Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Beiträge: 5996
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Beiträge: 5381
Registriert: Do 15. Mär 2007, 12:30
Vielen Dank.
Genossinnen und Genossen, Fiete hat viele wichtige Punkte angesprochen. Ich möchte für den Vorstand der PEP erklären, dass wir - vorbehaltlich der Zustimmung unserer Mitglieder - für ein solches Projekt bereitstehen. Die Zeit ist gekommen, dass sich die Unionslinke vereint und eine gemeinsame Vision entwickelt. Wir müssen zu neuer Stärke finden, die Scharmützel und Anfeindungen müssen einer breiten, offenen und selbstbewussten Vertretung linker Ideale weichen. Wir wissen doch noch immer, wofür wir kämpfen: Nicht um Posten, nicht für Genugtuung und nicht ums Prinzip sondern für Gerechtigkeit, Vernunft, Fortschritt und Zukunft!
Genossinnen und Genossen, Fiete hat viele wichtige Punkte angesprochen. Ich möchte für den Vorstand der PEP erklären, dass wir - vorbehaltlich der Zustimmung unserer Mitglieder - für ein solches Projekt bereitstehen. Die Zeit ist gekommen, dass sich die Unionslinke vereint und eine gemeinsame Vision entwickelt. Wir müssen zu neuer Stärke finden, die Scharmützel und Anfeindungen müssen einer breiten, offenen und selbstbewussten Vertretung linker Ideale weichen. Wir wissen doch noch immer, wofür wir kämpfen: Nicht um Posten, nicht für Genugtuung und nicht ums Prinzip sondern für Gerechtigkeit, Vernunft, Fortschritt und Zukunft!

Beiträge: 4308
Registriert: Mi 3. Dez 2008, 11:35
Beiträge: 4308
Registriert: Mi 3. Dez 2008, 11:35
Beiträge: 5996
Registriert: Mi 14. Mär 2007, 16:23
Vielen Dank für diesen Redebeitrag, lieber Monty. 
Das Wort erhält Palin Waylan-Majere.
*tritt ans Podium*

Liebe Genossinnen und Genossen, sehr geehrte Gäste,
wer in diesen Tagen die politische Auseinandersetzung verfolgt, erlebt überdeutlich, wie wichtig und richtig die Worte unserer Genossen Fiete Schulze und Montgomery Scott sind: während die SPDU nach rechts abgebogen ist, lavieren die Grünen erst, um dann doch Joeli Veitayaki als Kanzlerkandidaten mitzutragen.
Jetzt hat sogar einer der Ihren, der ehemalige Verkehrsminister des Kabinett Rousseau-Mason und amtierende Unionspräsident Michael Schneider, Joeli Veitayaki die charakterliche und moralische Eignung abgesprochen, ins Kanzleramt einzuziehen. Man kann sich nach der Annäherung des KLL-Kandidaten an die Reichspartei des Falkensteiner Grafen nicht mehr sicher sein, ob man mit der "Abschaffung des Unionspräsidenten" nicht im Hintertürchen vielleicht sogar einen Monarchen inthronisieren will.
Es steht uns nunmehr eine Regierungskoalition ins Haus, die aus Sozialdemokraten, die sich von den Interessen der Werktätigen verabschiedet haben, Konservativen, die offen reaktionär agieren, Liberalen, für die Toleranz und Meinungsfreiheit ein Fremdwort geworden ist, besteht. Trotz eines respektablen Wahlergebnisses konnte die Linke Liste dies nicht verhindern, weil ihr die Verbündeten für ein solches Vorhaben kurz vor der Angst abhanden gekommen sind. Man könnte auch fragen: "Wer hat uns verraten?" und die Antwort wäre einhellig: "Sozialdemokraten!". Doch ich bin der Meinung, dass diese SPDU ohnehin keinen ernsthaften Anspruch hat, sozialdemokratische Ideen und Werte in sich zu tragen. Die Grünen hatten einen Koalitionsvertrag zur Auswahl, der Umweltthemen ein großes Kapitel widmete, entschieden sich dann aber für einen Vertrag, in dem dei Ökologie nur mit einem einzigen Adjektiv erwähnt wurde.
Was schlussfolgern wir daraus? Unsere bisherige Strategie, als kleine, autonome Parteiverbände mit einem übergeordneten Verein zu agieren, war zwar recht erfolgreich, konnte jedoch den Erfolg jedoch nicht langfristig sichern. Darum braucht es jetzt endlich wieder eine Unionslinke, die sich ehrlich und kämpferisch, solidarisch, freundschaftlich miteinander verbunden und im Sinne des Fortschritts für die Menschenrechte, den Frieden, den Sozialstaat, den Schutz von Umwelt und Natur, eine gesicherte Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder, für Demokratie und Freiheit einsetzt.
