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Und ich möchte auch nochmal anmerken, dass der Herr Unionspräsident ja keinen Politiker aus der Opposition zum Kanzler vorgeschlagen hat, sondern Herrn Marker aus zukünftigen Regirungskolaition, das macht die ganze "Roten-Horden-Hetze" des Herrn Veitayaki ja noch absurder.

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Präsident der Republik Salbor
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Und das soll objektiv sein? Schämen Sie sich!Original von Michael Schneider
Hätte die regierungskoalition JEDEN anderen ausser gerade diesem Mann benannt hätte ich ganz sicher anders gehandelt und wäre dem Votum gefolgt.
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Um ehrlich zu sein, kann ich die Entscheidung des Unionspräsidenten in keinster Weise nachvollziehen: die KLL ist, wenn ich mich recht erinnere, mit Veitayaki als Spitzen- und damit als Kanzlerkandidaten in den Wahlkampf gezogen und nachdem der Koalitionsvertrag der zukünftigen Regierungskoalition veröffentlicht wurde, war auch klar, dass sich eine Mehrheit im Unionsparlament für Veitayaki als Unionskanzler abzeichnet. Jetzt zu behaupten, die Wähler hätten dies in ihrer Wahlentscheidung nicht berücksichtigt oder gewusst, halte ich für eine sehr gewagte These.Original von Michael Schneider
Das Volk hat ganz sicher nicht ihn zum Unionskanzler gewählt. Wenn ich die Direktwahl dazu verpasst habe möge man mich bitte entschuldigen.
Wer Belege benötigt dem empfehle ich besonders die Lektüre des Unionsrates, des Unionsparlamentes, der Protokolle der Westlichen Inseln und die TV-Archive.
Was ich besonders krude finde ist mir politische Einflußnahme vorzuwerfen, da ich mich in keinerlei Hinsicht zur Politik sondern allein zur Einzeleignung einer Person positioniert habe. Und ebsonders einer person die noch kein Mitglied einer Unionsregierung ist.
Ich komme imme rmehr zu dem Schluß dass in keinem Fall ICH dem Amt schade, sondern sich gewisse Damen und Herren (bisher Herren) dem Amt des Unionspräsidenten schaden möchten, weil ich mich nicht zum Handlanger und blind folgenden Schergen machen lasse. Hätte die regierungskoalition JEDEN anderen ausser gerade diesem Mann benannt hätte ich ganz sicher anders gehandelt und wäre dem Votum gefolgt.
Sollte die potentielle Regierung das noch ändern wollen würde ich mich freuen und einen neuen Kandidaten vorschlagen.
Hier jetzt jemanden anderes dem Unionsparlament vorzuschlagen ist lediglich destruktiv: die Wahl Veitayakis wird verzögert und was bleibt, ist der fahle Beigeschmack, dass versucht wurde, die Loaition zu spalten.
Der Unionspräsident ist übrigens nicht der Ober-Psychologe der Nation, der vestzustellen hat, ob jemand für irgendein Amt geeignet ist oder nicht. Diese Entscheidung kann er getrost den Wählerinnen und Wählern bzw. den Abgeordneten des Unionsparlaments überlassen.
Zuletzt bleibt festzuhalten: mit seiner Entscheidung, Rex Marker dem Unionsparlament zur Wahl als Unionskanzler vorzuschlagen, obwohl sich eine Mehrheit für einen anderen Kandidaten abzeichnet, hat Herr Schneider dem Ansehen und der Würde des Amts des Unionspräsidenten geschadet.
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Nunja, als ihr ehemaliger Mitbewerber um das Amt finde ich es gerade wichtig hervorzuheben, dass ich diese Entscheidung begruesse, weil ich es persoenlich so sehe, dass es dem Amt gerade die noetige Ansehen gibt, das ihm zusteht.Original von Michael Schneider
Ihr Lob ist vermutlich eher kontraproduktiv.
Jan-Claudius von Blomkohl Cullen
Unionspräsident a.D.
Unionspräsident a.D.
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Im Unionsparlament sitzen 4 Leute mit eindeutig mehr Stimmen als er. Dabei hat Jouker Sendler doppelt soviele Stimmen. Dem Votum nach wäre er vom Volk am ehesten gewünscht.
Das Volk hat auch von Falkenstein, einen Dennis von Arabien oder einen Holger Beuttler gewählt... die Volksmehrheit ist nicht per se unfehlbar. Herr von Falkenstein hat übrigens auch deutlich mehr Stimmen bekommen und ich hätte ihn genauso abgelehnt.
Das Unionsparlament kann im 2. Wahlgang meinen Vorschlag ignorieren. ich werde es mir aber ganz sicher, und auch nicht von der SPDU, nehmen lassen mein Gewissen entscheiden zu lassen, wen ich für am geeignesten halte zu nominieren.
Was ICH festhalte ist, dass viele Politiker hier meine Entscheidung als der Amtswürde schadend ankreiden...weil sie dadurch in ihren persönlichen Zielen behindert fühlen! Für sie ist der Unionspräsident lediglich Erfüllungsgehilfe! Und das halten wir mal eindeutig fest: DAS ist der Unionspräsident nicht! Ganz offensichtlich haben sich hier viele durch meine Amtsvorgänger, die ihre Rechte nicht in vollem maße ausschöpfen mussten, weil die Situation e snciht erfordert, in dem Eindruck bestärkt gefühlt den Unionspräsidenten als unwichtig anzusehen.
Meine Damen und Herren, der Unionspräsident ist ein Verfassungsorgan. Ob es ihnen gefällt und in ihre Pläne passt oder nicht, ich handele unabhängig und jenseits von irgendwelchen politischen Querelen.
Das Volk hat auch von Falkenstein, einen Dennis von Arabien oder einen Holger Beuttler gewählt... die Volksmehrheit ist nicht per se unfehlbar. Herr von Falkenstein hat übrigens auch deutlich mehr Stimmen bekommen und ich hätte ihn genauso abgelehnt.
Das Unionsparlament kann im 2. Wahlgang meinen Vorschlag ignorieren. ich werde es mir aber ganz sicher, und auch nicht von der SPDU, nehmen lassen mein Gewissen entscheiden zu lassen, wen ich für am geeignesten halte zu nominieren.
Was ICH festhalte ist, dass viele Politiker hier meine Entscheidung als der Amtswürde schadend ankreiden...weil sie dadurch in ihren persönlichen Zielen behindert fühlen! Für sie ist der Unionspräsident lediglich Erfüllungsgehilfe! Und das halten wir mal eindeutig fest: DAS ist der Unionspräsident nicht! Ganz offensichtlich haben sich hier viele durch meine Amtsvorgänger, die ihre Rechte nicht in vollem maße ausschöpfen mussten, weil die Situation e snciht erfordert, in dem Eindruck bestärkt gefühlt den Unionspräsidenten als unwichtig anzusehen.
Meine Damen und Herren, der Unionspräsident ist ein Verfassungsorgan. Ob es ihnen gefällt und in ihre Pläne passt oder nicht, ich handele unabhängig und jenseits von irgendwelchen politischen Querelen.
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Registriert: Mi 9. Mai 2007, 00:28
Das mag sein, aber man wird mir damit vorwerfen ich wäre nur handlanger der Linken, wenn diese mich so ausdrücklich loben.Original von Jan-Claudius von Blomkohl
Nunja, als ihr ehemaliger Mitbewerber um das Amt finde ich es gerade wichtig hervorzuheben, dass ich diese Entscheidung begruesse, weil ich es persoenlich so sehe, dass es dem Amt gerade die noetige Ansehen gibt, das ihm zusteht.