Trotz hoher Steuereinnahmen kein Grund für Entwarnung
Die Unionsebene hat im Mai 2009 Steuern von insgesamt 82.380,54 :br: eingenommen. Davon entfielen auf die Einkommenssteuer 75.207,78 :br: , auf die Vermögenssteuer 4.925,62 :br: und auf die private Vermögenssteuer 2.247,14 :br: .
Obwohl dies die dritthöchsten Steuereinnahmen seit August 2008 sind, gibt es keinen Grund zur Entwarnung. Während die Vermögenssteuern stagnieren, sind die im Vergleich zum Monat April 2009 deutlich angestiegene Einkommenssteuer lediglich darauf zurück zu führen, dass im Mai 2009 die Gehälter der Unionsbediensteten für die Monate Februar 2009 inschließlich April 2009 ausgezahlt wurden. Das strukturelle Defizit ist dagegen nach wie hoch und stellt ein nicht unerhebliches Risiko auch für die kommenden Haushalte der Union dar, solange nicht durch das Starten der WiSim neue steuerliche Einnahmequellen erschlossen wurden.
Manuri, den 03.06.2009
Helmut Hennrich
Unionsminister für Wirtschaft
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Ich werde prüfen, ob tatsächlich eine ungerechtfertigte höhere Steuerbelastung durch die Auszahlung von drei Monatsgehältern im Mai stattgefunden hat. Da dies Einzelfallprüfungen sind, werden diese jedoch entsprechend Zeit erfordern.Original von SRM
Ich weise darauf hin, dass eine gemeinsame Besteuerung von mehreren Monatseinkommen in Hinblick auf einer höheren Steuerklasse illegal ist!
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Definitiv ja:Original von Helmut Hennrich
Ich werde prüfen, ob tatsächlich eine ungerechtfertigte höhere Steuerbelastung durch die Auszahlung von drei Monatsgehältern im Mai stattgefunden hat. Da dies Einzelfallprüfungen sind, werden diese jedoch entsprechend Zeit erfordern.
Gehen wir von einem Monatsgehalt von 1000 Bramern aus, also in drei Monaten 3000 Bramer. Bei monatlicher Besteuerung ergibt sich ein Steuersatz von 10 %, also 100 Bramer pro Monat - also auf drei Monate gerechnet 300 Bramer.
Bei kumulierter Zahlung ergibt sich aber ein Steuersatz von 25%, also 750 Bramer Steuern. Entsprechend ergäbe sich bei diesem einfachen Beispiel schon eine Zuvielabbuchung von 450 Bramern!
Je höher das Einkommen, desto höher die Abweichung.
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