Guten Tag meine Damen und Herren und willkommen zum Tagesmagazin von RadioTelevision Freistein; wir bringen die Nachrichten.Ehemalige Unionskanzlerin tödlich verunglückt
Ex-Unionskanzlerin Denise Maria Connor
Mit Trauer und Bestürzung reagiert die Öffentlichkeit im In- und Ausland auf den tödlichen Verkehrsunfall von Ex-Unionskanzlerin Denise Connor. Wie die "Manuri Allgemeine" unter Berufung auf die Imperianische Nachrichtenagentur meldete, war Frau Connor allein mit überhöhter Geschwindigkeit in ihrem Dienstwagen unterwegs, als sie in der südlichen Stadtteil der imperianische Hauptstadt Mixoxa, Delamur, von der Straße abkam. Dabei soll sich das Auto mehrfach überschlagen haben; es entstand ein Totalschaden.
Für Frau Connor selbst kam jede Hilfe zu spät: sie erlitt mehrere tödliche Verletzungen im Kopf- und Brustbereich und verstarb noch an der Unfallstelle.
Wie die Polizei in Mixoxa nach Angaben der Manuri Allgemeine weiter mitteilte, sei Frau Connor mit 142 km/h mehr als doppelt so schnell gefahren als erlaubt; das Fahrzeug selbst sei zum Unfallzeitpunkt technisch völlig intakt gewesen. Über die Unfallursache herrscht nach wie vor Unklarheit.
Denise Heidenberg hinterlässt einen Mann und zwei Töchter im Kleinkindalter.
Inzwischen haben unter anderem der Präsident und die Vize-Präsidentin des Unionsparlaments, Joeli Veitayaki und Madonna Ritchie-Ashcraft sowie der Imperialkanzler Imperias, Robert Cullen, der Familie der Verunglückten ihr Beileid ausgesprochen. Die imperianische Regierung ordnete für morgen in Imperia Staatstrauer an; auf den Westlichen Inseln wurde Trauerbeflaggung angeordnet.
Das nöresunder Königshaus würdigte Denise Connor als eine allseits geschätzte und hochgeachtete Politikerin, Ehefrau, Mutter und persönliche Freundin des Nøresunder Königshauses.
Aus seinem albernischen Exil würdigte der ehemalige Unionskanzler und imperianische Imperialkanzler Jonathan Metternich Hughes die Verstorbene als eine Person, die das Ansehen ihrer heimat in der Welt gemehrt, die politische Kultur mit ihren Beiträgen bereichert und daran mitgewirkt habe, die lebendige Demokratie der Demokratischen Union zu erhalten.
Nicht zuletzt habe sie, auch gegen den Widerstand ihrer Familie, nie das Ziel einer geeinten Demokratischen Union mit ihren sieben Ländern aus den Augen verloren. Die Heidenberg-Doktrin, deren Durchsetzung sie in Albernia erwirkt habe, habe nicht nur einen Krieg zwischen dem Königreich Albernia und der Demokratischen Union verhindert, sondern mehrte ihr Ansehen als Diplomatin. Den Erfolg der Sezessionsbewegungen in Freistein und Imperia habe sie nahezu im Alleingang verhindert.
Parteien eröffnen Wahlkampf
Mit der Veröffentlichung ihrer Wahllisten und zum teil auch ihrer Wahlprogramme, haben die Linke Liste und die Konservativ-Liberale Liste - eine gemeinsame Liste aus FLA, VU und UFD - den Wahlkampf eröffnet. Wie auf Pressekonferenzen der beiden Listenverbindungen bekannt wurde, soll der bisherige Unionsminister der Verteidigung und der Justiz, Pjotr Jerkov, die Liste der Linken Liste anführen, auf Platz eins der Konsefvativen-Liberalen Liste steht Unionsparlamentspräsident Joeli Veitayaki.
Auch eine erst kürzlich in Erscheinung getretene Liberalen Liste zur Unionsparlamentswahl hat ein Wahlprogramm vorgestellt.
Das Unionsparlament wird in der Zeit vom 24. bis 29. Mai neu gewählt.