So können wir wieder eine starke Bewegung werden, die jederzeit gegen den Faschismus und seinen Zwilling, den Monarchismus, ankämpft. Eine Bewegung, die sich gegen Volksverhetzung und Kriegstreiberei wehrt. Eine Bewegung, die der Unterdrückung von Frauen, Homosexuellen und Minderheiten die Stirn bietet. Eine Bewegung, die immer die Interessen des werteschaffenden Volkes im Auge hat und der Reaktion keinen Raum lässt. Eine soziale, humanistische, demokratische, friedliche und linke Bewegung!
Es muss uns dabei stets bewusst bleiben, dass der Einzelne kaum etwas gegen all die Ungerechtigkeiten der Welt ausrichten kann. Gerade deswegen ist es so entscheidend, dass wir uns in einer Partei vereinen - denn Finger kann man brechen, eine Faust jedoch nicht! :rot:
Liebe Freundinnen und Freunde,
unsere Partei braucht noch einen Namen. Auch wenn die Verpackung noch keine Aussage über den Inhalt macht, so ist sie doch ein Hinweis auf das, wofür wir stehen, wie wir uns selbst verorten, wo wir hinwollen und was die Menschen in diesem Land von uns erwarten können. Auch wenn ich mich nicht überlang an der Namenssuche aufhalten möchte, so schlage ich dennoch einen Namen vor: Fortschrittspartei des werktätigen Volkes.
Mit dem Fortschritt verbunden sind alle Ideale, die für den Humanismus, die Aufklärung, die historische Arbeiterbewegung, die Friedens- und Umweltbewegung und alle emanzipatorischen Strömungen grundlegend waren und sind. Mit dem Verweis auf das werktätige Volk sagen wir deutlich, auf wessen Seite wir stehen - im Gegensatz zu den Managern gewissenloser transnationaler Konzerne oder gar den verzogenen Abkömmlingen von Familien, deren Vorfahren schon im Mittelalter ihre Untertanen ausbeuteten.
Ich bitte euch nun, weitere Vorschläge für einen Namen für unsere neue, vereinigte linke Partei abzugeben, damit wir in einer offenen Diskussion zu einem klangvollen Symbol finden, vor dem sich unsere Gegner fürchten und das unseren Genossinnen und Genossen auch in dunklen Stunden Hoffnung für eine bessere Zukunft gibt.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Das Wort erhält Palin Waylan-Majere.
*tritt ans Podium*

Liebe Genossinnen und Genossen, sehr geehrte Gäste,
wer in diesen Tagen die politische Auseinandersetzung verfolgt, erlebt überdeutlich, wie wichtig und richtig die Worte unserer Genossen Fiete Schulze und Montgomery Scott sind: während die SPDU nach rechts abgebogen ist, lavieren die Grünen erst, um dann doch Joeli Veitayaki als Kanzlerkandidaten mitzutragen.
Jetzt hat sogar einer der Ihren, der ehemalige Verkehrsminister des Kabinett Rousseau-Mason und amtierende Unionspräsident Michael Schneider, Joeli Veitayaki die charakterliche und moralische Eignung abgesprochen, ins Kanzleramt einzuziehen. Man kann sich nach der Annäherung des KLL-Kandidaten an die Reichspartei des Falkensteiner Grafen nicht mehr sicher sein, ob man mit der "Abschaffung des Unionspräsidenten" nicht im Hintertürchen vielleicht sogar einen Monarchen inthronisieren will.
Es steht uns nunmehr eine Regierungskoalition ins Haus, die aus Sozialdemokraten, die sich von den Interessen der Werktätigen verabschiedet haben, Konservativen, die offen reaktionär agieren, Liberalen, für die Toleranz und Meinungsfreiheit ein Fremdwort geworden ist, besteht. Trotz eines respektablen Wahlergebnisses konnte die Linke Liste dies nicht verhindern, weil ihr die Verbündeten für ein solches Vorhaben kurz vor der Angst abhanden gekommen sind. Man könnte auch fragen: "Wer hat uns verraten?" und die Antwort wäre einhellig: "Sozialdemokraten!". Doch ich bin der Meinung, dass diese SPDU ohnehin keinen ernsthaften Anspruch hat, sozialdemokratische Ideen und Werte in sich zu tragen. Die Grünen hatten einen Koalitionsvertrag zur Auswahl, der Umweltthemen ein großes Kapitel widmete, entschieden sich dann aber für einen Vertrag, in dem dei Ökologie nur mit einem einzigen Adjektiv erwähnt wurde.
