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Als TOP6 aufgerufen wird, erklingen "Fie-te! Fie-te!"-Rufe im Saal.
Zuletzt geändert von Montgomery Scott am Sa 13. Jun 2009, 19:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Anfänger
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Ein Glückwunschbote aus der Freien Republik singt im Auftrag des Großrates ein Ständchen für den neuen Vorstand und wünscht begleitet wundersamer Harfenmusik viel Kraft und Durchsetzungsstärke.
:klatsch: :klatsch: :klatsch:
:klatsch: :klatsch: :klatsch:
Für einige ist er ein Diktator, für andere die süßeste Versuchung seit es Geleebananen gibt!

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Liebe Genossinnen und Genossen, liebe Gäste,
ich möchte meine Rede mit nicht unbekannten Worten beginnen. Worte die einst die politische Welt veränderten.
Liebe Freunde,
ein Gespenst geht um in Ratelon – das Gespenst einer neuen linken Partei. Alle Mächte des alten politischen Establishment haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Sandro und der Montary, Vaitayaki und Rousseau-Mason, mornachistische Radikale und Anarchokapitalisten.

Liebe Genossinnen und Genossen, nun bin ich mir eigentlich sicher, dass es keine Gespenster gibt. Aber die Angst der hier aufgezählten Leute, die ist real, davon konnten wir uns auf der Pressekonferenz zum Gründungsaufruf überzeugen. Sozialdemokraten die versuchten panisch die neue Linke unnütz zu reden, ein Montary der mit unglaublichen Verleumdungen und Lügen die PK störte und ein Rousseau-Mason, der auf peinlichste Art und Weise versuchte, die PK mit übergroßen Bildern zu stören.
Diese Angst, liebe Genossinnen und Genossen, die ist vollends berechtigt! Denn dieses Gespenst wird zu Fleisch und Blut werden! Dieses Gespenst wird die neue Vereinigte Linke in diesem Land sein! Und dieses Gespenst wird die Parteienlandschaft aufmöbeln!
Warum brauchen wir eine Partei, in der sich die zersplitterte Linke sammelt und organisiert? Liebe Genossinnen und Genossen, da gibt es sehr viele Gründe.
Einer der wichtigsten Gründe ist, dass es zur Zeit, keine unionsweite linke Partei mehr gibt. Es gibt keine Partei mehr, die ein klares linkes Profil aufweist. Es gibt keine Partei mehr, die sich bedingungslos für den Frieden, für die Solidarität und für die Rechte der Menschen einsetzt.
Die SPDU hat sich mit extrem antilinken Kräften verbrüdert, liebe Genossinnen und Genossen. Kann eine Partei, die angeblich sozialdemokratische Werte vertritt, eine Koalition mit Listen eingehen, die gegen einen Sozialstaat agieren, die das Unionsparlament abschaffen wollen, die einen bedingungslosen freien Handel wollen, die die Vermögenssteuer abschaffen wollen, die Steuersätze nicht mehr nach Einkommen berechnen wollen….kann eine angebliche sozialdemokratische Partei solche Partner haben? Darf eine linke Partei, einen Mann zum Kanzler machen, der auf Unionsebne außer Pöbeleien, Anfeindungen, frauenfeindliche und homophobe Äußerungen und Verleumdungen noch nichts erreicht hat? Ja, der aus reiner Machtgier sogar mit der rechten Reichspartei gemeinsame Sache machen wollte. NEIN! Genossinnen und Genossen, eine sozialdemokratische Partei die so vorgeht, belügt und betrügt ihre Wähler und betreibt übelsten Etikettenschwindel! Seit dieser Woche gibt es keine sozialdemokratische Partei mehr in der Demokratischen Union.
Aber auch wir müssen kritikfähig sein. Wir müssen ehrlich analysieren ob unser Vorgehen immer der richtige Weg ist. Da haben wir wieder einen weiteren Vorteil einer Vereinigten Linken, einer gemeinsamen Partei. Wir können uns besser austauschen, beraten und manchmal tut es sehr gut, auch andere Meinungen zu hören. Musste es denn sein, das wir Staatenlose ausweisen wollen, sollten wir ihnen nicht eher die Hand reichen und dieses unmenschliche Gesetz abschaffen? Sollte unser Anspruch nicht sein, die Solidarität und Menschlichkeit zu fördern? Und auch wenn wir in Regierungsverantwortung sind, müssen wir mit unseren Partnern fair und gerecht umgehen. Lieber einmal ein Gespräch mehr suchen, statt zu schnell für Verärgerung zu sorgen. Damit meine ich nicht auf Knien zu kriechen, sondern aufrecht stehend seine Meinung anzubieten und nach dem Motto zu handeln, dass ein Gespräch immer voraussetzt, dass der Andere vielleicht auch Recht haben könnte. Auch wir Linken sind nicht ohne Fehler, liebe Genossen, deshalb immer genau überlegen, welchen Weg wir gehen möchten.
In unserem Gründungsaufruf haben wir genau definiert, was unsere neue Partei verkörpern soll. Wir haben aufgezählt, was für uns linke Werte sind. Nun ist es an der Zeit eine neue Partei ins Leben zu rufen. Eine starke, ehrliche und aufrechte neue politische Kraft, die sich heraus hebt aus dem Einheitsbrei der alten Mächte.
Ich rufe euch auf in die neue Partei einzutreten, sie zu gestalten, sie mit Leben zu füllen und gemeinsam uns auf den Weg in den Kampf für eine demokratische, kulturvolle und fortschrittliche neue Zukunft zu begeben.
Es lebe die linke Bewegung! Es lebe die Demokratie! Es lebe die Vereinigte Linke!

ich möchte meine Rede mit nicht unbekannten Worten beginnen. Worte die einst die politische Welt veränderten.
Liebe Freunde,
ein Gespenst geht um in Ratelon – das Gespenst einer neuen linken Partei. Alle Mächte des alten politischen Establishment haben sich zu einer heiligen Hetzjagd gegen dies Gespenst verbündet, der Sandro und der Montary, Vaitayaki und Rousseau-Mason, mornachistische Radikale und Anarchokapitalisten.

