Ironie on: Ist Schneider Gründungsmitglied Ihrer linksextremistischen Splitterpartei?Original von Palin Waylan-Majere
Ich hätte auf den Inhalt dieses Kommentars Wetten abschließen sollen. Der Gewinn wäre zwar niedrig ausgefallen, da kaum jemand dagegen gewettet hätte, aber immerhin.
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Genau. Deswegen wird die neue Regierungskoalition ganz normal ihre Arbeit aufnehmen.Original von Palin Waylan-Majere
Der Vorschlag des Unionspräsidenten gilt aber nur für den ersten Wahlgang. Wenn das nicht reicht, ist es im zweiten Wahlgang ein offenes Rennen.
Prof. Hajo Poppinga, VK.
Unionspräsident a.D.
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Vermutlich wird Herr Schneider sich dann auch verweigern die Minister zu ernennen, die ihm vom Kanzleramt mitgeteilt werden. Weil er ja die Macht hat !
Das alles passt in das Bild, dass die Linken derzeit in der DU abgeben. Zuerst die Ausweisung eines unbequehmen Gegners vor Gericht, dann die Hetzattacken auf die SPDU und die Grüne, darauf die peinliche Aktion bei der Wahl zum Parlamentspräsidenten mit der Verwendung des von Jerkov dauernd verwendeten Schimpfnamen "Teiyaki", jetzt die Verweigerung Schneiders mich zum Kanzler vorzuschlagen. Was kommt als Nächstes von den Linken Horden? Wer diese Parteien noch wählt, der wählt Radikalismus, Machtgeilheit und hinter"linke" Aktionen. Respektlosigkeiten gegenüber anderen ist da nur das kleinste Übel.
Das alles passt in das Bild, dass die Linken derzeit in der DU abgeben. Zuerst die Ausweisung eines unbequehmen Gegners vor Gericht, dann die Hetzattacken auf die SPDU und die Grüne, darauf die peinliche Aktion bei der Wahl zum Parlamentspräsidenten mit der Verwendung des von Jerkov dauernd verwendeten Schimpfnamen "Teiyaki", jetzt die Verweigerung Schneiders mich zum Kanzler vorzuschlagen. Was kommt als Nächstes von den Linken Horden? Wer diese Parteien noch wählt, der wählt Radikalismus, Machtgeilheit und hinter"linke" Aktionen. Respektlosigkeiten gegenüber anderen ist da nur das kleinste Übel.
gez. Joeli Veitayaki
Eingeborener Insulaner aus dem schönen Unionsland "Westliche Inseln"
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So schlimm kann das Schimpfwort ja nicht sein, wenn Sie es sich nicht mal merken können...Original von Joeli Veitayaki
Vermutlich wird Herr Schneider sich dann auch verweigern die Minister zu ernennen, die ihm vom Kanzleramt mitgeteilt werden. Weil er ja die Macht hat !
Das alles passt in das Bild, dass die Linken derzeit in der DU abgeben. Zuerst die Ausweisung eines unbequehmen Gegners vor Gericht, dann die Hetzattacken auf die SPDU und die Grüne, darauf die peinliche Aktion bei der Wahl zum Parlamentspräsidenten mit der Verwendung des von Jerkov dauernd verwendeten Schimpfnamen "Teiyaki", jetzt die Verweigerung Schneiders mich zum Kanzler vorzuschlagen. Was kommt als Nächstes von den Linken Horden? Wer diese Parteien noch wählt, der wählt Radikalismus, Machtgeilheit und hinter"linke" Aktionen. Respektlosigkeiten gegenüber anderen ist da nur das kleinste Übel.
Und seit wann ist Herr Scheider ein Linker?? Vielleicht ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, dass es nicht nur Linke sind, die Sie als Kanzler für völlig ungeignet ansehen.

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Präsident der Republik Salbor
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Da ist bereits ein Unionspräsident in der Vergangenheit drüber gestolpert. Wie das ausging, kann ja nachgelesen werdenOriginal von Joeli Veitayaki
Vermutlich wird Herr Schneider sich dann auch verweigern die Minister zu ernennen, die ihm vom Kanzleramt mitgeteilt werden. Weil er ja die Macht hat .