Ringen um Haushalt
Unionswirtschaftsminister Helmut Hennrich
Premierminister der Westlichen Inseln Sylvain Rousseau-MasonIn der Debatte um die Haushalte für die Monate Februar bis April 2009 hat Unionswirtschaftsminister Helmut Hennrich dem Unionsparlament nun korrigierte Entwürfe vorgelegt. Er reagierte damit auf die Kritik des Premierministers der Westlichen Inseln, Sylvain Rousseau-Mason, wonach die Zahlen auf der Einnahmeseite nicht stimmen würden. Ob nun die Verabschiedung noch in dieser Legislaturperiode geschieht, ist allerdings offen.
Empörung in Assakhien
Präsident von Assakhien Rahninedschad
Oppositionspolitikerin Helent BontFür Empörung hat die Äußerung der konservativen Oppostionspolitikerin Helen Bont in Asskahien gesorgt, wonach das erst kürzlich unabhängig gewordene Land ein Dritte-Welt-Staate sei. Präsident Rahninedschad zeigte sich verstimmt und erklärte, wenn die Demokratische Union es nicht nötig habe, mit dem ölreichsten Staat der Welt und dem neuen Sicherungsfaktor im Nahen Osten zu reden, müsse das natürlich auch nicht sein. Bont hatte in einer Debatte im Unionsparlament über das Unionsgesetz zur Nutzung der Kernenergie der Unionsregierung Heuchelei bei ihren Ausstiegsplänen aus der Kernenergie vorgeworfen, da sie in einem Grundlagenvertrag mit Assakhien den Export von Nuklearanlagen vereinbart habe und hatte in diesem Zusammenhang Assakhien als Dritte-Welt-Staat bezeichnet.
Präsidentschaftswahlen in Astor
Präsidentschaftskandidat der Demokratischen Partei Norman Howard Hodges
Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei Alricio ScriptatoreIn Astor sind die Wählerinnen und Wähler seit den 12. Mai aufgerufen einen neuen Präsidenten zu wählen. Während für die Demokraten US-Innenminister Norman Howard Hodges antritt, tritt für die Republikaner der Präsident des Senats, Alricio Scriptatore an, der schon einmal das Amt des US-Präsidenten innehatte.
Wachsende Spannungen und bürgerkriegsähnliche Zustände in Dreibürgen
In Dreibürgen sowie in dessen Kolonie Ostland spitzt sich die Situation weiter zu und entlädt sich in zum Teil schwere Gefechte.
In der dreibürgischen Hauptstadt Reichstal haben Kräfte von Polizei und Armee begonnen, die längere Zeit belagerte Zentrale des Dreibürgischen Gewerkschaftsbundes zu besetzen. Diese hatte zuvor mit der verbotenen Kommunistischen Partei zum Generalstreik aufgerufen, um ein Ende der dreibürgischen Kolonialpolitik in Ostland zu erzwingen.
Derweil werden Gefechte aus der Rebellenhochburg Wanatoto gemeldet, einer Stadt in Gebiet der Manschu. Dort geriet eine Kompagnie der Verteidigungskärfte der Towa, die eng mit Dreibürgen kooperieren, in einen Hinterhalt der Rebellenorganisation NUMATO-RF und wurde fast völlig aufgerieben. Zwei komplette Mörserzüge sollen zudem während des Zwischenfalls zu den Rebellen der NUMATO-RF übergelaufen sein.
Nukleare Aufrüstung im Gelben Reich

Wie aus gut unterrichteten Kreisen in Chinopien verlautete, hat das Gelbe Reich mit der atomaren Aufrüstung begonnen. Bereits seit Anfang Januar diesen Jahres soll in einem Atomkratwerk bei Fouzhou im Herzogtum Ostania mit der serienmäßigen Anreicherung von Uran begonnen worden sein. Wie es weiter heißt, soll das Gelbe Reich inzwischen über 17 bis 20 Atomsprengköpfe einschließlich der dazugehörigen Trägersysteme verfügen.
Schon einmal hatte das Gelbe Reich Ambitionen zur nuklearen Aufrüstung erkennen lassen, konnte aber damals aufgrund internaitonalen Drucks, insbesondere durch Astor, von der Nuklearrüstung abgebrach werden.
Präsidentschaftswahlen in Severanien
Präsidentschaftskandidat Josip OlicIn Severanien sind gestern die Präsidentschaftswahlen zu ende gegangen. Einziger Kandidat war Josip Olic von der Sozialistischen Partei. Ein Ergebnis wurde gestern jedoch noch nicht bekannt gegeben.