Liebe Genossinnen und Genossen, nun bin ich mir eigentlich sicher, dass es keine Gespenster gibt. Aber die Angst der hier aufgezählten Leute, die ist real, davon konnten wir uns auf der Pressekonferenz zum Gründungsaufruf überzeugen. Sozialdemokraten die versuchten panisch die neue Linke unnütz zu reden, ein Montary der mit unglaublichen Verleumdungen und Lügen die PK störte und ein Rousseau-Mason, der auf peinlichste Art und Weise versuchte, die PK mit übergroßen Bildern zu stören.
Diese Angst, liebe Genossinnen und Genossen, die ist vollends berechtigt! Denn dieses Gespenst wird zu Fleisch und Blut werden! Dieses Gespenst wird die neue Vereinigte Linke in diesem Land sein! Und dieses Gespenst wird die Parteienlandschaft aufmöbeln!
Warum brauchen wir eine Partei, in der sich die zersplitterte Linke sammelt und organisiert? Liebe Genossinnen und Genossen, da gibt es sehr viele Gründe.
Einer der wichtigsten Gründe ist, dass es zur Zeit, keine unionsweite linke Partei mehr gibt. Es gibt keine Partei mehr, die ein klares linkes Profil aufweist. Es gibt keine Partei mehr, die sich bedingungslos für den Frieden, für die Solidarität und für die Rechte der Menschen einsetzt.
Die SPDU hat sich mit extrem antilinken Kräften verbrüdert, liebe Genossinnen und Genossen. Kann eine Partei, die angeblich sozialdemokratische Werte vertritt, eine Koalition mit Listen eingehen, die gegen einen Sozialstaat agieren, die das Unionsparlament abschaffen wollen, die einen bedingungslosen freien Handel wollen, die die Vermögenssteuer abschaffen wollen, die Steuersätze nicht mehr nach Einkommen berechnen wollen….kann eine angebliche sozialdemokratische Partei solche Partner haben? Darf eine linke Partei, einen Mann zum Kanzler machen, der auf Unionsebne außer Pöbeleien, Anfeindungen, frauenfeindliche und homophobe Äußerungen und Verleumdungen noch nichts erreicht hat? Ja, der aus reiner Machtgier sogar mit der rechten Reichspartei gemeinsame Sache machen wollte. NEIN! Genossinnen und Genossen, eine sozialdemokratische Partei die so vorgeht, belügt und betrügt ihre Wähler und betreibt übelsten Etikettenschwindel! Seit dieser Woche gibt es keine sozialdemokratische Partei mehr in der Demokratischen Union.
Aber auch wir müssen kritikfähig sein. Wir müssen ehrlich analysieren ob unser Vorgehen immer der richtige Weg ist. Da haben wir wieder einen weiteren Vorteil einer Vereinigten Linken, einer gemeinsamen Partei. Wir können uns besser austauschen, beraten und manchmal tut es sehr gut, auch andere Meinungen zu hören. Musste es denn sein, das wir Staatenlose ausweisen wollen, sollten wir ihnen nicht eher die Hand reichen und dieses unmenschliche Gesetz abschaffen? Sollte unser Anspruch nicht sein, die Solidarität und Menschlichkeit zu fördern? Und auch wenn wir in Regierungsverantwortung sind, müssen wir mit unseren Partnern fair und gerecht umgehen. Lieber einmal ein Gespräch mehr suchen, statt zu schnell für Verärgerung zu sorgen. Damit meine ich nicht auf Knien zu kriechen, sondern aufrecht stehend seine Meinung anzubieten und nach dem Motto zu handeln, dass ein Gespräch immer voraussetzt, dass der Andere vielleicht auch Recht haben könnte. Auch wir Linken sind nicht ohne Fehler, liebe Genossen, deshalb immer genau überlegen, welchen Weg wir gehen möchten.
In unserem Gründungsaufruf haben wir genau definiert, was unsere neue Partei verkörpern soll. Wir haben aufgezählt, was für uns linke Werte sind. Nun ist es an der Zeit eine neue Partei ins Leben zu rufen. Eine starke, ehrliche und aufrechte neue politische Kraft, die sich heraus hebt aus dem Einheitsbrei der alten Mächte.
Ich rufe euch auf in die neue Partei einzutreten, sie zu gestalten, sie mit Leben zu füllen und gemeinsam uns auf den Weg in den Kampf für eine demokratische, kulturvolle und fortschrittliche neue Zukunft zu begeben.
Es lebe die linke Bewegung! Es lebe die Demokratie! Es lebe die Vereinigte Linke!


Freiheit durch Sozialismus!
Ich war, ich bin, ich werde sein!
Präsident der Republik Salbor
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