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Im Kaysteranischen Viertel von Watoran hängen Girlanden in den kaysteranischen Landesfarben Grün-Gelb über der Strasse. Fahnen hängen aus den Fenstern und an der Strasse sind zahlreiche Stände mit landestypischen Getränken und Mahlzeiten: die Kaysteranische Gemeinschaft der Hauptstadt hat zu einem Kulturfest eingeladen um auch den anderen Einwohnern der Stadt etwas von ihrer Kultur zu zeigen.
Jurica Rubil drängt sich durch die Menschenmenge, hält hier und da ein Schwätzchen und probiert die Köstlichkeiten.
Jurica Rubil drängt sich durch die Menschenmenge, hält hier und da ein Schwätzchen und probiert die Köstlichkeiten.
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*Freut sich über die vielen prominenten Besucher auf dem Fest. Danach klettert er auf ein kleines Podium, holt einen Zettel aus der Westentasche und beginnt eine kurze Ansprache*
Liebe Gäste, liebe Kaysteraner,
Es freut mich das sich hier so viele Besucher eingefunden haben, Kaysteraner und nicht-Kaysteraner, um an diesem Fest teilzunehmen. Ich hoffe, das es den Menschen aus Heroth einen Eindruck unserer Kultur gibt, und den Kaysteranern doch für einige Stunden das Heimweh vertreibt.
Seit einigen Monaten leben wir hier nun, tausende von uns, die wir aus unserer Heimat vor der radikalen Wirtschaftspolitik des Severanischen Zentralstaats geflüchtet sind. Nur so konnte wir unsere Freiheit und unseren Lebensstil vor den Fanatikern in Vinasy retten. Und gerade darum sind wir den Menschen in Heroth so dankbar, das sie uns so warm aufgenommen haben und uns die Gelegenheit geben hier zu leben, bis zu dem Tage an dem es wieder ein freies Kaysteran gibt.
Darum möchte ich mich meine kurze Ansprache auch mit einem Toast beenden. Es lebe Heroth! Es lebe das freie Kaysteran!
Grosser Applaus von den Anwesenden
Liebe Gäste, liebe Kaysteraner,
Es freut mich das sich hier so viele Besucher eingefunden haben, Kaysteraner und nicht-Kaysteraner, um an diesem Fest teilzunehmen. Ich hoffe, das es den Menschen aus Heroth einen Eindruck unserer Kultur gibt, und den Kaysteranern doch für einige Stunden das Heimweh vertreibt.
Seit einigen Monaten leben wir hier nun, tausende von uns, die wir aus unserer Heimat vor der radikalen Wirtschaftspolitik des Severanischen Zentralstaats geflüchtet sind. Nur so konnte wir unsere Freiheit und unseren Lebensstil vor den Fanatikern in Vinasy retten. Und gerade darum sind wir den Menschen in Heroth so dankbar, das sie uns so warm aufgenommen haben und uns die Gelegenheit geben hier zu leben, bis zu dem Tage an dem es wieder ein freies Kaysteran gibt.
Darum möchte ich mich meine kurze Ansprache auch mit einem Toast beenden. Es lebe Heroth! Es lebe das freie Kaysteran!
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