*union24 Breaking News Open* (MP3)
- Hier ist union24 mit Breaking News. Ich bin Katie Will.
Wie ANN gestern berichtete, wurde dem Sender von einem barnstorvischen Offizier ein geheimer Kriegsplan des Königreichs zugespielt, in dem destabilisierende und präventive Maßnahmen gegen die Demokratische Union erörtert werden. union24 in Astoria City erhielt heute Morgen den vollständigen Geheimplan mit schockierenden Enthüllungen darüber, wie unserem Land geschadet werden soll.
Mehr dazu jetzt bei union24.
- Willkommen bei union24, liebe Zuschauer. Ich bin Katie Will.
Als ANN seine Quelle gestern mit den Worten "Konkret ging es darum, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie die DU innenpolitisch destabilisiert werden kann, und welche Gründe man für einen Angriffskrieg heranziehen könnte" zitierte, wurde dies vom barnstorvischen Kanzler Laurant Daladier als "Märchenstunde" bezeichnet und sorgte in den Hauptstädten der Welt, auch in Manuri, nur für erhöhte Wachsamkeit.
Spätestens heute ist die Behauptung, an den Berichten sei nichts dran, nicht mehr zu halten: union24 liegt exklusiv die barnstorvische "Machbarkeitsstudie zur Durchführung präventiver Maßnahmen offensiver militärischer Art gegen die Demokratischen Union" vor, dessen Weiterverbreitung vom Kriegsministerium des Königreichs als "Hochverrat gegen die Krone" eingestuft wird. Mehr dazu jetzt von unserem union24-Korrespondenten in Astoria City, USA, Bob Schieffer.
Katie Will: Bob, was steht in dem Kriegsplan?
- Bob Schieffer: Der Bericht, der auf den 21. Oktober 2006 datiert ist, enthält neben einer Analyse der politischen Lage zwei Hauptteile: eine Darlegung notwendiger politischer Anknüpfungspunkte und eine denkbare militärische Strategie.
- Das Dokument, das uns unter dem Namen "Schliefenplan" übermittelt wurde, macht die Saint-Pierre-Frage zum Schlüssel der barnstorvischen Eskalationspolitik. Die Abspaltung dieses Landes könne die übliche "Beschwichtigungspolitik" der Demokratischen Union wahrscheinlich überwinden, sodass "Kosten und Opfer unter den barnstorvischen Streitkräften" vermieden werden könnten, indem man den Konflikt anheize, öffentlich jedoch auf eine "Provokation" der DU "reagiere", Katie.
Katie Will: Bob, Du sprachst vorhin davon, dass der Schliefenplan, wie er wohl heißt, militärische Planungen enthalte. Wie sehen diese aus?
Bob Schieffer: Das ist richtig, Katie. Zwei Risiken sieht das Kriegsministerium: Erstens die Überlegenheit der Union zu Land, der man durch eine Verteidigungslinie an der Grenze begegnen will, und zweitens potentielle Unterstützung durch Dritte. In dem Plan heißt es, dies sei unwahrscheinlich, "da die Union außenpolitisch kaum enge Bindungen unterhält". Zentral sei die astorische Neutralität, die man erkaufen könne, indem man den Vereinigten Staaten die "Nachkriegsordnung auf dem astorischen Kontinent nach eigenen Vorstellungen übernehmen" lasse.
- Katie Will: Das sind erschreckende Informationen, Bob. Wieso entwirft Barnstorvia solche Pläne, die weit über Szenarien hinausgehen, wie sie wohl in allen Verteidigungsministerien der Welt existieren?
Bob Schieffer: Barnstorvia sieht die "imperianisch dominierte Demokratische Union" als "größte Gefährdung für die Souveränität und territoriale Integrität" des Königreichs; der Beitritt Imperias zur Demokratischen Union habe Barnstorvias Sicherheitslage "in einer Weise verschlechtert, die seit dem Weltkrieg nicht mehr gegeben war".
Das spiegelt sich auch in der Nachkriegsplanung wider, die ebenfalls Teil des Schliefenplans ist. Erklärtes "Ziel ist dabei die dauerhafte Zerschlagung der Demokratischen Union" über den Abzug Barnstorvias hinaus.
