- Mitglieder des Unionsrates hätten ihr Rederecht in der Vergangenheit inflationär dazu benutzt, Debatten unnötig in die Länge zu ziehen (Behrens-Nilsson);
- Herr Montary und ich würden uns in Zukunft um die meisten sachlich ungerechtfertigten Wortmeldungen im Unionsrat streiten (Veitayaki);
- Mitglieder des Unionsrates äußerten sich ohne vernünftigen Bezug zur Sache im Unionsparlament (Scott);
- Herr Montary und ich missachteten absichtlich den Sinn von Vorschriften in der Geschäftsordnung des Unionsparlamentes in selbstdarstellerischem Interesse (Veitayaki);
- Herr Montary sei ein "Hanswurst" (Jerkow);
- Mitglieder des Unionsrates stürmten einfach unangemeldet in den Plenarsaal, rissen das Mikro an sich, und plärrten dann etwas in dieses hinein (Jerkow);
- Herr Montary sei nach Möglichkeit von Debatten des Unionsparlamentes fernzuhalten (Veitayaki);
- die Mitglieder des Unionsrates missachteten die Ettikette im Unionsparlament (Marker);
- Mitglieder des Unionsrates störten den geordneten Ablauf der Geschäfte im Unionsparlament (Scott);
- es sei eine "Unart", wenn Mitglieder des Unionsrates bzw. namentlich Herr Montary die Beachtung der Unionsverfassung durch das Unionsparlament ggf. überprüfen ließen (Jerkov);
- Mitglieder des Unionsrates pöbelten und störten im Unionsrat (Jerkov)
- Herr Montary sei nur mittels fiskalischer Sanktionen belehrbar (Jerkow)
Derartige Unflätigkeiten haben die Mitglieder des Unionsrates sich nicht gefallen zu lassen. Solcherlei verbale Ausfälle von Mitgliedern des Unionsparlamentes gegen meine Kollegen und mich werde ich auch in Zukunft öffentlich anprangern, und soweit verfassungsrechtlich möglich und sachlich geboten auch juristisch verfolgen.
Einige - wohlgemerkt nicht alle! - Mitglieder des Unionsparlamentes haben völlig unmotiviert und aus für mich rational nicht nachvollziehbaren Gründen den Ländern den Fehdehandschuh ins Gesicht geworfen. Es steht diesen nunmehr ausgesprochen schlecht zu Gesicht, Moral zu heucheln.

