Herr Schulze, wir - und mit insgesamt wieder vier Mitgliedern, kann ich das Wort "wir" gebrauchen - wissen sehr wohl, wie wir parteiintern damit umgehen, und ich versichere Ihnen, dass ich bereits sehr deutlich reagiert habe. Nur tue ich dies nicht marktschreieririsch in aller Öffentlichkeit, auch wenn dies für die UFD vorteilhaft gewesen wäre, sondern im persönlichen Gespräch.Original von Fiete Schulze
Ich bin ja auch ein Befürworter von Parteisolidarität, aber irgendwann sollte dann auch mal der geistige Verstand siegen.
Wenn Frau Bond einen solchen Mann nicht nur in ihrer Partei duldet, sondern ihn auch noch unterstützt, dann sollten auch politische Partner über eine Zusammenarbeit nachdenken.
Aber wie ich gerade sehe, besteht die UFD wohl nur noch auch 2 Mitglieder - Frau Bond und der Extremist - ich denke irgendwann sollte man aufhören, verzweifelt um jeden Preis an einem Projekt fest zu halten, welches eindeutig gescheitert ist.
Was die UFD selbst angeht, so ist sie alles andere als ein gescheitertes Projekt, wie die jüngsten Beitritte zeigen. Und selbst wenn ich einziges Mitglied wäre, so lohnt es sich immer, an dem Projekt einer wertkonservativen politischen Kraft festzuhalten, die dass Potenzial für eine Volkspartei hat.



