Alternatvie: Einfach mit dem Edding über Bergmanns Beiträge gehen!Original von Robert Cullen
Wäre doch was, ein Knopf und alle beiträge von der Person sind "nicht zu sehen".
Zack und weg...
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Matralia di Veive, die Feiern der Veive:
Heute gehen zuerst die Tanten nach Lairisia ins Boarium, den Tempel der Veive, um dort für die Gesundheit und eine glückliche Zukunft ihrer Neffen und Neffinen zu beten, danach gehen die Mütter nach Lairisia ins Boarium, den Tempel der Veive, um dort für die Gesundheit und eine glückliche Zukunft ihrer Kinder zu beten, auf den Rückweg müssen sie den Weg des Schmerzes gehen, dabei müssen sie ohne Essen, Trinken und technische Hilfsmittel den Monte Rosa besteigen und dort 10 Stunden lang ausharren, erst dann dürfen sie wieder zurück.
Danach werden sie dann aber mit einer Riesenfiesta mit jede Menge Ciabatta, Fave stufate, Pastiera, Polenta und westlagemischen Chianti-Rotwein empfangen.
Heute gehen zuerst die Tanten nach Lairisia ins Boarium, den Tempel der Veive, um dort für die Gesundheit und eine glückliche Zukunft ihrer Neffen und Neffinen zu beten, danach gehen die Mütter nach Lairisia ins Boarium, den Tempel der Veive, um dort für die Gesundheit und eine glückliche Zukunft ihrer Kinder zu beten, auf den Rückweg müssen sie den Weg des Schmerzes gehen, dabei müssen sie ohne Essen, Trinken und technische Hilfsmittel den Monte Rosa besteigen und dort 10 Stunden lang ausharren, erst dann dürfen sie wieder zurück.
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Shanti
Kasturbai Gyasto
Mitgl. d. UP der VL & OB'm. Thingsala
V.'pres. & Pr. Min. Atraverdo
VR Soziales, Umwelt & Sport Tir Na nÒg
P.S.:
Sag Nein zu Nationalismus,
sag nein zu Bürokratie und Jurawahn,
damit Du Dich hinterher nicht übergibst.
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Dia de la Cogida de la Manga, Tag der Mangoernte:
Am Morgen helfen die doradischen Bürger den Mangobauern bei der Mangoernte.
Zum Mittagessen gibt es Hoatzin in Rosenblättern und Mangosauce und Mangoeis als Nachtisch, danach präsentieren die doradischen Künstler Holzschnitzereien aus Mangobaumholz.
Nachmittags findet in Anusia eine riesige Parade mit eine Menge Festtagswagen zu Ehren der Mango statt.
Abends bis in den nächsten Morgen hinein gibt es einige riesige Fiesta in der Enredo Salão da dança in Anusia mit typischer doradischer Musik und massenweise Atresto.
Am Morgen helfen die doradischen Bürger den Mangobauern bei der Mangoernte.
Zum Mittagessen gibt es Hoatzin in Rosenblättern und Mangosauce und Mangoeis als Nachtisch, danach präsentieren die doradischen Künstler Holzschnitzereien aus Mangobaumholz.
Nachmittags findet in Anusia eine riesige Parade mit eine Menge Festtagswagen zu Ehren der Mango statt.
Abends bis in den nächsten Morgen hinein gibt es einige riesige Fiesta in der Enredo Salão da dança in Anusia mit typischer doradischer Musik und massenweise Atresto.