Was schlussfolgern wir daraus? Unsere bisherige Strategie, als kleine, autonome Parteiverbände mit einem übergeordneten Verein zu agieren, war zwar recht erfolgreich, konnte jedoch den Erfolg jedoch nicht langfristig sichern. Darum braucht es jetzt endlich wieder eine Unionslinke, die sich ehrlich und kämpferisch, solidarisch, freundschaftlich miteinander verbunden und im Sinne des Fortschritts für die Menschenrechte, den Frieden, den Sozialstaat, den Schutz von Umwelt und Natur, eine gesicherte Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder, für Demokratie und Freiheit einsetzt.
So können wir wieder eine starke Bewegung werden, die jederzeit gegen den Faschismus und seinen Zwilling, den Monarchismus, ankämpft. Eine Bewegung, die sich gegen Volksverhetzung und Kriegstreiberei wehrt. Eine Bewegung, die der Unterdrückung von Frauen, Homosexuellen und Minderheiten die Stirn bietet. Eine Bewegung, die immer die Interessen des werteschaffenden Volkes im Auge hat und der Reaktion keinen Raum lässt. Eine soziale, humanistische, demokratische, friedliche und linke Bewegung!
Es muss uns dabei stets bewusst bleiben, dass der Einzelne kaum etwas gegen all die Ungerechtigkeiten der Welt ausrichten kann. Gerade deswegen ist es so entscheidend, dass wir uns in einer Partei vereinen - denn Finger kann man brechen, eine Faust jedoch nicht! :rot:
Liebe Freundinnen und Freunde,
unsere Partei braucht noch einen Namen. Auch wenn die Verpackung noch keine Aussage über den Inhalt macht, so ist sie doch ein Hinweis auf das, wofür wir stehen, wie wir uns selbst verorten, wo wir hinwollen und was die Menschen in diesem Land von uns erwarten können. Auch wenn ich mich nicht überlang an der Namenssuche aufhalten möchte, so schlage ich dennoch einen Namen vor: Fortschrittspartei des werktätigen Volkes.
Mit dem Fortschritt verbunden sind alle Ideale, die für den Humanismus, die Aufklärung, die historische Arbeiterbewegung, die Friedens- und Umweltbewegung und alle emanzipatorischen Strömungen grundlegend waren und sind. Mit dem Verweis auf das werktätige Volk sagen wir deutlich, auf wessen Seite wir stehen - im Gegensatz zu den Managern gewissenloser transnationaler Konzerne oder gar den verzogenen Abkömmlingen von Familien, deren Vorfahren schon im Mittelalter ihre Untertanen ausbeuteten.
Ich bitte euch nun, weitere Vorschläge für einen Namen für unsere neue, vereinigte linke Partei abzugeben, damit wir in einer offenen Diskussion zu einem klangvollen Symbol finden, vor dem sich unsere Gegner fürchten und das unseren Genossinnen und Genossen auch in dunklen Stunden Hoffnung für eine bessere Zukunft gibt.
Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.
Palin Waylan-Majere OEL
Altkanzler
Altkanzler
Beiträge: 3559
Registriert: Do 27. Nov 2008, 01:44
Beiträge: 4308
Registriert: Mi 3. Dez 2008, 11:35
Bravo, Palin :klatsch:
Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!!!
Wer war mit dabei? Die GRÜNE Partei!
Ich würde allerdings aus gerne die Nicht-Werktätigen vertreten
Ich glaub es gibt jetzt drei Namensvorschläge:
1. Vereinigte Linke - VL
2. Fortschrittspartei des werktätigen Volkes.
3. Demokratische Linkspartei
Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten!!!
Wer war mit dabei? Die GRÜNE Partei!
Ich würde allerdings aus gerne die Nicht-Werktätigen vertreten
Ich glaub es gibt jetzt drei Namensvorschläge:
1. Vereinigte Linke - VL
2. Fortschrittspartei des werktätigen Volkes.
3. Demokratische Linkspartei

Freiheit durch Sozialismus!
Ich war, ich bin, ich werde sein!
Präsident der Republik Salbor
Beiträge: 1037
Registriert: Sa 13. Sep 2008, 20:52
Beiträge: 4308
Registriert: Mi 3. Dez 2008, 11:35