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Ich habe ja Verständnis dafür, dass in großen Volkparteien ein Entscheidungsprozess durchaus seine Zeit braucht, nun sehe ich aber in der SPDU und den GRÜNEN nicht wirklich große Parteien. Deshalb finde ich es merkwürdig, dass die Entscheidungsfindung, für welche Koa man sich entscheidet, doch übertrieben lang ist.
Bei den GRÜNEN wird man ja wenigstens noch darüber informiert, dass auf deren internen Parteitag nichts vorwärts geht.
Bei der SPDU findet natürlich, wie immer, eine Öffentlichkeitsarbeit statt, wo man sich ernsthaft fragt: Gibt es diese Partei eigentlich noch?
Wie wäre es, wenn man so langsam mal den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes mitteilen würde, wo die Zukunft hinführt. Ihre Stimmen bei der Wahl, wollter der Herr Hennrich noch haben, danach lässt er sie im Dunkeln stehen. Ganz großes Kino, Herr Hennrich.
Es kann ja wohl echt nicht so schwer sein, gerade in solch kleinen Parteien, sich darauf zu verständigen, welchen Weg man gehen möchte.
Bei den GRÜNEN wird man ja wenigstens noch darüber informiert, dass auf deren internen Parteitag nichts vorwärts geht.
Bei der SPDU findet natürlich, wie immer, eine Öffentlichkeitsarbeit statt, wo man sich ernsthaft fragt: Gibt es diese Partei eigentlich noch?
Wie wäre es, wenn man so langsam mal den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes mitteilen würde, wo die Zukunft hinführt. Ihre Stimmen bei der Wahl, wollter der Herr Hennrich noch haben, danach lässt er sie im Dunkeln stehen. Ganz großes Kino, Herr Hennrich.
Es kann ja wohl echt nicht so schwer sein, gerade in solch kleinen Parteien, sich darauf zu verständigen, welchen Weg man gehen möchte.
Zuletzt geändert von Fiete Schulze am Do 11. Jun 2009, 12:56, insgesamt 1-mal geändert.

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Präsident der Republik Salbor
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Ich denke, dass ich den Zeitplan der SPDU in der Entscheidung über die Koalitionsfrage klar und deutlich kommniziert hätte. Demnach haben wir diesen Zeitplan um rund 90 Minuten überzogen. Ich denke, dass das noch im Rahmen ist.Original von Fiete Schulze
Ich habe ja Verständnis dafür, dass in großen Volkparteien ein Entscheidungsprozess durchaus seine Zeit braucht, nun sehe ich aber in der SPDU und den GRÜNEN nicht wirklich große Parteien. Deshalb finde ich es merkwürdig, dass die Entscheidungsfindung, für welche Koa man sich entscheidet, doch übertrieben lang ist.
Bei den GRÜNEN wird man ja wenigstens noch darüber informiert, dass auf deren internen Parteitag nichts vorwärts geht.
Bei der SPDU findet natürlich, wie immer, eine Öffentlichkeitsarbeit statt, wo man sich ernsthaft fragt: Gibt es diese Partei eigentlich noch?
Wie wäre es, wenn man so langsam mal den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes mitteilen würde, wo die Zukunft hinführt. Ihre Stimmen bei der Wahl, wollter der Herr Hennrich noch haben, danach lässt er sie im Dunkeln stehen. Ganz großes Kino, Herr Hennrich.
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Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit wären für den Vorsitzenden der Ex-Sozialdemokratischen Partei ja mal ganz neue Verhaltensweisen.Original von Helmut Hennrich
Ich denke, dass ich den Zeitplan der SPDU in der Entscheidung über die Koalitionsfrage klar und deutlich kommniziert hätte. Demnach haben wir diesen Zeitplan um rund 90 Minuten überzogen. Ich denke, dass das noch im Rahmen ist.

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Ich bin immer für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu haben, und praktiziere diese auch, wenn handfeste Ergebnisse zu verkünden sind, und nicht nur Vermutungen, Halbwissen oder Zwischenergebnisse.Original von Fiete Schulze
Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit wären für den Vorsitzenden der Ex-Sozialdemokratischen Partei ja mal ganz neue Verhaltensweisen.
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:klatsch:Original von Helmut Hennrich
Ich bin immer für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu haben, und praktiziere diese auch, wenn handfeste Ergebnisse zu verkünden sind, und nicht nur Vermutungen, Halbwissen oder Zwischenergebnisse.
gez. Joeli Veitayaki
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Ja, Genosse Hennrich...mit Ihrer Art und Weise haben Sie die SPDU ja auch zur volle Blüte gebracht. Sie sind doch nur Vorsitzender dieser Partei, weil niemand mehr da ist, der sie stürzen könnte.Original von Helmut Hennrich
Ich bin immer für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit zu haben, und praktiziere diese auch, wenn handfeste Ergebnisse zu verkünden sind, und nicht nur Vermutungen, Halbwissen oder Zwischenergebnisse.

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zum Ersten sind wir keine Regime, denn wir sind durch das Volk legitimiert und nicht diktatorisch wie die letzte Regierung unter PWM.Original von pjotr
Das heißt, vom künftigen Unionsregime ist Intransparenz zu erwarten?
Zum Zweiten haben wir in unserer künftigen Regierungsmannschaft keine Personen, wie in der FDU/Linke Liste-Koalition, die wie Gockel durch das Land stolzieren und allen auf die Nase binden, dass ausschließlich sie das Land und das Volk richtig vertreten.
gez. Joeli Veitayaki
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Haben nicht vor zu regieren? Anarchie, juhuuu!Original von Joeli Veitayaki
zum Ersten sind wir keine Regime
Sie wissen schon, was Verleumdung ist, oder?denn wir sind durch das Volk legitimiert und nicht diktatorisch wie die letzte Regierung unter PWM.
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Fachanwalt für Strafrecht
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