Welches aufgrund eines wirtschaftlichen Lähmungszustandes in Folge der dauerhaften Nicht-Wahl Waylan-Majeres zum Kanzler entstand. Relevant sind die Zahlen von Ende 2008.Original von pjotr
Stimmt hatte ich übersehen. Das waren die mit einem satten Saldo von zusammen gut minus 47.000 Bramern, richtig?
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Man könnte es auch als einen wirtschaftlichen Lähmungszustand in Folge der dauerhaften Nicht-Amtsausführung durch Rousseau-Mason sehen.Original von SRM
Welches aufgrund eines wirtschaftlichen Lähmungszustandes in Folge der dauerhaften Nicht-Wahl Waylan-Majeres zum Kanzler entstand. Relevant sind die Zahlen von Ende 2008.
Warum außerdem sollte außerdem nur eine halbe Legislaturperiode relevant sein? Sie wurden für eine ganze zum Kanzler gewählt!
Für die KLL scheint nur die Zeit vor dem Wahlkampf als Regierungszeit zu zählen. Danach wird dann geschludert.
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@ Behrens
Wir Pflegen eine Gute zusammenarbeit. Ich stehe nur deshalb nicht auf der Liberalen Liste da ich keinerlei Interesse am up habe.
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Zuletzt geändert von Kintaro Bergmann am So 17. Mai 2009, 18:25, insgesamt 1-mal geändert.
Ich bin Legastheniker und bitte um Verständnis
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Sie dürfen gern das Steueraufkommen analysieren: Dieses schwankt zyklisch. Nach den Wahlen läuft die Wirtschaft an, die Steuereinahmen steigen. Kommt der Wahlkampf in Blick, so schwingt die Wirtschaft ab, die Steuern sinken. So war es zumindest bis zur Regierung Waylan-Majere, die natürliche Schwankungen außer Kraft setzte.
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Man steht normalerweise, wenn man kandidieren will, auf der Liste der eigenen Partei.Original von Kintaro Bergmann
@ Behrens
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Es ist schon peinlich, zu beobachten, wie die noch amtierende Linksregierung mit möglichst schlechten Argumenten versucht, sich hier herauszureden - und das, obwohl die Karten auf dem Tisch liegen und nicht gerade für Linke Liste und Freunde sprechen.
Auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Finanzpolitik hat die amtierende Unionsregierung es weder geschafft, neue wirtschaftliche Impulse zu setzen, noch überhaupt den gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Eigentlich ist das aber gar nicht überraschend, denn auf allen anderen Gebieten sieht es im Prinzip genau so aus, jedoch ist hier das große Problem, dass nur eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Schlüssel zu einem erfolgreichen Land ist.
Die Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union haben es nach dieser Amtszeit wahrlich verdient, endlich wieder eine Unionsregierung im Amt zu sehen, die ihre Arbeit macht. Das Schöne daran ist, dass die Bürgerinnen und Bürger sich diesen Gefallen selbst tun können und es mit Sicherheit auch werden...
Auf dem Gebiet der Wirtschafts- und Finanzpolitik hat die amtierende Unionsregierung es weder geschafft, neue wirtschaftliche Impulse zu setzen, noch überhaupt den gesetzlichen Pflichten nachzukommen. Eigentlich ist das aber gar nicht überraschend, denn auf allen anderen Gebieten sieht es im Prinzip genau so aus, jedoch ist hier das große Problem, dass nur eine positive wirtschaftliche Entwicklung der Schlüssel zu einem erfolgreichen Land ist.
Die Bürgerinnen und Bürger der Demokratischen Union haben es nach dieser Amtszeit wahrlich verdient, endlich wieder eine Unionsregierung im Amt zu sehen, die ihre Arbeit macht. Das Schöne daran ist, dass die Bürgerinnen und Bürger sich diesen Gefallen selbst tun können und es mit Sicherheit auch werden...
Zuletzt geändert von Christopher Adomeit am Mo 18. Mai 2009, 00:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Ach, Sie sind auch Mal wieder da?Original von Christopher Adomeit
Es ist schon peinlich, zu beobachten, wie die noch amtierende Linksregierung mit möglichst schlechten Argumenten versucht, sich hier herauszureden - und das, obwohl die Karten auf dem Tisch liegen und nicht gerade für Linke Liste und Freunde sprechen.
Sie werfen der Unionsregierung also schlechte Argumentationsführung vor; aber von Kandidaten Ihrer Liste wird die wahnwitzige Behauptung aufgestellt es gäbe irgendwelche Wirtschaftszyklen, die von der Kanzlerwahl abhingen..
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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Aber selbstverständlich, und ich freue mich ja wirklich sehr, dass Sie mit einem sehr sorgfältigen Engagement dabei sind, immer in meiner Nähe zu sein, aber ich hoffe, mir demnächst nicht noch den Frühstückstisch mit Ihnen teilen zu müssenOriginal von pjotr
Ach, Sie sind auch Mal wieder da?
Und, mein lieber Herr Professor Jerkov, was ist daran genau wahnwitzig? Die Erwartungshaltung um die Tatsache, dass ein Politikwechsel eintreten kann und um die Frage, wie zukünftige Politik aussieht, hat Auswirkungen auf den Konjunkturzyklus.Sie werfen der Unionsregierung also schlechte Argumentationsführung vor; aber von Kandidaten Ihrer Liste wird die wahnwitzige Behauptung aufgestellt es gäbe irgendwelche Wirtschaftszyklen, die von der Kanzlerwahl abhingen..
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Ich glaube da hätte meine Frau etwas dagegenOriginal von Christopher Adomeit
Aber selbstverständlich, und ich freue mich ja wirklich sehr, dass Sie mit einem sehr sorgfältigen Engagement dabei sind, immer in meiner Nähe zu sein, aber ich hoffe, mir demnächst nicht noch den Frühstückstisch mit Ihnen teilen zu müssen
Dann müsste die Wirtschaft der DU ja in ständiger Rezession sein, da irgendwo überal gewählt wird. Und dass der imperianische Binnenmarkt (sofern es einen solchen überhaupt gibt) den harbothensischen nicht mit beeinflusst halte ich für äußerst unwahrscheinlich.Und, mein lieber Herr Professor Jerkov, was ist daran genau wahnwitzig? Die Erwartungshaltung um die Tatsache, dass ein Politikwechsel eintreten kann und um die Frage, wie zukünftige Politik aussieht, hat Auswirkungen auf den Konjunkturzyklus.
Und nicht zuletzt ist Wirtschaft ja auch Ländersache. Da ist nicht die Union gefragt, sondern die lieben Landespolitiker.
RA Prof. Prof. Pjotr Jerkov
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