen Mottenladen?
Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Die will auch niemand berühren, insbesondere nicht mit dem vorliegenden Gesetzesentwurf.Original von Joeli Veitayaki
Ich persönlich stehe für den Erhalt der Ehe zwischen zwei verschieden geschlechtlichen Personen ein. Das war immer so und wird auch immer so bleiben.
Die Frage ist aber nicht, was Sie persönlich davon halten sondern was das Beste als allgemeines Gesetz ist. Die Ehe dient in einem Rechtsstaat nicht als "Deckmantel" für irgendetwas und legitimiert auch nichts. Wenn Sie aber eine Form der privaten Beziehung fördern und eine andere nicht, müssen Sie schon eine Begründung haben, die als Grundlage für ein allgemeines Gesetz taugt.Polygamie sollte staatlich nicht gefördert werden. Was Leute ohne Trauschein machen ist ihre Sache, aber nicht unter dem Deckmantel der Ehe. Da bin ich erzkonservativ.

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ich schimpfe mich nicht liberal. Die Freiheit des Einen endet an der Freiheit des Anderen. Meine Freiheit ist es, an der Ehe zwischen zwei verschieden geschlechtlichen Personen festzuhalten. Ihre Polygamiebestrebungen rufen mehr Probleme hervor, wie sich sich im Eifer des Geschlechts... äh Gefechts vorstellen möchten.Original von Patrick Behrens-Nilsson
Und dann schimpfen Sie sich liberal? Warum gehen Sie dann nicht zu Poppinga und Co in den konservativen Mottenladen?
Sollen Kinder in einer Gemenge-Gesellschaft aufwachsen, vielleicht ohne zu wissen wer ihr Vater ist ? Ohne eine feste Bezugsperson, die ihnen Halt und Richtung gibt?
Polygamie ist aber auch immer mit einer ungelösten Unterhaltsfrage verbunden. Was bekommt die Zweit- oder Drittfrau, wenn man sich von ihr trennt ? (oder Zweitmann...). Bevor diese Dinge nicht rechtsicher geklärt sind, ist eine gesetzliche Festschreibung der Polygamie irrsinnig. Ganz konkret, es geht um die Frage der wirtschaftlichen Absicherung von Frauen und Kindern, also um das Unterhaltsrecht.
gez. Joeli Veitayaki
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Herr Kollege Behrens-Nilsson, Liberalität bezeichnet eine freiheitliche Gesinnung, nicht eine Gesinnung, die eine orientierungslose Beliebigkeit vertritt. So gesehen läuft die FDU in der Tat Gefahr, von sich einer liberalen zu einer inhaltsleeren beliebigen Partei zu degradieren, die eine Gesellschaftsordnung vertritt, in der jeder, ohne Rücksicht auf Werte, Normen und seine Mitmenschen, seine Interessen verfolgt und seine Bedürfnisse befriedigt, frei nach dem Motto: gut ist, was meinem Ego gut tut.Original von Patrick Behrens-Nilsson
Und dann schimpfen Sie sich liberal? Warum gehen Sie dann nicht zu Poppinga und Co in den konservativen Mottenladen?
[b]Dr. h.c. Helen Bont, KEL[/b]
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
[b]Unionskanzlerin[/b]
[size=85][b] Doctor honoris causa philosophiae politicarum der Montary University[/b]
[b]Trägerin des Großen Ordenskreuzes des Ordens von den Heiligen drei Königen des Königreichs beider Archipele[/b]
[b]Mitglied des Unionsparlaments[/b][/size]
[b]KOMMANDEUR der EHRENLEGION[/b]
[size=85][b]Mitglied und UNIONSVORSITZENDE der KONSERVATIV-DEMOKRATISCHEN UNION[/b][/size]
Ehemalige [size=85]Trägerin des astorischen White House Ribbon[/size] (29.03.2015-09.06.2021; aberkannt durch US-Präsident J.U. Smith)
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Der Grundsatz der sexuellen Selbstbestimmung hat für mich irgendwie gar nichts Beliebiges sondern ein sehr klares und absolutes sittliches Prinzip.Original von Helen Bont
Herr Kollege Behrens-Nilsson, Liberalität bezeichnet eine freiheitliche Gesinnung, nicht eine Gesinnung, die eine orientierungslose Beliebigkeit vertritt.
Davon redet niemand aber die Oppositionsparteien treten dafür ein, dass es ein recht auf (gerne auch "egoistische") Selbstbestimmung gibt, solange die Rechte anderer nicht verletzt werden.So gesehen läuft die FDU in der Tat Gefahr, von sich einer liberalen zu einer inhaltsleeren beliebigen Partei zu degradieren, die eine Gesellschaftsordnung vertritt, in der jeder, ohne Rücksicht auf Werte, Normen und seine Mitmenschen, seine Interessen verfolgt und seine Bedürfnisse befriedigt, frei nach dem Motto: gut ist, was meinem Ego gut tut.