- Die Angliederung Katistas an die Republiek de Hollunderlande ist auch als Konzession für die Erlaubnis, beim Krieg durch hulländisches Gebiet ziehen zu dürfen, denkbar, heißt es im Kriegsplan. Katie?
Katie Couric: Vielen Dank für diese Informationen, Bob. Bob Schieffer, union24-Korrespondent in Astoria City, hat uns erläutert, was der barnstorvische Kriegsplan, der union24 exklusiv vorliegt, im Detail enthält.
Das war union24 mit Breaking News. Die Reaktionen auf diese Enthüllungen, die nicht ausbleiben werden, berichten wir Ihnen in einer Sendung am Abend. Unsere Redakteure in der barnstorvischen Hauptstadt Brissac bemühen sich derzeit um ein Interview mit dem damals zuständigen Kriegsminister Simiand. Bis dahin wünschen wir Ihnen einen guten und hoffentlichen friedlichen Nachmittag.
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UNION24 - Der Nachrichtensender für die Demokratische Union
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Stimmt, das ist wirklich kaum zu fassen. 8o
Diese Pläne und diese Haltung Barnstorvias uns gegenüber werden langsam zur Bedrohung, da muss gegengewirkt werden. Nicht auf die Art wie es Barnstorvia tun will um ihre vermeintliche Bedrohung, uns, aus dem Weg zu räumen, aber das kann nicht hingenommen werden kommentarlos.
Diese Pläne und diese Haltung Barnstorvias uns gegenüber werden langsam zur Bedrohung, da muss gegengewirkt werden. Nicht auf die Art wie es Barnstorvia tun will um ihre vermeintliche Bedrohung, uns, aus dem Weg zu räumen, aber das kann nicht hingenommen werden kommentarlos.
Marko Untrial
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Das sehe ich allerdingsgenauso. Ich hoffen nur, dass sich Union24 irrt.
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Erschreckend, sollte es stimmen.
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Manuri, 7. Mai 2007 | Erste Erklärung zur Berichterstattung von union24
Sehr geehrte Damen und Herren,
das Unionskanzleramt bestätigt hiermit die Echtheit des union24 vorliegenden Dokumentes, das man uns bereits am Morgen zur Verfügung gestellt hat. Nach einer ausführlichen Überprüfung durch interne und externe Fachleute bestehen keinerlei Zweifel daran, dass der so genannte "Schliefenplan" ein barnstorvisches Originaldokument ist.
Unterdessen hat Unionskanzler Jonathan von Metternich den Unionssicherheitsrat einberufen. Dem Unionssicherheitsrat gehören nebem dem Kanzler und seinem Stellvertreter die für Inneres, Äußeres und Verteidigung zuständigen Unionsminister sowie der Generalinspekteur der Unionsstreitkräfte an. Die Inspekteure der Teilstreitkräfte sowie andere sicherheitspolitische Experten halten sich zur Teilnahme nach Bedarf bereit. Das von Unionskanzler Klatten initiierte Gremium erörtert notwendige Reaktionen auf die neue sicherheitspolitische Situation.
Unionskanzler Jonathan von Metternich kündigte unterdessen an, er werde sich am Abend an die Nation wenden, um zum internationalen Geschehen Stellung zu nehmen. Die barnstorvischen Vorgänge waren auch Thema beim Zusammentreffen von Jonathan von Metternich und dem albernischen Außenminister Quincy MacDonald.
JONATHAN METTERNICH HUGHES
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
General Secretary of the League of Nations
Unionskanzler a.D.
Unionsminister des Auswärtigen a.D.
Imperialkanzler a.D.
Former Prime Minister of Roldem
Duke of Osbury, Earl of Alsted and Baron Hughes
Fürst von Metternich
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*Bricht unverzüglich auf in die Parteizentrale, um die Lage dort mit den anderen Parteimitgliedern zu besprechen. Sie schnappt sich ihre Akten, und steigt in ein Taxi*
The sweetest spirit in the whole country
Denise M. Connor geb. Heidenberg
Unionskanzlerin a.D.
Verstorben am 14.05.2009
Denise M. Connor geb. Heidenberg
Unionskanzlerin a.D.
Verstorben am 14.05.2009