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Inti Raymi, die Sonnenwendfeier der Ticuna zu Ehren von Inti
Zur Feier des Inti Raymi versammeln sich die Ticuna auf dem La Merced in Des Angelos und pilgern dann gemeinsam nach Anusia zum Tupi-Sonnentempel. In diesem Tempel wird dann eine große Sonnenscheibe aufgestellt. Sie ist aus Gold und hat ein rundes, menschliches Gesicht, sowie Strahlen und Feuerzungen. Zu beiden Seiten der Sonnenscheibe stehen zwei Löwenstatuen, deren Gesichter zur Sonne ausgerichtet sind. Der Hohepriester des Inti selbst, festlich gewandet, kniet dann inmitten dieser Insignien, das Gesicht und die Hände gegen die Sonne gerichtet um zu beten und dem Sonnengott seine Kultarbeit darzulegen. Priester und Gelehrte tun dies danach ebenfalls.
Aus allen Cantónes von El Dorado kommen dann Vertreter der Ticuna in ihrer festlichsten Kleidung und überbringen dann wertvolle Geschenke sowohl für die Götter, als auch für den Hohepriester des Inti. Diese Zeremonie wird begleitet von Samba-Musik.
Der Hohepriester des Inti und die Abgesandten bringen der Sonne ihre Opfer dar, und zwar Chicha, Conaque, Gold, Silber und feine Kleidung. Nach der Opferung eröffnet der Hohepriester des Inti persönlich mit einem Lambada den zweiten Teil der Zeremonie. Alle Teilnehmer tanzen Lambada, essen Conaque und trinken Chicha. Anschließend werden aus dem Kreis der jungen Männer Helfer ausgewählt, die in den kommenden sechs Monaten die Priester bei ihrer Arbeit unterstützen sollen und dann im Dezember, während der Hauptfeier des "Capac Raymi" Festes geehrt werden sollen. Vor dem Höhepunkt der Feierlichkeiten dem Entzünden des "Neuen Feuers" wird die große Sonnenscheibe aus dem Tempel auf dem ganzen Platz herum getragen, um die Bevölkerung zu segnen und um Hilfe der Sonne für das kommende Jahr zu erbitten.
Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten befielt der Hohepriester des Inti, dass alle Feuer in Anusia gelöscht werden sollen. Daraufhin wird im Zentrum der Zeremonie ein großes Feuer durch Sonnenstrahlen entfacht, die durch einen konkaven, auf Hochglanz polierten goldenen Spiegel reflektiert werden. Von diesem Feuer werden dann Fackeln aus Lamawolle entzündet, mit denen alle anderen Feuer in Anusia und Umgebung wieder entfacht werden. Ein weiteres Symbol für die große und vor allem direkt sichtbare Macht der Sonne.
Während der Sonnenwende ist die Sonne der Erde am nächsten und symbolisiert dadurch die Verbundenheit zwischen Menschen und Götter. Diese Konstellation veranlasst die Ticuna, ihres Glaubens nach direkte Abkömmlinge der Sonne, dieses Fest zu begehen. Da die Sonnenwende immer auch mit dem Ende der Erntezeit zusammenfällt, dankt man den Göttern gleichzeitig auch für die Ernte und erbittet eine bessere Ernte für das kommende Jahr.
Zur Feier des Inti Raymi versammeln sich die Ticuna auf dem La Merced in Des Angelos und pilgern dann gemeinsam nach Anusia zum Tupi-Sonnentempel. In diesem Tempel wird dann eine große Sonnenscheibe aufgestellt. Sie ist aus Gold und hat ein rundes, menschliches Gesicht, sowie Strahlen und Feuerzungen. Zu beiden Seiten der Sonnenscheibe stehen zwei Löwenstatuen, deren Gesichter zur Sonne ausgerichtet sind. Der Hohepriester des Inti selbst, festlich gewandet, kniet dann inmitten dieser Insignien, das Gesicht und die Hände gegen die Sonne gerichtet um zu beten und dem Sonnengott seine Kultarbeit darzulegen. Priester und Gelehrte tun dies danach ebenfalls.
Aus allen Cantónes von El Dorado kommen dann Vertreter der Ticuna in ihrer festlichsten Kleidung und überbringen dann wertvolle Geschenke sowohl für die Götter, als auch für den Hohepriester des Inti. Diese Zeremonie wird begleitet von Samba-Musik.
