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Wenn Gott die Unsittlichkeit gewollt hätte, hätte er Adam eine zweite Frau oder Eva einen zweiten Mann gemacht. Aber so weit ich mich dem vorchristlichen Glauben entsinne wurde Lilith ja verstoßen.
 

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Beitrag von Tim Dahlen »

Mit der Bibel zu argumentieren halte ich für falsch und nicht angebracht...Wir sollten leben, wie wir es für richtig halten, nicht Adam und Eva es taten...
 

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Original von Tim Dahlen
Mit der Bibel zu argumentieren halte ich für falsch und nicht angebracht...Wir sollten leben, wie wir es für richtig halten, nicht Adam und Eva es taten...
Vergessen wir unsere geprägte Kultur, Hauptsache mann kann sich ausgiebig vergnügen. Diese Spaßgesellschaft versteh ich nicht.
 

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Beitrag von Hajo Poppinga »

Original von Tim Dahlen
Mit der Bibel zu argumentieren halte ich für falsch und nicht angebracht...Wir sollten leben, wie wir es für richtig halten, nicht Adam und Eva es taten...
Die Bibel ist das Fundament unserer Kultur, sie angemessene Richtschnur für tägliches Handeln.
 

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Prof. Hajo Poppinga, VK.
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Beitrag von Sven Wenzel »

Ich halte eine solche Reform für vollkommen fehlgeleitet, denn sie hat nichts mit einer Wertegesellschaft oder Traditionen zu tun. Und wenigstens letztere sollten wir nicht vollkommen aus unserem Blick verdrängen.
 

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Foren Gott
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Original von Michael Schneider

Mord mit der Polygamie zu vergleichen ist nun großer Mist. Oder wollen sie wiederum Polygamie mit Strafen belegen?

Ich bin nicht für einen Straftatbestand Polygamie, ich wende mich nur gegen eine offizielle Anerkennung mit allen damit folgenden Rechten und Vorteilen.
Es geht mir hier nicht um den Vergleich mit einem Straftatbestand, sondern mit einem juristischen Tatbestand im Allgemeinen.
Tatbestände werden nicht deswegen unbrauchbar nur weil sie eine Zeit lang keine Anwendung finden.

Sie haben auch schon lange keine Gesetzesverkündung mehr verweigert; sollen wir dieses Recht deswegen jetzt aus der Unionsverfassung streichen?
 

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RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
Fachanwalt für Strafrecht
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Ihre Vergleiche sind hanebüchen.
 

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Doppel-As
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Registriert: Sa 13. Jun 2009, 12:32
Original von pjotr
Sie haben auch schon lange keine Gesetzesverkündung mehr verweigert; sollen wir dieses Recht deswegen jetzt aus der Unionsverfassung streichen?
Das führt aber nicht zu einer tiefgreifenden Verletzung der sittlichen Anschauung eines Großteils der Bevölkerung. Dieses Gesetz sorgt bei vielen Menschen für Empörung, ohne, dass es wirklichen Bedarf dafür gäbe, und ohne, dass der Staat an der besonderen Anerkennung und dem Schutz der Verheiratung von Fußballmannschaften irgendeinen Nutzen nehmen würde.
 

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Demokratie ist die Diktatur der Mehrheit.
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Gesetze sollen für die Allgemeinheit gelten und nicht für irgendwelche Minderheiten, die uns immer wieder mit ihren sexuellen Präferenzen langweilen.
 

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gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
Haudegen
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Original von Joeli Veitayaki
Gesetze sollen für die Allgemeinheit gelten und nicht für irgendwelche Minderheiten, ...
Jeder ist in irgendeinem Bereich Teil einer Minderheit. Die Allgemeinheit setzt sich aus Minderheiten und Gruppen verschiedener Art zusammen.
Entscheidend ist, dass Rechtsgleichheit und Rechtssicherheit gewährleistet sind.
 

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Victoria Virginia Sewell
Gründungsmitglied der ehrenwerten KDU
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