Prof. Dr. iur. Schrobi, OEL
Professor für Rechtswissenschaften an der KamaU
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Mir war durchaus bewußt, das sich dafür angegriffen werde.
Die Verfassung gibt her, dass der Unionspräsident nach seinem Gutdünken einen Kandidaten vorschlägt. Zu 99% folgt er schlicht dem Vorschlag einer Koalition, die eine Regierungsmehrheit ziemlich sicher erreichen wird. Aber es unterliegt allein seinem Urteil, ob er es tut oder nicht. Ich hätte mir im Spiegel nicht mehr in die Augen sehen können, wenn ich den Herren nominiert hätte, den die Regierungskoalition mir angetragen hat.
Wenn die Parlamentarier im 1. Wahlgang meinen Vorschlag ablehnen und im 2. den der angestrebten Regierungskoalition wählen kann ich mir jedenfalls nicht vorwerfen ich hätte nicht mein möglichstes getan. Im übrigen habe ich mich sehr genau über die Verfassungsfrage informiert. Ich sehe nicht, dass dies ein Schaden am Amt tut, sondern deutlich macht, dass dieses Amt mehr ist als Durchlauferhitzer und "Grüßaugust". Wenn sich die Parlamentarier hingegen nicht Gedanken darüber machen, warum ich den Kandidaten abgelehnt habe und die Fakten schlichtweg ignorieren, dann sind Sie es, die ihrem Ansehen schaden. Der mir vorgeschlagene Kandidat hat sich in der Vergangenheit als dermaßen inakzeptabel und in einer Weise als unmoralischer Mensch gezeigt, dass mir anders zu entscheiden unmöglich war.
Ich kann dazu sagen, dass ich parteilos bin, bekanntermaßen kein Freund der linken Ideologie bin sondern den bürgerlich zentralistischen Republikstreuen angehöre, und so wenig mit dem Herren zu tun hatte, als dass mir irgendjemand vorwerfen könnte ich hätte ernsthaft persönliche Dinge mit einspielen lassen. Und ich aknn mich nicht erinnern dass ausgerechnet die Linken große Freude daran hatten mich zu wählen, der ihre Regierung in scharfer Form wegen ihrer Verfassungsversäumnisse kritisieren musste. Dass man sich ausserstande sieht anzuerkennen dass dies ein rein neutrales Urteil meinerseits war bestätigt mich in meiner Entscheidung.
Im übrigen habe ich nicht die Macht Minister abzulehnen, denn das sieht das Verfassungsrecht nicht vor, ausser es handelt sich ggf. um gesuchte Verfassungsbrecher.
Die Verfassung gibt her, dass der Unionspräsident nach seinem Gutdünken einen Kandidaten vorschlägt. Zu 99% folgt er schlicht dem Vorschlag einer Koalition, die eine Regierungsmehrheit ziemlich sicher erreichen wird. Aber es unterliegt allein seinem Urteil, ob er es tut oder nicht. Ich hätte mir im Spiegel nicht mehr in die Augen sehen können, wenn ich den Herren nominiert hätte, den die Regierungskoalition mir angetragen hat.
Wenn die Parlamentarier im 1. Wahlgang meinen Vorschlag ablehnen und im 2. den der angestrebten Regierungskoalition wählen kann ich mir jedenfalls nicht vorwerfen ich hätte nicht mein möglichstes getan. Im übrigen habe ich mich sehr genau über die Verfassungsfrage informiert. Ich sehe nicht, dass dies ein Schaden am Amt tut, sondern deutlich macht, dass dieses Amt mehr ist als Durchlauferhitzer und "Grüßaugust". Wenn sich die Parlamentarier hingegen nicht Gedanken darüber machen, warum ich den Kandidaten abgelehnt habe und die Fakten schlichtweg ignorieren, dann sind Sie es, die ihrem Ansehen schaden. Der mir vorgeschlagene Kandidat hat sich in der Vergangenheit als dermaßen inakzeptabel und in einer Weise als unmoralischer Mensch gezeigt, dass mir anders zu entscheiden unmöglich war.