Der Hohepriester des Inti und die Abgesandten bringen der Sonne ihre Opfer dar, und zwar Chicha, Conaque, Gold, Silber und feine Kleidung. Nach der Opferung eröffnet der Hohepriester des Inti persönlich mit einem Lambada den zweiten Teil der Zeremonie. Alle Teilnehmer tanzen Lambada, essen Conaque und trinken Chicha. Anschließend werden aus dem Kreis der jungen Männer Helfer ausgewählt, die in den kommenden sechs Monaten die Priester bei ihrer Arbeit unterstützen sollen und dann im Dezember, während der Hauptfeier des "Capac Raymi" Festes geehrt werden sollen. Vor dem Höhepunkt der Feierlichkeiten dem Entzünden des "Neuen Feuers" wird die große Sonnenscheibe aus dem Tempel auf dem ganzen Platz herum getragen, um die Bevölkerung zu segnen und um Hilfe der Sonne für das kommende Jahr zu erbitten.
Zum Höhepunkt der Feierlichkeiten befielt der Hohepriester des Inti, dass alle Feuer in Anusia gelöscht werden sollen. Daraufhin wird im Zentrum der Zeremonie ein großes Feuer durch Sonnenstrahlen entfacht, die durch einen konkaven, auf Hochglanz polierten goldenen Spiegel reflektiert werden. Von diesem Feuer werden dann Fackeln aus Lamawolle entzündet, mit denen alle anderen Feuer in Anusia und Umgebung wieder entfacht werden. Ein weiteres Symbol für die große und vor allem direkt sichtbare Macht der Sonne.
Während der Sonnenwende ist die Sonne der Erde am nächsten und symbolisiert dadurch die Verbundenheit zwischen Menschen und Götter. Diese Konstellation veranlasst die Ticuna, ihres Glaubens nach direkte Abkömmlinge der Sonne, dieses Fest zu begehen. Da die Sonnenwende immer auch mit dem Ende der Erntezeit zusammenfällt, dankt man den Göttern gleichzeitig auch für die Ernte und erbittet eine bessere Ernte für das kommende Jahr.
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
Heute feiern wir den Dia el Presidente (Präsidententag), da heute vor drei Jahren José Maria Tioxalaj zum ersten El Presidente de República de Atraverdo gewählt wurde.
Der Dia el Presidente ist eine spektakuläre Fiesta zu Ehren des El Presidente de República, sie ähnelt stark dem Martes de Carneval, die ihren Höhepunkt mit einer unbeschreiblichen Parade mit Tanz, Gesang, Musik und Liebesspielen erreicht, er ist also Lebensfreude pur. Der Trubel findet in erster Linie auf den Straßen und öffentlichen Plätzen statt, jeder, der mitmachen will, ist herzlich dazu eingeladen.
Die Festakte werden durch eine lustige und meist sehr ironische Eröffnungsrede, der sogenannte "Pregón“, eingeleitet. Erst danach beginnen die eigentlichen Veranstaltungen. In jedem Fall gehören farbenfrohe, prächtige Kostüme und Maskierungen dazu.
Die Männer versuchen den Frauen silbrigfarbige Schminke ins Gesicht zu schmieren, quasi als Zeichen dass sie scharf auf sie sind. zwinkern
Neben den klassischen Masken aus Lairisia, den Masken der commedia dell'arte und historischen Kostümen finden sich dort immer mehr Fantasiemasken von z. T. hoher künstlerischer Qualität. Die Masken erfüllen meist den Zweck sich zu zeigen bzw. gesehen zu werden und ziehen daher auch zahlreiche Schaulustige und Fotografen aus aller Herren Länder an.