Ich kann dazu sagen, dass ich parteilos bin, bekanntermaßen kein Freund der linken Ideologie bin sondern den bürgerlich zentralistischen Republikstreuen angehöre, und so wenig mit dem Herren zu tun hatte, als dass mir irgendjemand vorwerfen könnte ich hätte ernsthaft persönliche Dinge mit einspielen lassen. Und ich aknn mich nicht erinnern dass ausgerechnet die Linken große Freude daran hatten mich zu wählen, der ihre Regierung in scharfer Form wegen ihrer Verfassungsversäumnisse kritisieren musste. Dass man sich ausserstande sieht anzuerkennen dass dies ein rein neutrales Urteil meinerseits war bestätigt mich in meiner Entscheidung.
Im übrigen habe ich nicht die Macht Minister abzulehnen, denn das sieht das Verfassungsrecht nicht vor, ausser es handelt sich ggf. um gesuchte Verfassungsbrecher.
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Herr Schneider möchte also in die Fußstapfen des Herrn Schmelzer treten.Original von Schrobi
Da ist bereits ein Unionspräsident in der Vergangenheit drüber gestolpert. Wie das ausging, kann ja nachgelesen werden
gez. Joeli Veitayaki
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Was ist das denn schon wieder für ne völlig sinnfreie Reaktion auf meine Aussage?Original von Joeli Veitayaki
die Linke heult und ist intrigant, weil sie ihre Machtpfründe verloren hat.

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Präsident der Republik Salbor
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Blubb, Sie stellen persönliche Animositäten über Ihre Arbeit und sind daher nicht für Ihr Amt geeignet.Original von Michael Schneider
Mir war durchaus bewußt, das sich dafür angegriffen werde.
Die Verfassung gibt her, dass der Unionspräsident nach seinem Gutdünken einen Kandidaten vorschlägt. Zu 99% folgt er schlicht dem Vorschlag einer Koalition, die eine Regierungsmehrheit ziemlich sicher erreichen wird. Aber es unterliegt allein seinem Urteil, ob er es tut oder nicht. Ich hätte mir im Spiegel nicht mehr in die Augen sehen können, wenn ich den Herren nominiert hätte, den die Regierungskoalition mir angetragen hat.
Wenn die Parlamentarier im 1. Wahlgang meinen Vorschlag ablehnen und im 2. den der angestrebten Regierungskoalition wählen kann ich mir jedenfalls nicht vorwerfen ich hätte nicht mein möglichstes getan. Im übrigen habe ich mich sehr genau über die Verfassungsfrage informiert. Ich sehe nicht, dass dies ein Schaden am Amt tut, sondern deutlich macht, dass dieses Amt mehr ist als Durchlauferhitzer und "Grüßaugust". Wenn sich die Parlamentarier hingegen nicht Gedanken darüber machen, warum ich den Kandidaten abgelehnt habe und die Fakten schlichtweg ignorieren, dann sind Sie es, die ihrem Ansehen schaden. Der mir vorgeschlagene Kandidat hat sich in der Vergangenheit als dermaßen inakzeptabel und in einer Weise als unmoralischer Mensch gezeigt, dass mir anders zu entscheiden unmöglich war.
Ich kann dazu sagen, dass ich parteilos bin, bekanntermaßen kein Freund der linken Ideologie bin sondern den bürgerlich zentralistischen Republikstreuen angehöre, und so wenig mit dem Herren zu tun hatte, als dass mir irgendjemand vorwerfen könnte ich hätte ernsthaft persönliche Dinge mit einspielen lassen. Und ich aknn mich nicht erinnern dass ausgerechnet die Linken große Freude daran hatten mich zu wählen, der ihre Regierung in scharfer Form wegen ihrer Verfassungsversäumnisse kritisieren musste. Dass man sich ausserstande sieht anzuerkennen dass dies ein rein neutrales Urteil meinerseits war bestätigt mich in meiner Entscheidung.
Im übrigen habe ich nicht die Macht Minister abzulehnen, denn das sieht das Verfassungsrecht nicht vor, ausser es handelt sich ggf. um gesuchte Verfassungsbrecher.
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