Um 17:00 Uhr ruhen im gesamten Land alle Aktivitäten und man singt die Nationalhymne, egal wo man ist und was man gerade tut. Es ist nur schwer vorstellbar, aber es halten beispielsweise alle Solar-Wasserstoffmobile an, egal wo sie sind, und man singt auf offener Straße die Hymne, man versammelt sich auf den Straßen und den Plätzen, alle Schulkinder, in selbst genähten Uniformen, sind mit ihren Schulen in den Städten und Dörfern verteilt und singen. Heute um 17:00 Uhr geht in Atraverdo absolut nichts anderes als singen, danach trommeln die Schulkinder ohrenbetäubend auf ihre Trommeln um die Verfassung zu feiern, anschließend geht man erst einmal picknicken.
Die vielfarbige Parade, die um 20:30 Uhr beginnt und 12 Stunden, also bis in den nächsten Tag hinein dauert, geschieht mit dekorierten Festwagen, und die Kostüme werden auf die dekorierten Festwagen abgestimmt. Danach werden Einzelheiten, wie Rhythmus, Choreographie, Präsentation, Zusammenspiel der Gruppe etc. abgestimmt. Die meisten der prächtig kostümierten Könige, Königinnen, Prinzessinnen und Baianas haben das ganze Jahr über hart gearbeitet, um sich die Kostüme leisten zu können, die sie hier für nur wenige Stunden tragen.
Einheimische und Fremde aus aller Welt lassen sich von der bunten Mischung aus accesanischen Flamenco, rajansischen Klängen, sowie doradischen Rhythmen und Tänzen mitreißen. Es gibt in ganz Atraverdo keine Straßen oder Plätze mehr, die nicht vom Treiben des Dia el Presidente beherrscht werden, überall wird gefeiert.
Vielleicht deshalb ist der Dia el Presidente mit seiner anchiamischen und rajanso-doradischen Musik, den farbenprächtigen Umzügen, dem bunten Treiben auf den Straßen und sonstigen vielfältigen Veranstaltungen ein beliebter Anziehungspunkt für Menschen aus der ganzen Welt. Sicherlich spielen zudem die Temperaturen um die zwanzig Grad Celsius keine unbedeutende Rolle dabei, dass des nachts bei heißen Samba- und Salsa-Rhythmen fast jeder mitgerissen wird. Schlafen kann man ja später noch, nach dem Treiben des Dia el Presidente.
Nach der Parade tanzen, singen, musizieren und lieben sich die Leute auf den Straßen, Plätzen und auch an den Stränden weiter.
Kurz vor dem abschließenden Feuerwerk hält der El Presidente de República eine Rede zur Lage der Nation, darauf folgt in der Nacht eben dieses gewaltige Feuerwerk.
Der Dia el Presidente ist eine spektakuläre Fiesta zu Ehren des El Presidente de República, sie ähnelt stark dem Martes de Carneval, die ihren Höhepunkt mit einer unbeschreiblichen Parade mit Tanz, Gesang, Musik und Liebesspielen erreicht, er ist also Lebensfreude pur. Der Trubel findet in erster Linie auf den Straßen und öffentlichen Plätzen statt, jeder, der mitmachen will, ist herzlich dazu eingeladen.
Die Festakte werden durch eine lustige und meist sehr ironische Eröffnungsrede, der sogenannte "Pregón“, eingeleitet. Erst danach beginnen die eigentlichen Veranstaltungen. In jedem Fall gehören farbenfrohe, prächtige Kostüme und Maskierungen dazu.
Die Männer versuchen den Frauen silbrigfarbige Schminke ins Gesicht zu schmieren, quasi als Zeichen dass sie scharf auf sie sind. zwinkern
Neben den klassischen Masken aus Lairisia, den Masken der commedia dell'arte und historischen Kostümen finden sich dort immer mehr Fantasiemasken von z. T. hoher künstlerischer Qualität. Die Masken erfüllen meist den Zweck sich zu zeigen bzw. gesehen zu werden und ziehen daher auch zahlreiche Schaulustige und Fotografen aus aller Herren Länder an.
Um 17:00 Uhr ruhen im gesamten Land alle Aktivitäten und man singt die Nationalhymne, egal wo man ist und was man gerade tut. Es ist nur schwer vorstellbar, aber es halten beispielsweise alle Solar-Wasserstoffmobile an, egal wo sie sind, und man singt auf offener Straße die Hymne, man versammelt sich auf den Straßen und den Plätzen, alle Schulkinder, in selbst genähten Uniformen, sind mit ihren Schulen in den Städten und Dörfern verteilt und singen. Heute um 17:00 Uhr geht in Atraverdo absolut nichts anderes als singen, danach trommeln die Schulkinder ohrenbetäubend auf ihre Trommeln um die Verfassung zu feiern, anschließend geht man erst einmal picknicken.
Die vielfarbige Parade, die um 20:30 Uhr beginnt und 12 Stunden, also bis in den nächsten Tag hinein dauert, geschieht mit dekorierten Festwagen, und die Kostüme werden auf die dekorierten Festwagen abgestimmt. Danach werden Einzelheiten, wie Rhythmus, Choreographie, Präsentation, Zusammenspiel der Gruppe etc. abgestimmt. Die meisten der prächtig kostümierten Könige, Königinnen, Prinzessinnen und Baianas haben das ganze Jahr über hart gearbeitet, um sich die Kostüme leisten zu können, die sie hier für nur wenige Stunden tragen.
Einheimische und Fremde aus aller Welt lassen sich von der bunten Mischung aus accesanischen Flamenco, rajansischen Klängen, sowie doradischen Rhythmen und Tänzen mitreißen. Es gibt in ganz Atraverdo keine Straßen oder Plätze mehr, die nicht vom Treiben des Dia el Presidente beherrscht werden, überall wird gefeiert.
Vielleicht deshalb ist der Dia el Presidente mit seiner anchiamischen und rajanso-doradischen Musik, den farbenprächtigen Umzügen, dem bunten Treiben auf den Straßen und sonstigen vielfältigen Veranstaltungen ein beliebter Anziehungspunkt für Menschen aus der ganzen Welt. Sicherlich spielen zudem die Temperaturen um die zwanzig Grad Celsius keine unbedeutende Rolle dabei, dass des nachts bei heißen Samba- und Salsa-Rhythmen fast jeder mitgerissen wird. Schlafen kann man ja später noch, nach dem Treiben des Dia el Presidente.
Nach der Parade tanzen, singen, musizieren und lieben sich die Leute auf den Straßen, Plätzen und auch an den Stränden weiter.
Kurz vor dem abschließenden Feuerwerk hält der El Presidente de República eine Rede zur Lage der Nation, darauf folgt in der Nacht eben dieses gewaltige Feuerwerk.
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Registriert: Do 31. Mai 2007, 17:11
Na solange die Männer nicht versuchen den Frauen so weisses, etwas glibbriges Zeugs ins Gesichts zu schmieren - quasi als Zeichen, dass sie scharf auf sie sind. zwinkernOriginal von Târâ Kasturbai Gyatso
Die Männer versuchen den Frauen silbrigfarbige Schminke ins Gesicht zu schmieren, quasi als Zeichen dass sie scharf auf sie sind. zwinkern
Nikolaus B. E. Traube
bello e impossibile!
bello e impossibile!
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Registriert: Fr 1. Mai 2009, 11:01
Beiträge: 1369
Registriert: Mi 10. Jun 2009, 16:33
Sie scheinen ja ein Wahrlich Interessantes Land zu haben, eventuell sollte man es mal besuchen 
Man hat da ja schon Tendenzen Leuten hören.
Man hat da ja schon Tendenzen Leuten hören.
Zuletzt geändert von Hans Sack am Do 24. Sep 2009, 21:24, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis.
Ministerpräsident des Freistaates Freistein.
Bekennender:
Exentriker
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